Erklärung der Zahlen und deren Zustandekommen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Erklärung der Zahlen und deren Zustandekommen

Beitragvon Kurt » Do 25. Jul 2019, 21:27

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Kann es sein das du unten deinem "Wellenzähler" den Wellenlängenmesser meinst, die Einrichtung mit der man die Wellenlänge des/eines Signal feststellt.

Nein kann nicht sein, aber kann es sein, dass du echt zu dämlich bist eine Erklärung ...


Es ist offensichtlich, du bist nicht in der Lage deine eigene Schaltung zu erklären.
Kannst keinen logischen Zusammenhang darlegen und eierst nur rum.
Heisst dann konkret: --> Tonne.

Kurt

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Re: Erklärung der Zahlen und deren Zustandekommen

Beitragvon Daniel K. » Fr 26. Jul 2019, 00:14


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Kann es sein das du unten deinem "Wellenzähler" den Wellenlängenmesser meinst, die Einrichtung mit der man die Wellenlänge des/eines Signal feststellt.

Nein kann nicht sein, aber kann es sein, dass du echt zu dämlich bist eine Erklärung die in dem letzten Monat sicher zehn mal hier zu lesen war, zu begreifen? Es ist ein Zähler der Wellen zählt, darum heißt der Wellenzähler und wenn er 91.926.317,7 gezählt hat, dann schaltet er die Anzeige der Uhr um 0,01 s weiter. Nun musst du dümmlich fragen, wie man denn 0,7 Wellen zählen kann, bin sicher du weißt nicht wie das geht ... :mrgreen:

Es ist offensichtlich, du bist nicht in der Lage deine eigene Schaltung zu erklären. Kannst keinen logischen Zusammenhang darlegen und eierst nur rum.

Oh da ist aber wer wortkarg geworden, ich habe meine Grafik mehr als 10-mal erklärt und es ist der ganz übliche schematische Aufbau einer Atomuhr. Auch in der interaktiven Darstellung, welche Lagrange verlinkt hatte, ist das mit dem Wellen zählen so beschrieben, dort gibt es sogar eine entsprechende Anzeige, also einen Wellenzähler so wie bei mir. Eine "Schaltung" an sich zeige ich gar nicht, es ist eine schematische Darstellung und die ist mit ganz vielen anderen im Netz konform. Also fabuliere nicht, zeige wenn dann konkret auf, was dir nicht klar ist oder was du für falsch hältst. Aber meinen Wellenzähler umzudeuten und dann Lügen zu erzählen hilft dir kein Stück weiter.


Rechts die Anzeige neben der Zeitanzeige ist die Anzeige des Wellenzählers. Leider hat der nicht genug Stellen:

Bild

Hier kannst du dir es genau ansehen: https://www.planet-schule.de/sf/php/mmewin.php?id=180

Wenn man genau schaut kann man sehen, er zählt immer genau bist 9.192.631.770 also eben 9.192.631.770 Wellen oder Schwingungen und schaltet dann eine Sekunde weiter rauf, dann beginnt die Zählung der Wellen von vorne. Was kannst du daran nicht begreifen?
Daniel K.
 
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Re: Erklärung der Zahlen und deren Zustandekommen

Beitragvon Kurt » Fr 26. Jul 2019, 08:33

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es ist offensichtlich, du bist nicht in der Lage deine eigene Schaltung zu erklären. Kannst keinen logischen Zusammenhang darlegen und eierst nur rum.

Oh da ist aber wer wortkarg geworden, ich habe meine Grafik mehr als 10-mal erklärt und es ist der ganz übliche schematische Aufbau einer Atomuhr. Auch in der interaktiven Darstellung, welche Lagrange verlinkt hatte, ist das mit dem Wellen zählen so beschrieben, dort gibt es sogar eine entsprechende Anzeige, also einen Wellenzähler so wie bei mir. Eine "Schaltung" an sich zeige ich gar nicht, es ist eine schematische Darstellung und die ist mit ganz vielen anderen im Netz konform. Also fabuliere nicht, zeige wenn dann konkret auf, was dir nicht klar ist oder was du für falsch hältst. Aber meinen Wellenzähler umzudeuten und dann Lügen zu erzählen hilft dir kein Stück weiter.


