Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Sciencewoken » Di 21. Jul 2020, 20:58

LeGatesnoch hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
LeGatesnoch hat geschrieben:Logische Erklärung elektromagnetischer Vorgänge.
Nicht eher nur ein Mittel für eine mögliche logische Erklärung elektromagnetischer Vorgänge? :lol:

Es gibt keine andere Möglichkeit.

Das hat (nach Hören Sagen) Einstein von seiner Relativitätstheorie auch gesagt. Dann postulierte ein gewisser H. Pohl zu soliden kleinsten Materieteilchen fast superfluide Wavelets, womit es ihm gelang Gravitation und Elektromagnetismus ein für alle Male zu vereinigen. :lol:
So viel zum Thema "es gibt keine andere Möglichkeit". :lol:

Verzieh dich, Schlampe (weil du mit "Pussy catch a Fire" ja nicht anfangen kannst). :lol:
(und bevor es einem auffällt... in Big Six ist eher die zweite Bedeutung dieser Redewendung gemeint, die ist aber nicht jugendfrei.)
Zuletzt geändert von Sciencewoken am Di 21. Jul 2020, 22:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Lagrange » Di 21. Jul 2020, 22:18

Sciencewoken hat geschrieben:
LeGatesnoch hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:Nicht eher nur ein Mittel für eine mögliche logische Erklärung elektromagnetischer Vorgänge? :lol:

Es gibt keine andere Möglichkeit.

Das hat (nach Hören Sagen) Einstein von seiner Relativitätstheorie auch gesagt.

Nö, das hat er nicht gesagt.

Dann postilierte ein gewisser H. Pohl zu soliden kleinsten Materieteilchen ...

Ohne Begründung, aus der Luft gegriffen. :lol: :lol: :lol:
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Sciencewoken » Di 21. Jul 2020, 22:32

LeGatesnoch hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:Dann postulierte ein gewisser H. Pohl zu soliden kleinsten Materieteilchen ...

Ohne Begründung, aus der Luft gegriffen.

Nö. Mit Begründung, die nur leider von nachplappernden nicht selbst nachdenken könnenden Besserwissern ignoriert und in unflätigen Disskussionen zerredet wurden. :lol:
H. Pohl warf Perlen vor die Säue.
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Re: Re:

Beitragvon Daniel K. » Mi 22. Jul 2020, 16:03

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... wechselseitigen Zeitdilatation geht es um Gamma, ganz zentral, mein Thread, ich kenne das Thema, du nicht.

Schön, nur leider geht es nicht darum, die Wechselseitigkeit anzubeten mit irgendwelchen haltlosen mathematischen Tricks, sondern darum mit stichhaltigen mathematischen Tricks selbige zu widerlegen. Von diesem Thema hast du nachweislich eben keine Ahnung. :lol:

Da wird nichts angebetet, einfach Physik, und da gibt es auch keine mathematischen Tricks, ganz einfach nur Koordinatentransformation.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Da gibt es nicht wirklich viel zu erarbeiten, ist einfach eine Koordinatentransformation, die Gleichung ergibt sich einfach aus der Mathematik.
... Die Wissenschaft ist also fertig damit, das Universum zu erklären. :lol:

Unfug, sagt auch keiner.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Nur Gelaber von dir, nichts zur Sache, meine Aussage ist Fakt, hast nichts gegenzusetzen.

Und du hast dir natürlich alles erarbeitet. :lol: Gegenzusetzen habe ich tatsächlich nichts, zumal das entgegenzusetzen heißt.

Klar hab ich, im Gegensatz zu dir.
Daniel K.
 
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Daniel K. » Mi 22. Jul 2020, 16:16

Ich gehe mal in den Thread hier:

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Fakt ist, du kannst weiter keine eindeutigen Werte für v1 und v2 nennen. Aus die Maus ...

Fakt ist, 0,9 c sind nicht unbedingt 0,9 c sondern unendlich viele Differenzgeschwindigkeiten zwischen 0 und < 1 c.

Nein, solltest du mal belegen, du verstehst in deiner Unbildung gar nicht um was es geht, man kann 0,9 c aus beliebigen Werten addieren, aber 0,9 c sind und bleiben 0,9 c.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
... ich könnte keine eindeutigen Werte für v1 und v2 nennen - das Gegenteil ist nämlich der Fall. Ich kann per Radar eine Geschwindigkeit v1 zu einem Objekt und eine Geschwindigkeit vL zu einem weiteren Objekt messen.

Wie gesagt, du verstehst die einfachsten Dinge und Begriffe nicht. Hier im Beispiel ist die Geschwindigkeit zwischen dir und Kurt mit 0,9 c vorgegeben. Heißt, egal was du machst, mit Radar oder wie auch immer, misst du richtig, misst du immer 0,9 c im System von Kurt für dich und umgekehrt. Misst du was anderes, misst du einfach falsch.

