Manuels Atomuhr hinterfragt

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » So 4. Aug 2019, 16:56

Hat er aber noch immer nicht gerafft ... :mrgreen:
Daniel K.
 
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » So 4. Aug 2019, 16:57


Wir haben den SMW200A Vector Signal Generator von Rohde & Schwarz, damit können wir locker die 9,19263177 GHz erzeugen und darauf steht der Frequenzmesser Tektronix MCA 3040.

Bild

Auf der Basis stellen wir nun die 9,19263177 GHz fest ein und das Messgerät misst natürlich auch genau diese 9,19263177 GHz. Nun kommt der Aufbau in einen Tresor, keiner darf mehr was anfassen und wird auf die Station bracht. Es wurde nichts verändert, beide Geräte werden also mit den Einstellungen wie sie auf der Basis gegeben waren wieder in Betrieb genommen, die Frage ist, was zeigt das Messgerät für einen Wert an 9,19263177 GHz oder mehr oder weniger?

Die Frage ist trivial einfach, bin sicher Kurt wird sie aber nicht richtig beantworten können und wollen. :mrgreen:


Wir können die beiden Geräte auch auf eine Raumschiff bringen und dort weiter laufen lassen, das Raumschiff fliegt nun von der Basis zur Station, die Frage ist, wird sich ein Wert in beiden Anzeigen ändern, oder zeigen beide Geräte weiter immer genau 9,19263177 GHz an?
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Lagrange » So 4. Aug 2019, 17:21

Daniel K. hat geschrieben:Auf der Basis stellen wir nun die 9,19263177 GHz fest ein und das Messgerät misst natürlich auch genau diese 9,19263177 GHz. Nun kommt der Aufbau in einen Tresor, keiner darf mehr was anfassen und wird auf die Station bracht. Es wurde nichts verändert, beide Geräte werden also mit den Einstellungen wie sie auf der Basis gegeben waren wieder in Betrieb genommen, die Frage ist, was zeigt das Messgerät für einen Wert an 9,19263177 GHz oder mehr oder weniger?

Die Frage ist trivial einfach, bin sicher Kurt wird sie aber nicht richtig beantworten können und wollen. :mrgreen:


Wir können die beiden Geräte auch auf eine Raumschiff bringen und dort weiter laufen lassen, das Raumschiff fliegt nun von der Basis zur Station, die Frage ist, wird sich ein Wert in beiden Anzeigen ändern, oder zeigen beide Geräte weiter immer genau 9,19263177 GHz an?

Das ist die Frage. Man muss es einfach ausprobieren.

Hafele-Keating war ein Flop.
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Kurt » So 4. Aug 2019, 18:01

Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Auf der Basis stellen wir nun die 9,19263177 GHz fest ein und das Messgerät misst natürlich auch genau diese 9,19263177 GHz. Nun kommt der Aufbau in einen Tresor, keiner darf mehr was anfassen und wird auf die Station bracht. Es wurde nichts verändert, beide Geräte werden also mit den Einstellungen wie sie auf der Basis gegeben waren wieder in Betrieb genommen, die Frage ist, was zeigt das Messgerät für einen Wert an 9,19263177 GHz oder mehr oder weniger?

Die Frage ist trivial einfach, bin sicher Kurt wird sie aber nicht richtig beantworten können und wollen. :mrgreen:


Wir können die beiden Geräte auch auf eine Raumschiff bringen und dort weiter laufen lassen, das Raumschiff fliegt nun von der Basis zur Station, die Frage ist, wird sich ein Wert in beiden Anzeigen ändern, oder zeigen beide Geräte weiter immer genau 9,19263177 GHz an?

Das ist die Frage. Man muss es einfach ausprobieren.


Braucht man nicht, die Sache ist klar.

Was auch klar ist ist der Umstand das er jetzt Tage braucht um eine Ablenke zu finden.
Die die er gefunden hat ist absolut nicht für seine Zwecke nützlich. Schon ganz am Anfang wurde das was sie/solche anzeigen, festgeschrieben.
Zwar mit anderen Zahlen aber es ist. Er hat es wohl nicht geschnallt das er sich damit ins eigene Knie geschossen hat.

Hallo Manuel, mit welchem Bild willst du anfangen?
Basistation, Station1 oder Station2?
Und selbstverständlich werde ich dich auch fragen ob du inzwischen verstehst/kapiert hast wie ein Generator und ein Frequenzzähler funktioniert und wie eine Kombination davon sich die/den Referenzgenerator/Oszillator teilen.


Kurt

.