Rechts die Anzeige neben der Zeitanzeige ist die Anzeige des Wellenzählers. Leider hat der nicht genug Stellen:

.....

Wenn man genau schaut kann man sehen, er zählt immer genau bist 9.192.631.770 also eben 9.192.631.770 Wellen oder Schwingungen und schaltet dann eine Sekunde weiter rauf, dann beginnt die Zählung der Wellen von vorne. Was kannst du daran nicht begreifen?


Was soll man denn daran nicht begreifen können.
Du hast eine Atomuhr gezeigt die ein Zählwerk nachgeschaltet hat und damit die "Uhrzeit" anzeigt.

Deine Bildmitte, bezeichnet als Atomuhr, ist also nichts weiter als der Versuch eine Atomuhr mit nachgeschalteter Zähleinrichtung die Stunden-, Minuten-, und Sekundenwerte anzeigt, darzustellen. Nach 24 h beginnt sie wohl wieder bei Null.

Frage: wozu soll das gut sein?
Der Beobachter braucht sie nicht, die Station braucht sie nicht, für die Erstellung der genannten Zahlen für jede Station einzeln ist sie nicht notwendig.

Wozu also der nutzlose Aufwand?

Kurt


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Re: Erklärung der Zahlen und deren Zustandekommen

Beitragvon Daniel K. » Fr 26. Jul 2019, 11:04


Nicht mal wie eine Atomuhr funktioniert und die Sekunde misst, hast du begriffen, wie dein Aussage hier belegt:
Kurt hat geschrieben:
Kann es sein das du unten deinem "Wellenzähler" den Wellenlängenmesser meinst, die Einrichtung mit der man die Wellenlänge des/eines Signal feststellt. ... Also gehe ich davon aus, dass du tatsächlich den Wellenlängenmesser meinst wenn du von Wellenzähler redest.

Mit dem Messen der Wellenlänge bekommt man da nie die Dauer der Sekunde bestimmt, aber kannst ja gerne mal erklären, wie das funktionieren soll, wenn du an der Stelle nicht die Anzahl der Wellen zählst, sondern deren Wellenlänge misst.


Also Kurt, du hast behauptet:
Kurt hat geschrieben:
Magst ja behaupten was du willst, kannst die ins Zeug legen wie du willst, ist egal, du kannst nämlich nichts davon beweisen. Ich schon, die Wissenschaft und Realanwendungen zeigen, dass du mit deiner "Physik" im Land der Phantasie bist und du zeigst, dass du auch nicht darlegen kannst, wie das technisch realisiert werden könnte/sollte.

du kannst es, also nenne mal die "Wissenschaft" und die "Anwendungen" von denen du fabulierst und die zeigen, es gibt keine Blauverschiebung und den anderen Käse den du behauptest. Und zeige mal, wie du mit dem Messen der Wellenlänge an der Stelle meines Wellenzählers die Dauer der Sekunde bei einer Atomuhr bestimmen willst. Nicht nur Maul aufreißen, zeigen Kurt, oder ist nun einfach klar, du bist nur ein Maulheld? :mrgreen:
Zuletzt geändert von Daniel K. am Fr 26. Jul 2019, 13:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Erklärung der Zahlen und deren Zustandekommen

Beitragvon Daniel K. » Fr 26. Jul 2019, 11:05


Kurt hat geschrieben:
Frage: wozu soll das gut sein?

Siehst du, und damit zeigst und belegst du mal wieder ein weiteres mal, du hast gar keine Ahnung. :mrgreen: Wenn ich es dir weiter erkläre, eventuell im 2036 könntest du es besser verstehen, ich sage nur hart am Ball bleiben. :mrgreen:


Kurt hat geschrieben:
Der Beobachter braucht sie nicht, die Station braucht sie nicht, für die Erstellung der genannten Zahlen für jede Station einzeln ist sie nicht notwendig.

Erst fragst du und zeigst, du schnallst noch immer gar nichts und nun kommst du wieder mit einer falschen und unbelegten Behauptung hintern Stein hervor.


Kurt hat geschrieben:
Wozu also der nutzlose Aufwand?

