IIIII
Da die Frequenz der Atomuhr direkt gesendet wird ist am Zähler_a direkt abzulesen um wieviel sich die Atomuhr des Senders_b verändert hat.
Sie schwingt nun bei 110 MHz.
Damit ist auch erklärbar wieso der Zähler, Zähler_b nur 90 Mhz für Sender_a anzeigt, die Uhr schwingt zu schnell, deswegen ist ihre Torzeit kürzer als die hier verwendete Sekunde.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Da sich ja unterwegs an den beiden b was verändern hätte können werden die beiden nun zurück auf den Wirtshaustisch gebracht.
Die Messungen ergeben:
Zähler a misst seine eigene Atomuhr, das Ergebnis 100 000 000
Zähler a misst die Atomuhr_b, das Ergebnis 100 000 000
Zähler a misst das Signal des Senders_a, Ergebnis 100 000 000
Zähler a misst das Signal des Senders_b, Ergebnis 100 000 000
Zähler b misst seine eigene Atomuhr, das Ergebnis 100 000 000
Zähler b misst die Atomuhr_a, das Ergebnis 100 000 000
Zähler b misst das Signal des Senders_b, Ergebnis 100 000 000
Zähler b misst das Signal des Senders_a, Ergebnis 100 000 000
Somit ist klar, es hat sich nichts verändert, alle Geräte arbeiten einwandfrei.
Fazit: oben am Berg schwingen Atome schneller als herunten.
Eine, oben am Berg erzeugte Sekunde, hat eine kürzere Dauer als ihre Schwester die unten erzeugt worden ist.
(end IIIII)
Kurt
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