Daniel K. hat geschrieben:Auf der Basis stellen wir nun die 9,19263177 GHz fest ein und das Messgerät misst natürlich auch genau diese 9,19263177 GHz. Nun kommt der Aufbau in einen Tresor, keiner darf mehr was anfassen und wird auf die Station bracht. Es wurde nichts verändert, beide Geräte werden also mit den Einstellungen wie sie auf der Basis gegeben waren wieder in Betrieb genommen, die Frage ist, was zeigt das Messgerät für einen Wert an 9,19263177 GHz oder mehr oder weniger?
Die Frage ist trivial einfach, bin sicher Kurt wird sie aber nicht richtig beantworten können und wollen.
Wir können die beiden Geräte auch auf eine Raumschiff bringen und dort weiter laufen lassen, das Raumschiff fliegt nun von der Basis zur Station, die Frage ist, wird sich ein Wert in beiden Anzeigen ändern, oder zeigen beide Geräte weiter immer genau 9,19263177 GHz an?
█
Lagrange hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Auf der Basis stellen wir nun die 9,19263177 GHz fest ein und das Messgerät misst natürlich auch genau diese 9,19263177 GHz. Nun kommt der Aufbau in einen Tresor, keiner darf mehr was anfassen und wird auf die Station bracht. Es wurde nichts verändert, beide Geräte werden also mit den Einstellungen wie sie auf der Basis gegeben waren wieder in Betrieb genommen, die Frage ist, was zeigt das Messgerät für einen Wert an 9,19263177 GHz oder mehr oder weniger?
Die Frage ist trivial einfach, bin sicher Kurt wird sie aber nicht richtig beantworten können und wollen.
Wir können die beiden Geräte auch auf eine Raumschiff bringen und dort weiter laufen lassen, das Raumschiff fliegt nun von der Basis zur Station, die Frage ist, wird sich ein Wert in beiden Anzeigen ändern, oder zeigen beide Geräte weiter immer genau 9,19263177 GHz an?
█
Das ist die Frage. Man muss es einfach ausprobieren.
Kurt hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Auf der Basis stellen wir nun die 9,19263177 GHz fest ein und das Messgerät misst natürlich auch genau diese 9,19263177 GHz. Nun kommt der Aufbau in einen Tresor, keiner darf mehr was anfassen und wird auf die Station bracht. Es wurde nichts verändert, beide Geräte werden also mit den Einstellungen wie sie auf der Basis gegeben waren wieder in Betrieb genommen, die Frage ist, was zeigt das Messgerät für einen Wert an 9,19263177 GHz oder mehr oder weniger? Die Frage ist trivial einfach, bin sicher Kurt wird sie aber nicht richtig beantworten können und wollen.Wir können die beiden Geräte auch auf eine Raumschiff bringen und dort weiter laufen lassen, das Raumschiff fliegt nun von der Basis zur Station, die Frage ist, wird sich ein Wert in beiden Anzeigen ändern, oder zeigen beide Geräte weiter immer genau 9,19263177 GHz an?
Das ist die Frage. Man muss es einfach ausprobieren.
Braucht man nicht, die Sache ist klar.
Kurt hat geschrieben:
Was auch klar ist ist der Umstand das er jetzt Tage braucht um eine Ablenke zu finden. Die die er gefunden hat ist absolut nicht für seine Zwecke nützlich. Schon ganz am Anfang wurde das was sie/solche anzeigen, festgeschrieben. Zwar mit anderen Zahlen aber es ist. Er hat es wohl nicht geschnallt das er sich damit ins eigene Knie geschossen hat.
Von der Ephemeridensekunde zur Atomsekunde
Das Bestreben, das internationale Einheitensystem (SI: Systemé International d'Unités) von Naturkonstanten abzuleiten, führte dazu, dass die Caesium-Atomuhr im Jahr 1967 die Grundlage für die Neudefinition der Sekunde durch die 13. Generalkonferenz für Maß und Gewicht (CGPM) wurde:
Seitdem ist die Sekunde definiert als "die 9192631770-fache Periodendauer der dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Atomen des Nuklids Caesium-133 (133Cs) entsprechenden Strahlung.
Die Atomsekunde löste die in den 1950er Jahren eingeführte Definition der "Ephemeridensekunde" ab, die als der 1/31556925,9747-te Teil des tropischen Jahres am 0. Januar (sic!) 1900 definiert war. Der Vorteil der Atomsekunde:
Im Prinzip lässt sich überall auf der Welt (oder im All) eine solche Uhr nachbauen und die Zeiteinheit mit extremer Präzision nachmessen.
Kurt hat geschrieben:
Das ist der auf die Station1 gebrachte Frequenzgenerator wie Manuel ihn zeigt, und ein Zähler der die erzeugten Signale "messen" kann. Sie wurden vorher auf der Basisstation eingeeicht, der Zähler und der Generator zeigen jeweils 9,1 an.
Kurt hat geschrieben:
Im unterem Teil sind die Zahlen dargestellt die der Zähler anzeigt, die jeweilige Signalquelle ist links in rot gezeigt. Schalterstellung 1, das Signal des Generators wird gemessen, es zeigt sich die Zahl 9,1... Oben beim Generator (die Atomuhr) steht das dieser mit 7,6.. arbeitet.
Kurt hat geschrieben:
Was soll denn der Zähler anderes anzeigen als die 9,1 wenn seine Torzeit, entsprechend seiner veränderten inneren Referenz, mit der Dauer von 1 Sekunde jetzt mit der Dauer von 1,2 Sekunden arbeitet? Als Beweis: Signalfrequenz 7,6 x Torzeit von 1,2 = angezeigte Zahl. Also 7,6 x 1.2 = (aber doch nicht das was ich hingeschrieben hab) Und da meint Manuel er hat den grossen Wurf gemacht, Pustekuchen Manuel, deine Bemühungen --> Tonne.
Daniel K. hat geschrieben:█
In der echten Physik kann man sich im All, also auf der Station, einfach eine Atomuhr zimmern und die Dauer der lokalen SI-Sekunde messen:Die Atomsekunde löste die in den 1950er Jahren eingeführte Definition der "Ephemeridensekunde" ab, die als der 1/31556925,9747-te Teil des tropischen Jahres am 0. Januar (sic!) 1900 definiert war. Der Vorteil der Atomsekunde:
Im Prinzip lässt sich überall auf der Welt (oder im All) eine solche Uhr nachbauen und die Zeiteinheit mit extremer Präzision nachmessen.
https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 53051.html
Lagrange hat geschrieben:
Die Sekunde muss immer und überall gleich lange dauern.
McMurdo hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:
Die Sekunde muss immer und überall gleich lange dauern.
Tut sie ja
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 16 Gäste