Lagrange, für dich:

Bild
Das ist der auf die Station1 gebrachte Frequenzgenerator wie Manuel ihn zeigt, und ein Zähler der die erzeugten Signale "messen" kann.
Sie wurden vorher auf der Basisstation eingeeicht, der Zähler und der Generator zeigen jeweils 9,1 an.

Im unterem Teil sind die Zahlen dargestellt die der Zähler anzeigt, die jeweilige Signalquelle ist links in rot gezeigt.
Schalterstellung 1, das Signal des Generators wird gemessen, es zeigt sich die Zahl 9,1...
Oben beim Generator (die Atomuhr) steht das dieser mit 7,6.. arbeitet.

Was soll denn der Zähler anderes anzeigen als die 9,1 wenn seine Torzeit, entsprechend seiner veränderten inneren Referenz, mit der Dauer von 1 Sekunde jetzt mit der Dauer von 1,2 Sekunden arbeitet?
Als Beweis: Signalfrequenz 7,6 x Torzeit von 1,2 = angezeigte Zahl.
Also 7,6 x 1.2 = (aber doch nicht das was ich hingeschrieben hab)

Und da meint Manuel er hat den grossen Wurf gemacht, Pustekuchen Manuel, deine Bemühungen --> Tonne.


Kurt

.

Danke Manuel, weiter so.
Und jetzt kannst du den Beweis angehen das dein Supergenerator auf Station1 mit 7,6 arbeitet. (wenn du es nicht kannst, ich kann es schon)
Kurt
 
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » So 4. Aug 2019, 19:45


Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Auf der Basis stellen wir nun die 9,19263177 GHz fest ein und das Messgerät misst natürlich auch genau diese 9,19263177 GHz. Nun kommt der Aufbau in einen Tresor, keiner darf mehr was anfassen und wird auf die Station bracht. Es wurde nichts verändert, beide Geräte werden also mit den Einstellungen wie sie auf der Basis gegeben waren wieder in Betrieb genommen, die Frage ist, was zeigt das Messgerät für einen Wert an 9,19263177 GHz oder mehr oder weniger? Die Frage ist trivial einfach, bin sicher Kurt wird sie aber nicht richtig beantworten können und wollen. :mrgreen: Wir können die beiden Geräte auch auf eine Raumschiff bringen und dort weiter laufen lassen, das Raumschiff fliegt nun von der Basis zur Station, die Frage ist, wird sich ein Wert in beiden Anzeigen ändern, oder zeigen beide Geräte weiter immer genau 9,19263177 GHz an?

Das ist die Frage. Man muss es einfach ausprobieren.

Braucht man nicht, die Sache ist klar.

Klar ist die Sache klar, du wirst aber nie dir richtige Antwort geben. Selbstverständlich wird der Sender weiter 9,19263177 GHz anzeigen und senden und der Frequenzmesser wird weiter 9,19263177 GHz messen, ganz richtig und Physik eben. Wirst du aber nie zugeben, dass das Messgerät weiter diesen Wert von 9,19263177 GHz anzeigt.


Kurt hat geschrieben:
Was auch klar ist ist der Umstand das er jetzt Tage braucht um eine Ablenke zu finden. Die die er gefunden hat ist absolut nicht für seine Zwecke nützlich. Schon ganz am Anfang wurde das was sie/solche anzeigen, festgeschrieben. Zwar mit anderen Zahlen aber es ist. Er hat es wohl nicht geschnallt das er sich damit ins eigene Knie geschossen hat.

Du brabbelst nur wieder Stuss Kurt. Ich hatte dir auch gezeigt, man kann einfach im All eine Atomuhr bauen und die Dauer der SI-Sekunde lokal ausmessen, ohne Infos von Außen. Und die Atome brauchen immer und überall vor Ort 9,19263177 GHz.
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » So 4. Aug 2019, 19:46


In der echten Physik kann man sich im All, also auf der Station, einfach eine Atomuhr zimmern und die Dauer der lokalen SI-Sekunde messen:
Von der Ephemeridensekunde zur Atomsekunde

Das Bestreben, das internationale Einheitensystem (SI: Systemé International d'Unités) von Naturkonstanten abzuleiten, führte dazu, dass die Caesium-Atomuhr im Jahr 1967 die Grundlage für die Neudefinition der Sekunde durch die 13. Generalkonferenz für Maß und Gewicht (CGPM) wurde:

Seitdem ist die Sekunde definiert als "die 9192631770-fache Periodendauer der dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Atomen des Nuklids Caesium-133 (133Cs) entsprechenden Strahlung.

