Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Kurt » So 2. Jun 2019, 16:06

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IIIII

Da die Frequenz der Atomuhr direkt gesendet wird ist am Zähler_a direkt abzulesen um wieviel sich die Atomuhr des Senders_b verändert hat.
Sie schwingt nun bei 110 MHz.
Damit ist auch erklärbar wieso der Zähler, Zähler_b nur 90 Mhz für Sender_a anzeigt, die Uhr schwingt zu schnell, deswegen ist ihre Torzeit kürzer als die hier verwendete Sekunde.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Da sich ja unterwegs an den beiden b was verändern hätte können werden die beiden nun zurück auf den Wirtshaustisch gebracht.
Die Messungen ergeben:

Zähler a misst seine eigene Atomuhr, das Ergebnis 100 000 000
Zähler a misst die Atomuhr_b, das Ergebnis 100 000 000
Zähler a misst das Signal des Senders_a, Ergebnis 100 000 000
Zähler a misst das Signal des Senders_b, Ergebnis 100 000 000

Zähler b misst seine eigene Atomuhr, das Ergebnis 100 000 000
Zähler b misst die Atomuhr_a, das Ergebnis 100 000 000
Zähler b misst das Signal des Senders_b, Ergebnis 100 000 000
Zähler b misst das Signal des Senders_a, Ergebnis 100 000 000


Somit ist klar, es hat sich nichts verändert, alle Geräte arbeiten einwandfrei.

Fazit: oben am Berg schwingen Atome schneller als herunten.

Eine, oben am Berg erzeugte Sekunde, hat eine kürzere Dauer als ihre Schwester die unten erzeugt worden ist.

(end IIIII)

Kurt

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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Daniel K. » So 2. Jun 2019, 16:33

Kurt hat geschrieben:Was habe ich gesagt, man braucht nur die Menge an Wörter zu sehen schon weiss man was es geschlagen hart. Immer dann wenn er in der Klemme ist dann geht die Schleuse auf. ... versucht mal wieder mit seinen Rhetorikergüssen das was geschrieben steht wegzubekommen.


Und dann kommt von dir das:
Kurt hat geschrieben:... (leider geht der Beitrag wegen "zu viel Zeichen" nicht durch, ich werde ihn aufteilen.) ...


Und dann diese Flut an langen Beiträgen:
Kurt hat geschrieben:Teil II ...

Kurt hat geschrieben:Teil III ...

Kurt hat geschrieben:Teil IIII ...

Kurt hat geschrieben:Teil IIII ...

Kurt hat geschrieben:Teil IIIII ...

Erstmal geht das so: I, II, III, IV, V, VI, VII ...

Nicht mal richtig römisch zählen kannst du. Dann schreibst du dir einen wirren irren Wolf, wer soll die Wände aus Wörtern lesen und sich damit auseinandersetzten? Lagrange hatte schon mit kurzen Beiträgen von dir große Probleme. Du bist es, der hier andere mit langen wirren Text erschlagen will, du kannst es vergessen, es ist lange aus, entscheidend war:
Kurt hat geschrieben:Es seien zwei identische Frequenzmesser und zwei identische Frequenzgeneratoren. Sie stehen nebeneinander unten im Tal ... die Frequenzzähler zeigen beide für beide Generatoren 100 MHz an. Heißt: beide messen gleich und beide Sender senden gleich. Nun wird ein Pärchen davon auf den Berg gebracht, Kurt bekommt die ...Aufgabe zu berichten was der oben ..., er berichtet:

Zähler unten: 100 MHz
Zähler oben: 100 MHz


Deine Worte leicht gekürzt. Beide messen gleich, sagst du selber und oben wird am Sender 100 MHz gemessen, so wie auch unten am Sender. Damit zeigst du selber, die Sendefrequenz oben ist gleich der Sendefrequenz des Senders unten.

Die Frequenz muss natürlich mit der Referenzsekunde gemessen werden, mit der der Sender die Frequenz auch generiert, alles andere ist Käse, und keiner wird dir zustimmen Kurt. Du hast es ja so oft überall versucht, wurdest immer nur ausgezählt, Hose runter und Unterhose über den Kopf ...