Es ist nicht nutzlos, nur weil dein Hirn den Nutzen nicht zu erkennen vermag. Es geht um die Blauverschiebung, eine Frequenzverschiebung, da die Ursache dafür die unterschiedliche Dauer der Sekunde auf beiden Station ist und Frequenz eben Schwingung oder Wellen pro Sekunde bedeutet, macht es schon großen Sinn, die Dauer der Sekunde auf den Stationen zu zeigen. Du weißt das, denn darum willst du das ja verhindern. So kann ich nämlich zeigen, dass in der Zeit 1,00 s, die es dauert die 500 Billionen Wellen von der Basis zu senden, auf der Station die Uhr nur 0,83 s misst. Und so kann man dann die Sendefrequenz auf der Basis mit 500 THz und auf der Station mit 600 THz bestimmen.

Ich kann es, du nicht. :mrgreen:
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Re: Erklärung der Zahlen und deren Zustandekommen

Beitragvon Kurt » Fr 26. Jul 2019, 11:34

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wozu also der nutzlose Aufwand?

Es ist nicht nutzlos


Aber natürlich ist es nutzlos.
Was soll der Beobachter mit der durchrollenden Anzeige von Zeitwerten?
Er braucht sie nicht und er kann nichts damit anfangen.

Es gibt auf keiner Station eine "Zeitanzeige" die sowas wie deine Atomuhr notwendig machen würde, es gibt auch keine "Sekunde", es gibt einen Zähler, einen Beobachter, zwei Sender, zwei Empfangsantennen, und einen Wellenlängenmesser.
Alle Ergebnisse der Messungen mit dem Zähler und dem Wellenlängenmesser passen logisch zusammen.
Du hast nichtmal eine Stationseinrichtung die funktioniert, kannst nichtmal erklären wie die einzelnen "Blöcke" deines Bildes funktionieren sollen.
Da fehlts hinten und vorne, und anscheinend absolut.


Also: --> Tonne.

Zeige auf wo in meinen Ausführungen und Berechnungen ein Fehler drin sein soll.
Zeige auf wo du in deinem Bild die entsprechenden Messwerte generierst.

Alle Ergebnisse zeigen das deine "gewünschte" Märchenweltphysik keine physikalische Grundlage hat und reinster Unsinn ist.
Magst ja behaupten was du willst, kannst die ins Zeug legen wie du willst, ist egal, du kannst nämlich nichts davon beweisen.
Ich schon, die Wissenschaft und Realanwendungen zeigen das du mit deiner "Physik" im Land der Phantasie bist und du zeigst das du auch nicht darlegen kannst wie das technisch realisiert werden könnte/sollte.

Heisst: gescheitert auf ganzer Linie.


Kurt

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Re: Erklärung der Zahlen und deren Zustandekommen

Beitragvon Daniel K. » Fr 26. Jul 2019, 12:52


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wozu also der nutzlose Aufwand?

Es ist nicht nutzlos, nur weil dein Hirn den Nutzen nicht zu erkennen vermag. Es geht um die Blauverschiebung, eine Frequenzverschiebung, da die Ursache dafür die unterschiedliche Dauer der Sekunde auf beiden Station ist und Frequenz eben Schwingung oder Wellen pro Sekunde bedeutet, macht es schon großen Sinn, die Dauer der Sekunde auf den Stationen zu zeigen. Du weißt das, denn darum willst du das ja verhindern. So kann ich nämlich zeigen, dass in der Zeit 1,00 s, die es dauert die 500 Billionen Wellen von der Basis zu senden, auf der Station die Uhr nur 0,83 s misst. Und so kann man dann die Sendefrequenz auf der Basis mit 500 THz und auf der Station mit 600 THz bestimmen.

Aber natürlich ist es nutzlos. Was soll der Beobachter mit der durchrollenden Anzeige von Zeitwerten?

Er ist nicht nutzlos, was er mit einer Zeitanzeige soll, habe ich eben ja erklärt, musst du eben mehrfach lesen, wenn du es nicht verstehen kannst. Alleine das wieder, du behauptest, ist nutzlos und fragst dann nach dem Nutzen, zeigst, du kannst da keinen erkennen. Das betrifft nur dich Kurt, du erkennst den Nutzen nicht, ein Armutszeugnis für wen der anderen meinst was über Physik erklären zu können.


Kurt hat geschrieben:
Er braucht sie nicht und er kann nichts damit anfangen.

