Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Daniel K. » Di 28. Jul 2020, 14:54

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt misst somit die Uhr von Hartmut um den Faktor 2,294 langsamer, so wie Hartmut auch die Uhr von Kurt dilatiert misst.

Von dir aus bewegt sich Kurt nun mit 0,499 c nach links und ich mich mit 0,728 c nach rechts. Du bis faul und bewegst dich gar nicht.

Selbst ganz einfach Sätze packst du geistig nicht ansatzweise, mich gibt es gar nicht im Szenario, du hast einfach wo was durch das relativistische Additionstheorem gedrückt und die Geschwindigkeit aufgeteilt, aber da gibt es viele mögliche Kombinationen für zwei Geschwindigkeiten die dann 0,9 c ergeben.

Fakt ist, du beginnst falsch, gibst Werte aus dem Hut vor, alles ohne Substanz.
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Re: Re:

Beitragvon Sciencewoken » Di 28. Jul 2020, 14:54

Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:Hirnwichse!!!

Das ist original Manuel Dumming Krügеr. Wenn er nicht mehr weiter weiß, packt er olle Kamellen aus, die längst an anderer Stelle geklärt wurden. :lol:
Aber zu den Formeln kann er immer noch nichts sagen, weil er nun mal nicht rechnen, sondern nur große Töne spucken kann. :lol:
Was für ein erbärmliches Rindvieh. :lol:
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Sciencewoken » Di 28. Jul 2020, 14:57

Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:mich gibt es gar nicht im Szenario

In deinem nicht, aber es wir nötig in meinem, jedenfalls, wenn du versuchen möchtest, es zu verstehen, aber das möchtest du ja nicht, xxx. :lol:
Was bist du nur für ein erbärmliches Rindvieh! :lol:
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Daniel K. » Di 28. Jul 2020, 15:09

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt misst somit die Uhr von Hartmut um den Faktor 2,294 langsamer, so wie Hartmut auch die Uhr von Kurt dilatiert misst.

Meine Behauptung: Kurt ist im Raum mit 0,9 c bewegt, ich ruhe dort. Kurts Uhr geht deswegen um den Faktor 2,294 langsamer, als meine. Wir senden uns gegenseitig lokal eingestellte Frequenzen von fN=1000Hz zu. Kurts Frequenzmesser messen diese Frequenz zu hoch, das heißt, wenn er 1000 Hz einstellt, sind dies real nur



...

Wie gesagt, du fängst schon falsch an, da kann dann nichts draus werden, und du zeigst, du weißt nicht was der Unterschied zwischen Sende- und Empfangsfrequenz ist. Die Frequenz ist wie die Geschwindigkeit systemabhängig, es gibt keine "tatsächliche" Frequenz eines Photons, welche ihm intrinsisch gegeben ist.

Empfängt wer bei Kurt (der nicht, der scheitert da wie du) ein Signal mit 4.360 Hz, dann hat das eben diese Frequenz, ist nicht bekannt, mit welcher Frequenz das Signal gesendet wurde, ist hier eh schon Schicht im Schacht. Nur mit dieser Information kann eine Geschwindigkeit zwischen Sender und Empfänger gemessen werden.

Und Fakt ist, man kann Kurt "anhalten", also so beschleunigen, das er in deinem Ruhesystem ebenfalls ruht. Und dann beschleunigt man dich auf 0,9 c und es wird nicht nichts ändern, beide werdet ihr die Signale des Anderen wechselseitig gleich messen.

Egal was du nun zauberst, es gibt keinen Weg zu messen und zu bestimmen, ob nun Kurt "tatsächlich" ruht oder nicht, beide Fälle sind physikalisch gleichwertig, ja identisch, messtechnisch gibt es da keinen Unterschied.

So die Physik, und ich weiß, Y. versteht diese soweit und steht auch dahinter, darum widerspricht er mir hier auch nicht und wegen seiner Reputation schweigt er beflissen zu deinem Murks.
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Re: Re:

Beitragvon Daniel K. » Di 28. Jul 2020, 15:14

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Wenn er nicht mehr weiter weiß, packt er olle Kamellen aus, die längst an anderer Stelle geklärt wurden. :lol:

Geklärt oder nicht, nie wäre Y. so ein Fehler unterlaufen, du hast aber sogar noch weiter drauf bestanden, als dich hier viele auf den Fehler hingewiesen haben. Das zeigt, wie wenig dein Hirn in der Lage ist, physikalische einfachste Dinge richtig zu verstehen.

Wer an Federwaagen in Reihe so erbärmlich scheitert, der kommt nie in die Nähe der RT.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Aber zu den Formeln kann er immer noch nichts sagen, weil er nun mal nicht rechnen, sondern nur große Töne spucken kann. :lol:

Solange du kein physikalisch richtig beschriebenes Beispiel aufbauen kannst, bringt es nichts da weiter einzusteigen, wenn du keine Rennbahn hast, braucht auch keiner mit einem Wagen dorthin kommen.
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Sciencewoken » Di 28. Jul 2020, 15:35