Die Atomsekunde löste die in den 1950er Jahren eingeführte Definition der "Ephemeridensekunde" ab, die als der 1/31556925,9747-te Teil des tropischen Jahres am 0. Januar (sic!) 1900 definiert war. Der Vorteil der Atomsekunde:

Im Prinzip lässt sich überall auf der Welt (oder im All) eine solche Uhr nachbauen und die Zeiteinheit mit extremer Präzision nachmessen.

https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 53051.html


Meine Erklärungen sind Stand der Physik, so sind die Dinge definiert, man kann überall eine Atomuhr bauen, und die Dauer der Sekunde dort einfach selber ausmessen, man braucht dafür keine Informationen von Außen, man nimmt nicht die Weltzeit überall als Basis. Kurt behauptet, auf der Station könnte man ohne Information von Außen keine Frequenzen messen, man könnte weder die Frequenz einer Quelle auf der Station messen, noch die eines Signals das man dort empfängt.


Kurt hat geschrieben:
Bild

Das ist der auf die Station1 gebrachte Frequenzgenerator wie Manuel ihn zeigt, und ein Zähler der die erzeugten Signale "messen" kann. Sie wurden vorher auf der Basisstation eingeeicht, der Zähler und der Generator zeigen jeweils 9,1 an.

Gelogen, dein Mist hat aber nun gar nichts mit dem professionellen Equipment gemein, dass ich verwende und zeige. Und noch mal, schließe endlich die Brücke, dein Anzeige kann so gar nichts messen, da kommt nichts an. :mrgreen:
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Daniel K. » So 4. Aug 2019, 19:47


Kurt hat geschrieben:
Im unterem Teil sind die Zahlen dargestellt die der Zähler anzeigt, die jeweilige Signalquelle ist links in rot gezeigt. Schalterstellung 1, das Signal des Generators wird gemessen, es zeigt sich die Zahl 9,1... Oben beim Generator (die Atomuhr) steht das dieser mit 7,6.. arbeitet.

Nein Kurt das ist falsch, du gibst die 7,660526475 GHz einfach vor, das ist ein errechneter Wert und den müsstest du erstmal bestimmen, den Faktor dafür und mit der Frequenz regst du keine Atome an. Bei mir arbeitet der Generator mit den richtigen 9,19263177 GHz.


Kurt hat geschrieben:
Was soll denn der Zähler anderes anzeigen als die 9,1 wenn seine Torzeit, entsprechend seiner veränderten inneren Referenz, mit der Dauer von 1 Sekunde jetzt mit der Dauer von 1,2 Sekunden arbeitet? Als Beweis: Signalfrequenz 7,6 x Torzeit von 1,2 = angezeigte Zahl. Also 7,6 x 1.2 = (aber doch nicht das was ich hingeschrieben hab) Und da meint Manuel er hat den grossen Wurf gemacht, Pustekuchen Manuel, deine Bemühungen --> Tonne.

Wie soll da was bei dir mit der Dauer von einer Sekunde arbeiten, du hast doch gar keine Sekunden auf der Station. Und dann geht 1,2 s auch nicht und wie kommst du denn auf den Wert von 1,2?


Kurt, was zeigt das Frequenz Messgerät von mir an, wenn ich es so wie beschrieben auf die Station bringe? Das du da nicht antwortest und stattdessen ein Buch Blödsinn schreibst zeigt, du weißt es sind genau 9,19263177 GHz ... :mrgreen:
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Lagrange » So 4. Aug 2019, 20:45

Daniel K. hat geschrieben:
In der echten Physik kann man sich im All, also auf der Station, einfach eine Atomuhr zimmern und die Dauer der lokalen SI-Sekunde messen:
Die Atomsekunde löste die in den 1950er Jahren eingeführte Definition der "Ephemeridensekunde" ab, die als der 1/31556925,9747-te Teil des tropischen Jahres am 0. Januar (sic!) 1900 definiert war. Der Vorteil der Atomsekunde:

Im Prinzip lässt sich überall auf der Welt (oder im All) eine solche Uhr nachbauen und die Zeiteinheit mit extremer Präzision nachmessen.

https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 53051.html

Das ist schon mal gelogen, die so definierte Sekunde ist veränderlich und somit falsch.

Die Sekunde muss immer und überall gleich lange dauern.
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Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon McMurdo » So 4. Aug 2019, 21:08

Lagrange hat geschrieben:
Die Sekunde muss immer und überall gleich lange dauern.

Tut sie ja, sie dauert exakt solange wie das 9 192 631 770-fache der Periodendauer der Strahlung, die dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Atomen des Nuklids 133Cs entspricht.
McMurdo
 

Re: Manuels Atomuhr hinterfragt

Beitragvon Lagrange » So 4. Aug 2019, 21:17

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Die Sekunde muss immer und überall gleich lange dauern.

Tut sie ja

Nö. Das verstehst du nicht, du bist zu dumm.
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