Du magst auch mit einem Klavier nichts anfangen können Bach und andere Komponisten wussten sehr gut, was man damit anfangen kann. :mrgreen:


Kurt hat geschrieben:
Es gibt auf keiner Station eine "Zeitanzeige" die sowas wie deine Atomuhr notwendig machen würde, es gibt auch keine "Sekunde", es gibt einen Zähler, einen Beobachter, zwei Sender, zwei Empfangsantennen, und einen Wellenlängenmesser.

Doch Kurt gibt es, du magst unfähig sein eine Uhr abzulesen, und den Sinn in einer solchen zu erkennen, aber weil wir nicht auf deine Verbote stehen, haben wir genau neben deiner Basis eine eigene gebaut und auch neben deiner Station eine solche und wir haben Uhren mit Zeitanzeige auf allen Stationen. Macht das Leben dort viel besser und erst wirklich möglich, die Bewohner können so Experimente durchführen und ihr Frühstücksei ist auch schön weich. Du kannst ohne Uhr auf deinen Station nicht mal Eier sicher weich kochen. :mrgreen:


Kurt hat geschrieben:
Du hast nicht mal eine Stationseinrichtung die funktioniert, kannst nicht mal erklären wie die einzelnen "Blöcke" deines Bildes funktionieren sollen.

Läuft alles, besser als bei dir, gibt ja weiche Eier zum Frühstück, und ich hab alles mehrfach erklärt, du magst es nicht begreifen können, ist aber dein Versagen und nicht mein Problem. :mrgreen:
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Re: Erklärung der Zahlen und deren Zustandekommen

Beitragvon Daniel K. » Fr 26. Jul 2019, 12:52


Kurt hat geschrieben:
Zeige auf wo in meinen Ausführungen und Berechnungen ein Fehler drin sein soll.

Du bist eine Platte mit 10 min, mehr geht nicht rauf, dann wird vorne wieder aufgelegt. Hatten wir alles schon, du hast keine Berechnungen gezeigt wie du auf 0,83 kommst oder dann auf 417 THz.


Kurt hat geschrieben:
Zeige auf wo du in deinem Bild die entsprechenden Messwerte generierst.

Habe ich ganz oft getan.


Kurt hat geschrieben:
Alle Ergebnisse zeigen, dass deine "gewünschte" Märchenweltphysik keine physikalische Grundlage hat und reinster Unsinn ist.

Genau verdreht Kurt, du hast eine Märchen-Physik und ich beschreibe die richtige Physik, meine Darstellungen passen, deine nicht. Ich kann meine mit ganz vielen Quellen und Zitaten aus dem Netz belegen, du nicht. In der Physik ist die Farbe an die Frequenz gekoppelt, in deiner Märchenwelt nicht. Oranges Licht mit 600 THz ist Unsinn Kurt, grünes Licht hat immer eine Frequenz um 600 THz. In der Physik braucht man keine Infos von Außen um eine Frequenz messen zu können, in der Physik berücksichtigt man für die Messungen die Ortsfaktoren, du machst das gerade nicht. Damit widersprichst du ganz vielen deiner eigenen Aussagen. Und du weißt das alles ... :mrgreen:


Kurt hat geschrieben:
Magst ja behaupten was du willst, kannst die ins Zeug legen wie du willst, ist egal, du kannst nämlich nichts davon beweisen.

Hab alles belegt, du nicht, lustig war wie du gelogen hast, Atomuhren haben keine Zeitanzeige und ich dir dann die Uhren vom PTB gezeigt habe, und schon hat Kurt das Maul gehalten. :mrgreen:


Kurt hat geschrieben:
Ich schon, die Wissenschaft und Realanwendungen zeigen, dass du mit deiner "Physik" im Land der Phantasie bist und du zeigst, dass du auch nicht darlegen kannst wie das technisch realisiert werden könnte/sollte.

Gelogen, du hast nie gezeigt, dass die Mikrowellengeneratoren in Atomuhren mit anderen Frequenzen als 9.192.631.770 Hz arbeiten. Du kannst ja nicht mal anständig schreiben. Du kannst nur lügen und behaupten Kurt, belegen kannst du gar nichts.


Kurt hat geschrieben:
Heisst: [sic!] gescheitert auf ganzer Linie.