Natürlich muss sich das erbärmliche Rindvieh Manuel Dumming Krügеr wieder mit dem verteidigen, was er vermutet, was sein Herrchen von mir denkt, weswegen er das natürlich auch denkt. :lol:
Es interessiert ihn nicht, dass in der Physik immer nur die Eigenzeit eines Systems gemessen werden kann und das deswegen alles, was eine Zeit in der Einheit hat auch nur Systemspezifisch sein kann, weswegen einer, der mit 0,9c bewegt ist, natürlich für einen Ruhenden nur 435,92Hz statt die vereinbarten 1000Hz sendet, welche beim Ruhenden dann als 4359,2Hz bzw. 229,43Hz ankommen und einer der ruht 1000Hz sendet, die der, der mit 0,9c bewegt ist, als 1900Hz bzw. 100Hz sieht, sie jedoch als 4359,2 bzw. 229,43Hz misst, weil er nicht erkennt, dass seine Uhren langsamer gehen. Weil aber die Frequenzen auf beiden Seiten gleich hoch sind, gilt wechselseitig der relativistische Doppler-Effekt, welcher nun mal symmetrisch ausfällt, weswegen sogar tatsächlich Bewegte annehmen könnten, dass die Uhr des tatsächlich Ruhenden langsamer geht.
Und langsamer gehende Taktgeber veranlassen Frequenzmessgeräte dazu, Frequenzen höher zu messen - dass ist nicht bloß eine Behauptung, sondern physikalisch bewiesen. Die Periodendauern zwischen zwei Takten, welche die Torzeiten der Messgeräte ausmachen, werden nun mal länger, wenn die Taktrate geringer wird, da kann sich der xxx auf den Kopf stellen. :lol:
Ich bin mir ziemlich sicher, dass das das erbärmliche Rindvieh Manuel Dumming Krügеr gar nicht begreifen will. :lol:
Er ist also vorsätzlich lernbehindert. :lol:
...oder kognitiv dissonant... (Phase 4) :lol:
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Re: Re:

Beitragvon Daniel K. » Di 28. Jul 2020, 16:19

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Er [Y.] hat es für dich versucht ...

... Er hat gar nichts versucht, weil ihn meine Thesen weder interessieren noch hat er sie (aus diesem Grunde) nachvollzogen.

Klar interessiert Y. dein Mist nicht, er hat ja soweit auch Ahnung von Physik, darum liest sich dein Käse ungefähr so für ihn:

Die Erde ist eine Scheibe aus Gauda um die der Mond (aus Vanilleeis), die Sonne, das Universum kreist, und darum ...

Und nach spätestens zwei Sätze von dir ist Y. klar, nur Mist, alles falsch, tut nicht Not das weiter zu lesen, fängt ja schon total falsch an ...

Bild
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Daniel K. » Di 28. Jul 2020, 16:32

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
... Es interessiert ihn nicht, dass in der Physik immer nur die Eigenzeit eines Systems gemessen werden kann und das deswegen alles, was eine Zeit in der Einheit hat auch nur Systemspezifisch sein kann, ...

Belegst, du kannst nicht verstehend lesen, generell erkläre ich immer, dass lokal gemessen wird, die Dauer der SI-Sekunde zählt, klar misst die Eigenzeit, nie was anderes behauptet. Da musst du Kurt zu ein Ohr abkauen, der will ja mit Koordinatenzeit in die Systeme ...


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
... weswegen einer, der mit 0,9 c bewegt ist, natürlich für einen Ruhenden nur 435,92 Hz statt die vereinbarten 1000 Hz sendet, ...

Noch immer machst du es nicht richtig, mit 0,9 c in S (muss ein Bezugssystem sein, kannst aber nennen wie du willst, S ist fürs Erste eben so übliche Notation) bewegt, und in S kannst du auch einen Beobachter ruhen lassen. Fakt ist, und somit deine Behauptung physikalisch wieder falsch, soll da wer mit 1 kHz senden, dann misst er mit seiner lokalen Uhr die 1 kHz aus, und das ist dann seine Sendefrequenz, gibt es eine Bewegung zwischen Sender und Empfänger, wird die Frequenz des empfangenen Signals eben höher oder niedriger sein.

Rechnet man mit den Gleichungen für den relativistischen Dopplereffekt.

Übe ruhig weiter, eventuell schaffst du es ja irgendwann mal ein Szenario richtig zu beschreiben.
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Sciencewoken » Di 28. Jul 2020, 16:39

Rindvieh Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:generell erkläre ich immer

Dass du selber nicht verstehst, was du erklärst. :lol:
Ich hingegen erkläre immer, dass Messungen, "dank" der Symmetrie des sich ergebenden rel. Doppler-Effekts, subjektiv symmetrich interpretiert werden können, diese Subjektivität jedoch objektiv unmöglich ist, weswegen sich einer von beiden (oder gar beide, wenn eine tatsächliche Differenzgeschwindigkeit vorliegt) stets verrechnet. :lol:
Rindvieh Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:Belegst, du...

bist vorsätzlich lernbehindert oder bereits in der Phase 4 kognitiv dissonant. :lol:
Bild

Und btw.: Wenn du glaubst, Yukterez würde das nicht kapieren, wenn es ihn interessieren würde, wäre er natürlich ebenso dämlich wie du. Aber ich sehe da eher keine Sonne für dich - davon mal ab. Und selbst wenn dem so wäre, müsste er erst mal beweisen, dass ich mich irre, was aber nicht geht und das weiß er genau so gur wie ich. :lol:
Bild
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Daniel K. » Di 28. Jul 2020, 17:01

.
Da Hartmut Pohl es selber nie schaffen wird, mach ich es mal, Der relativistische Dopplereffekt ist mathematisch gegeben durch



oder:



f - von der Quelle ausgesandte Lichtfrequenz,
f′ - im (relativ zur Quelle) bewegten Inertialsystem gemessene Lichtfrequenz,
v - Relativgeschwindigkeit zwischen den Inertialsystemen, und
c - Lichtgeschwindigkeit.




Beträgt die Sendefrequenz 1 kHz und Sender und Empfänger bewegen sich mit 0,9 c aufeinander zu, misst der Empfänger ca. 4359 Hz und das wechselseitig, heißt, senden beide mit 1000 Hz werden beide das Signal des jeweils anderen mit 4359 Hz empfangen.
Zuletzt geändert von Daniel K. am Di 28. Jul 2020, 17:13, insgesamt 2-mal geändert.
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