:D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen: :D :lol: :mrgreen:
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Daniel K. » So 2. Jun 2019, 16:43

Kurt hat geschrieben:... [überflüssiges wirres Geschwafel]

Eine, oben am Berg erzeugte Sekunde, hat eine kürzere Dauer als ihre Schwester die unten erzeugt worden ist.

Echt jetzt? Schwester der Sekunde? Hat die auch Bruder, Mutter und Vater? Was für ein Käse Kurt. Ansonsten so viel Text, natürlich ist die SI-Sekunde auf dem Berg im direkten Vergleich mit der im Tal kürzer. Die Allgemeine Relativitätstheorie beschreibt genau das und sie kann aus der Theorie auch die Rechnung dazu ableiten. Du kannst sicher keine Rechnung zeigen, es nicht erklären.

Kurt, das wurde nie bestritten, ist wie in der Analogie mit dem Becher, der ist auf dem Berg eben größer als im Tal. Und?

Du gibst eine falsche Physik vor, du behauptest, man muss die Sendefrequenz auf dem Berg mit einer anderen Dauer der Sekunde messen, als der Sender die Frequenz erzeugt hat, dass ist falsch, so wird in der Physik nicht gemessen, dass ist doch auch unlogisch. Wenn ich wissen will, wie viele Becher wurden gebraucht um die Wanne zu füllen, dann muss ich so große Becher nehmen, wie beim füllen der Wanne benutzt wurden, nehme ich kleinere Becher, komme ich auf eine falsche Anzahl.

Entscheidend sind die Umstände vor Ort, welche die Dauer der Sekunde vor Ort festlegen und bestimmen. Mit dieser Sekunde arbeitet der Sender, mit dieser Referenz erzeugt er die Frequenz und natürlich muss die Sendefrequenz dann auch mit dieser Referenz gemessen werden, und nicht mit einer Referenz von einem anderen Ort wo ganz andere Umstände gegeben sind.

Kurt, du hast verloren, du wirst nie mit deinem Märchen und Geschwafel punkten können.
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon McMurdo » So 2. Jun 2019, 17:40

Daniel K. hat geschrieben:Entscheidend sind die Umstände vor Ort, welche die Dauer der Sekunde vor Ort festlegen und bestimmen. Mit dieser Sekunde arbeitet der Sender, mit dieser Referenz erzeugt er die Frequenz und natürlich muss die Sendefrequenz dann auch mit dieser Referenz gemessen werden, und nicht mit einer Referenz von einem anderen Ort wo ganz andere Umstände gegeben sind.

So ist es, eine Sekunde ist immer eine Sekunde. Egal ob ich unten im Tal sitze und auf meine Atomuhr neben mir schaue oder oben auf der ISS auf die Uhr neben mir.
Erst wenn man diese Sekunden miteinander vergleicht stellt man fest das eine schneller ist als die andere.
Nehm ich immer nur meine Uhr mit und habe keine andere Uhr zum Vergleich dann hab ich immer nur die eine Sekunde die bei mir aktuell gilt und die ist immer gleich. Keine Chance da eine Veränderung zu erkennen.
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Lagrange » So 2. Jun 2019, 19:36

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Entscheidend sind die Umstände vor Ort, welche die Dauer der Sekunde vor Ort festlegen und bestimmen. Mit dieser Sekunde arbeitet der Sender, mit dieser Referenz erzeugt er die Frequenz und natürlich muss die Sendefrequenz dann auch mit dieser Referenz gemessen werden, und nicht mit einer Referenz von einem anderen Ort wo ganz andere Umstände gegeben sind.

So ist es

Nö, so ist es nicht. Die Uhr muss richtig eingestellt werden, so dass überall eine Sekunde gleich lange dauert.
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon fallili » So 2. Jun 2019, 21:17

Lagrange hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Entscheidend sind die Umstände vor Ort, welche die Dauer der Sekunde vor Ort festlegen und bestimmen. Mit dieser Sekunde arbeitet der Sender, mit dieser Referenz erzeugt er die Frequenz und natürlich muss die Sendefrequenz dann auch mit dieser Referenz gemessen werden, und nicht mit einer Referenz von einem anderen Ort wo ganz andere Umstände gegeben sind.