Können es gerne auch konkretisieren, sogar mit Koordinaten, nehmen wir zwei Züge die unter einer Brücke durchfahren, beide Züge haben eine Ruhelänge von 1 ls. Auf der Brücke steht Zasada, als beide Loks genau unter der Brücke sind, startet die Uhr bei Zasada, als beide Zugenden unter der Brücke sind, wird die gestoppt, da die Dauer und Länge bekannt sind, kann Zasada so die Größen alle bestimmen.

Für dich und Kurt schaut es anders aus, da sind dann Brücke und die andere Rakete bewegt, die andere Rakete immer mit 0,9 c.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Vorrausgesetzt [sic!] die beiden Objekte bewegen sich in parallel, kann ich per



die "proper velocity" berechnen, die sich aud vL ergibt und du kannst es nicht. Du kannst nämlich nicht nachvollziehen, wie sich das rel. GAT klassisch ergibt und du willst es auch nicht und das nur deswegen, weil Alles, was von mir kommt, ja zwangsläufig Unfug sein muss. :lol:

Man kann vieles berechnen oder auch nicht, nur deine Behauptungen sind damit weder belegt, noch im Ansatz richtig.

Zeige einfach wie du für v1 und v2 eindeutige Werte bestimmst. Es darf nur ein Paar geben.


Und wo ich schon hier bin, es gibt in der Physik für Objekte im Raum keine "Eigengeschwindigkeit", also kein Objekt bewegt sich mit 0,3 c absolut gegenüber dem Raum mit einer "Eigengeschwindigkeit". Solange du nicht begreifst, dass in der Physik - Geschwindigkeit - relativ ist, wird das nie was bei dir.
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Re: Re:

Beitragvon Sciencewoken » Mi 22. Jul 2020, 16:17

Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:Und du hast dir natürlich alles erarbeitet. :lol:

Klar hab ich, im Gegensatz zu dir.

Dann hast du dir dabei aber unheimlich wenig Mühe gegeben. :lol:
Dir gehen nämlich gerade unheimlich die Argumente aus, mir hingegen nicht. :lol:
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Sciencewoken » Mi 22. Jul 2020, 16:21

Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:Nein, solltest du mal belegen... Hirnwichse... Unfug... Hirnwichse... Können auch gerne... Hirnwichse... usw. Hirnwichse

Steht alles in meinem PDF, Blödmann. :lol:
Und hier steht auch noch was dazu, Blödmann. :lol:
Jetzt kannst du... und zwar die Fragen anders beantworten oder mir zustimmen, Blödmann. :lol:
Und du willst dir was erarbeitet haben? :lol:
Man kann sich nichts erarbeiten, indem man nur neulich irgendwo mal was liest, man muss darüber auch nachdenken und das kannst du halt nicht, Blödmann. :lol:
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Daniel K. » Mi 22. Jul 2020, 18:49

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Steht alles in meinem PDF, Blödmann. :lol: Und hier steht auch noch was dazu, Blödmann. :lol:

Beitrag war ja nicht an mich.

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
1. Es gibt ein Bezugssystem mit einem Ursprung und es ist egal, ob dieses Bezugssystem mit irgendwas gefüllt ist oder nicht.
2. Gegenüber diesem Ursprung bewegt sich ein Objekt A mit v1=0,499c nach links und ein zweites Objekt B mit mit v2=0,728c nach rechts.
3. Ein 3. Objekt C ruht gegenüber dem Ursprung.
4. Es sind weder Entfernungen noch Längenmaßstäbe bekannt und gemessen wird per Frequenzradar - also ungleichzeitig.
5. Es kommen Uhren zum Einsatz, die gemäß Lorentz-Faktor durch Bewegung verlangsamt werden.

a) Welche Geschwindigkeit misst Objekt A für Objekt C und warum?
b) Welche Geschwindigkeit misst Objekt B für Objekt C und warum?
c) Welche Geschwindigkeit misst Objekt A für Objekt B und warum?
d) Welche Geschwindigkeit misst Objekt B für Objekt A und warum?

e) Wie hoch ist die Differenzgeschwindigkeit, die bei Objekt C zwischen Objekt A und Objekt B gemessen wird und warum?
f) Wie hoch ist die Differenzgeschwindigkeit, die bei Objekt A zwischen Objekt B und Objekt C gemessen wird und warum?
g) Wie hoch ist die Differenzgeschwindigkeit, die bei Objekt B zwischen Objekt A und Objekt C gemessen wird und warum?
h) Wessen Uhr geht tatsächlich am schnellsten und wessen Uhr tatsächlich am langsamsten und wie kommt man darauf?

a) Das ist ja noch einfach. Da C für A per Radar eine Geschwindigkeit von 0,499 c misst, misst auch A für C eine Geschwindigkeit von 0,499 c.

