Mikesch hat geschrieben:Sciencewoken hat geschrieben:Natürlich.

Die Zeitmessung erfolgt über die Zählung einer Dauer von Phasenübergängen. Da zerfällt nichts, xx xxx.

Hartmut, du hast keine Ahnung.
Nicht jedes Elementarteilchen ist so stabil wie ein Elektron.
Myonen sind 200x schwerer als Elektronen und zerfallen nach im Mittel 2,2µs in ein Elektron, ein Myonen-Neutrino und ein Anti-Elektronen-Neutrino, ein Photon oder andere Elementarteilchen. Ist in der Quantenphysik beschrieben.
Es sind immer die Andere, die keine Ahnung haben, wenn einer in seiner eigenen Welt lebt. Zeige du mir erstmal ein Photo eines Elektrons, eines Myons oder eines Sonstwas aus deinem Teilchenzoo. Danach reden wir über Ahnung, denn Ahnung hat letztendlich nur der, der die Atom-Auflösung eines Elektronenmikrosskops noch verbessern konnte.

Quark-Anti-Quark-Quark... Mensch MikDepp, du hösrt dich an wie ein Frosch! Quark steht bei mir im Kühlschank.

Mikesch hat geschrieben:Zählt man die detektierten Myonen kann man auf den Zeitverlauf schließen.

Nicht schließen! Zeigen! Wenn du schließt, schließe ich auch und ich schließe aus der Zeitdilatation (unabhängig davon, wie man experimentell darauf kommt), dass man mit zueinander bewegten Uhren lokal eher unterschiedliche Geschwindigkeiten misst, statt im jeweils anderen System kontrahierte Längen. Und das schließe ich z.B. daraus, dass auf der Uhr des in der Atmosphäre bewegten Myons 2,2µs vergehen, fliegt es trotzdem die volle Distanz von 10km bis 15km (je nachdem, wie weit und wie oft man diese Werte noch zurecht korrigiert .

). 15km/2,2µs sind etwa 6818181818,2m/s und das sind etwa 22,743c. Scheinbare oder gar tatsächliche Längenkontraktion... hör auf zu träumen, Facherdler!