So ist es

Nö, so ist es nicht. Die Uhr muss richtig eingestellt werden, so dass überall eine Sekunde gleich lange dauert.

Tja, wenn Du und sonstige Kritiker eine absolute Zeit wollen müsst Ihr halt doch ein anderes Universum finden.
In dem derzeit gegebenem Universum wird da nix mehr aus der absoluten Zeit.
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Kurt » So 2. Jun 2019, 21:42

fallili hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Nö, so ist es nicht. Die Uhr muss richtig eingestellt werden, so dass überall eine Sekunde gleich lange dauert.

Tja, wenn Du und sonstige Kritiker eine absolute Zeit wollen müsst Ihr halt doch ein anderes Universum finden.
In dem derzeit gegebenem Universum wird da nix mehr aus der absoluten Zeit.


Was hat Lagrange denn Falsches gesagt?

Was hätte das für Auswirkungen wenn er recht behalten würde/hätte?

Was würde geschehen wenn er Unrecht hätte?


Kurt

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Nachtrag: was ist "absolute Zeit"?
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Lagrange » So 2. Jun 2019, 21:51

fallili hat geschrieben:Tja, wenn Du und sonstige Kritiker eine absolute Zeit wollen müsst Ihr halt doch ein anderes Universum finden.
In dem derzeit gegebenem Universum wird da nix mehr aus der absoluten Zeit.


Träumst du weiter! :lol: :lol: :lol:

Um eine koordinierte Zeitskala zu ermöglichen, werden die Signale verschiedener Primäruhren an verschiedenen Orten kombiniert, die um relativistische Cäsiumfrequenzverschiebungen korrigiert werden müssen (siehe Abschnitt 2.3.6).
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Kurt » So 2. Jun 2019, 21:57

Lagrange hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Tja, wenn Du und sonstige Kritiker eine absolute Zeit wollen müsst Ihr halt doch ein anderes Universum finden.
In dem derzeit gegebenem Universum wird da nix mehr aus der absoluten Zeit.


Träumst du weiter! :lol: :lol: :lol:

Um eine koordinierte Zeitskala zu ermöglichen, werden die Signale verschiedener Primäruhren an verschiedenen Orten kombiniert, die um relativistische Cäsiumfrequenzverschiebungen korrigiert werden müssen (siehe Abschnitt 2.3.6).


Das bekommen die, wenn sie denn sich tatsächlich trauen würden eine Anwendung ihres Widersinns, den der modernen Physik (wegen Dominierung durch den RT-Schmarrn), von sich geben würden. Aber das wird nicht geschehen.

Dabei ist diese Definition auch nur ein Feigenblatt, denn die vielbeschworenen "realtivistischen Effekte" existieren nämlich nicht, sie sind allesamt von hinten bis vorne erlogen.
Anscheinend ist den Machern der RT wohl ein wenig Wind entgegengekommen.

Kurt

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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Lagrange » So 2. Jun 2019, 22:00

Daniel K. hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:Ist ja genau das Gegenteil von dem was du behauptest. Du sagst ja, man muss die Referenz von unten holen und misst dann mit der oben 110 MHz und ohne die eben richtig 100 MHz.

Die Frage ist was wer unter Referenz versteht. Referenz heißt für mich, die Sekunde von Unten wird als "Messsekunde" eingesetzt. Heißt, die Uhr oben wird gezwungen langsamer (Atomuhr) oder schneller (Pendeluhr) zu ticken.

Da ist das Grinsen aber weg, da wurde erkannt, mal richtig daneben gehauen zu haben

Wie kommst du darauf? Ich habe gesehen, dass du nicht weißt was Referenz bedeutet. :lol: :lol: :lol:

Beispiel: https://de.wikipedia.org/wiki/Referenzspannungsquelle
Zuletzt geändert von Lagrange am So 2. Jun 2019, 22:10, insgesamt 1-mal geändert.
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