Nein, eigentlich messen beide für den jeweils anderen 0,9 c, ob mit Radar oder Laser, richtig gemessen immer 0,9 c vom Betrag.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Für Geschwindigkeitsmessungen per Radar sind Strecken uninteressant, denn es zählen nur Frequenzen bzw. Impulsfolgezeiten oder Zeitspannen zwischen Senden und Empfangen von Impulsen, aber das weiß hoffentlich jeder bereit. Außerdem sagt der positive Wert, dass sich A und C voneinander entfernen. Die Antwort ist also A misst für C 0,499 c.

Und wieder blähst du es unnötig auf, Frequenzen und "Impulsfolgezeiten" sind egal und irrelevant, hier im Beispiel sind 0,9 c vorgeben, können ein anderes mit 0,499 c wechselseitig nehmen, ändert nicht wirklich was. Die Geschwindigkeit die aber vorgegeben ist, ist natürlich die, welche auch gemessen wird, sonst ist das Mumpitz.
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Daniel K. » Mi 22. Jul 2020, 18:49

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
b) Hier gilt das Selbe wie für a) nur misst B für C eine Geschwindigkeit von 0,728 c, weil C für B eine Geschwindigkeit von 0,728 c misst. c) A misst für B eine Geschwindigkeit von 0,9 c. Und zwar weil:

These 1: Langsamere Taktgeber erzeugen geringere Frequenzen und damit getaktete Frequenzmesser messen Frequenzen um den Verlangsamungs-Faktor höher.
These 2: Bewegte Taktgeber gehen langsamer.

Was auch immer du da versuchst hast zu rechnen, messen Kurt und du wechselseitig 0,9 c und Zasada hockt mittig zwischen euch so, dass ihr beide gleich schnell auf ihn zukommt, dann misst Zasada für dich wie auch für Kurt:

v = (0,627+ 0,627) / (1 + (0,627) * 0,627) = 0,9001 c


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
A ist gegenüber dem hypothetischen absoluten Ruhesystem mit 0,499 c bewegt, woraus sich ein Verlangsamungs-Faktor von etwa 1,154 ergibt. Eine von A (zu hoch) gemessene Frequenz von 1Hz wird also tatsächlich als fS=0,8666 Hz gesendet.

Frei erfunden und unbelegt. Bekannt ist, wechselseitig wird 0,9 c gemessen. Zasada mit dem Ruhesystem S'' misst deine und Kurts Geschwindigkeit jeweils mit 0,627 c im Betrag.

Es können beliebig weitere Systeme neben dem von Zasada eingeführt werden, da teilen sich die Geschwindigkeiten dann eben anders auf. Es gibt aber keinen Weg nun ein System zu finden und zu bevorzugen, es ist unmöglich so eines zu finden und irgendwie auszumessen.

Hartmut, dass ist alles so lange bekannt, trivial, ob mit Zug oder mit Raketen, rechnen Studenten am Anfang ihres Physikstudiums sich schon über 100 Jahre durch. Nur ist dir das eben nicht bekannt.
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Sciencewoken » Mi 22. Jul 2020, 19:33

Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:Beitrag war ja nicht an mich.
Was für eine billige Ausrede! :lol:
Erstens kümmert es dich sonst auch nicht - denn du haust auch ungefragt dazwischen, wenn ich anderen antworte und zweitens waren die Fragen an alle gestellt. :lol:
Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:Nein, eigentlich messen beide für den jeweils anderen 0,9 c, ob mit Radar oder Laser, richtig gemessen immer 0,9 c vom Betrag.
Was nein? C misst in dem Szenario 0,499c für A, also misst A auch 0,499c für C zumindest per Radar. Ferner misst C 0,728c für B also misst B auch 0,728c für C, zumindest per Radar. Nun die Frage, was A für B bzw. B für A in diesem Szenario per Radar misst. Hast du das begriffen? :lol:
Jeder der das rel. GAT nicht kennt oder es leugnet würde ohne nachzudenken 1,227c sagen, nicht war? A und B messen aber nur 0,9c und du solltest jetzt sagen, warum das so ist und die Antwort darauf beschränkt sich nicht nur darauf, weil das rel. GAT gilt, sonder sich zu erarbeiten, warum es gilt. Hast du das begriffen? :lol:
Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:hier im Beispiel
Bei dem Fragebogen ging es nicht um dich und deinen mir längst klaren Schwachsinn, sondern um weitaus mehr, nämlich um die Herleitung des rel. GAT mit simplen klassischen Mitteln. Hast du das begriffen? :lol:
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