Genau Kurt, genau das bist du, schön, dass du es nun erkannt und so offen zugegeben hast. :mrgreen:
Zuletzt geändert von Daniel K. am Fr 26. Jul 2019, 12:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Erklärung der Zahlen und deren Zustandekommen

Beitragvon Daniel K. » Fr 26. Jul 2019, 12:52


Kurt hat geschrieben:
Du hast einen Generator hingezeichnet der mit 9,19 GHz beschriftet ist. Von diesem Generator geht es einmal nach oben in die Resonanzkammer der Atomuhr und unten zu deinem "Wellenzähler". Das ist erstmal der typische grundsätzliche Aufbau einer Atomuhr (ohne Wellenzähler halt), der Regler regelt den Generator bis dieser die Atomresonanzfrequenz trifft und hält dann diesen Zustand bei.

Es wäre auch interessant was du mit dem Signal der Atomuhr, also normalerweise das was der Generator liefert, ... machst, so wie es jetzt ist fütterst du nur deinen Wellenzähler der einen Zählerstand von 9.192.631.770 Wellen hat. Hört der dann auf zu zählen oder wie geht es dann mit/von dem Wellenzähler, der ja kein Zähler ist, weiter?


Noch mal ein alternativer Aufbau des Gedankenexperimentes


Wieder die Basis und die Station, auf beiden werden nun je zwei Atomuhren gebaut, alle vier sind identisch vom Aufbau:

Bild
Eine der vier Uhren nach 0,83 s und nach 1,00 s und nach 1,20 s

Auf der Basis und der Station sind nun je zwei Uhren und nun wird eine von der Basis mit einer von der Station getauscht. Es zeigt sich kein Unterschied, egal wo die Uhren gebaut wurden, die zwei auf der Basis laufen immer gleich, ebenso die beiden auf der Station. Jede Uhr, egal wo aufgestellt und wo gebaut, zeigt nach gezählten 91.926.317,7 Wellen (die Zahl ist auch der Wert für den Teiler) immer 0,01 s in der Uhrenanzeige an.

Dieser Aufbau ist physikalisch trivial und kein Problem, auch technisch ist es leicht zu realisieren, bis auf die Raumstationen ... :mrgreen:

In der Physik ist die Sekunde nun genau so definiert, dass man immer 9.192.631.770 Wellen zählt um deren Dauer lokal zu bestimmen. Unstrittig ist, Cäsiumatome erzeugen beim Übergang eine bestimmte konstante Strahlung. Und selbstverständlich kann man die Schwingungen dieser Strahlung zählen, und natürlich kann man dann eine Uhrenanzeige nach immer 9.192.631.770 gezählten Wellen eine Sekunde weiter schalten.

So wird es gemacht, man mag darüber streiten können, nicht wirklich, ob es so der beste Weg ist, aber nicht darüber, dass es so geht und aktuell eben so gemacht wird und definiert ist.
Zuletzt geändert von Daniel K. am Fr 26. Jul 2019, 12:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Erklärung der Zahlen und deren Zustandekommen

Beitragvon Daniel K. » Fr 26. Jul 2019, 12:53


Die Uhren auf Basis und Station gemeinsam:

Bild

Obere Reihe zeigt die Uhr auf der Basis nach 1,00 s | 1,20 s | 1,44 s und darunter ist immer die Uhr der Station zu sehen. Bei mir kann man hier gut erkennen, die Uhr auf der Station geht um den Faktor 0,83 langsamer. Das bestätigt auch Kurt, nur ist er unfähig und/oder zu feige das mal klar zu zeigen und zu visualisieren.


Die Uhren auf Basis und Station gemeinsam mit Sender, Empfänger und Messeinrichtungen:

Bild

Hier ist alles klar erkennbar, auch die Blauverschiebung als Farbverschiebung ist schön visualisiert. Es wird gezeigt, wie sich die unterschiedlichen Frequenzen ergeben, warum auf der Basis 500 THz am Sender gemessen wird und warum auf der Station dann 600 THz am Empfänger gemessen werden. Ebenso auch die 500 THz am Sender der Station und die 417 THz am Empfänger der Basis. Ein Fehler konnte Kurt natürlich nicht aufzeigen, er kann nur behaupten, geht nicht weil es nicht geht ... :mrgreen:
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