Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Zasada » So 2. Jun 2019, 11:52

McMuuh hat geschrieben:muh
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon McMurdo » So 2. Jun 2019, 12:02

Sind das jetzt die letzten Zuckungen? Sieh es ein Zasada, du bist hier mit deinen 2 Kumpanen komplett am Ende.
Da haperts bei euch schon an so grunsätzlichem wie verschiedenen Geschwindigkeiten. Mal ehrlich, wie willst du so irgendeine physikalische Theorie aus den Angeln hebeln dessen Vorläufer du schon nicht verstehst? Kommt dir das nicht auch ein bisschen albern vor? So ein ganz kleines bisschen wenigstens?
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Zasada » So 2. Jun 2019, 12:13

Muuuuh, McMuuh
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Die Zerstörung von Laberbacke Zasada.

Beitragvon Mikesch » So 2. Jun 2019, 12:29

Laberbacke ist halt ein seniler alter Sack. Da muss man sich nicht wundern.
Ist halt Ausdruck seiner geistigen Unterkomplexität.
:mrgreen:
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Zasada » So 2. Jun 2019, 13:16

Ich sage dazu nur:

Opa Miaumiau hat gelabert:
Jetzt versteht die Labertasche nicht einmal mehr was eine Differenz ist. Dabei steht das sogar in der Formel so drin: .
Die Geschwindigkeit von A minus der Geschwindigkeit von B ist die Differenzgeschwindigkeit D.


In der Formel so drin...
Ach wirklich, in der Formel?

Wie lustig, bei mir steht das in der Definition :D :D :D

Zasada hat geschrieben:Als Differenzgeschwindigkeit zwischen zwei Objekten bezeichne ich die Vektordifferenz ihrer beiden Geschwindigkeiten, welche aus dem Ruhesystem des Beobachters gemessen werden.

8-)
:lol:
:lol: :lol:
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Daniel K. » So 2. Jun 2019, 13:39

Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Ohne Referenz von unten, werden [oben] 110 MHz gemessen.

Ist ja genau das Gegenteil von dem was du behauptest. Du sagst ja, man muss die Referenz von unten holen und misst dann mit der oben 110 MHz und ohne die eben richtig 100 MHz.

Die Frage ist was wer unter Referenz versteht. Referenz heißt für mich, die Sekunde von Unten wird als "Messsekunde" eingesetzt. Heißt, die Uhr oben wird gezwungen langsamer (Atomuhr) oder schneller (Pendeluhr) zu ticken.

Da ist das Grinsen aber weg, da wurde erkannt, mal richtig daneben gehauen zu haben, die Beiträge von Kurt gar nicht richtig gelesen und verstanden zu haben und nun wird aber gewaltig gepaddelt und versucht zurück zu rudern, die Nummer noch zu retten. Dein Aussage widerspricht der von Kurt, ist so. Da kannst du nichts mehr retten.

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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Daniel K. » So 2. Jun 2019, 13:47

Kurt hat geschrieben:
Maseltov hat geschrieben:Zeit ist wie sie ist ...

Wie ist sie denn? Was ist sie denn?

Frag mal
Lagrange hat geschrieben:Es kann nicht sein, dass sich die Zeit für unterschiedliche Uhren unterschiedlich verhält.


Und was ist hiermit:
Lagrange hat geschrieben:ohne Korrektur werden oben 110 MHz gemessen

Lagrange hat geschrieben:Ohne Referenz von unten, werden [oben] 110 MHz gemessen.

Ist ja genau das Gegenteil von dem was du behauptest, hat er nun Recht und die irrst, oder irrt er sich? Bin ja gespant wie du und er versuchen werden eure ganz klar gegenteiligen Aussagen unter einen Hut zu pressen.

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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Kurt » So 2. Jun 2019, 14:01

III

Alle vier Atomuhren wurden auf Gleichgang eingestellt, sie takten alle gleich, sie erzeugen alle eine gleichlange Sekunde.
Diese Sekunde wird als Referenzsekunde für alle Vorgänge in diesem Rahmen hier herangezogen. Ob die Sekunden eine gleichlange Dauer wie andere Sekunden haben spielt erstmal keine Rolle denn es gibt keinen Vergleich mit anderen Sekunden.
Geprüft wurde durch gegenseitiges Messen und betrachten ob alle Kriterien erfüllt werden.
Es muss sich dieses ergeben:

Das Gerätepärchen das herunten bleibt, ein Sender und ein Zähler, wird mit a bezeichnet, das Pärchen das dann nach oben gebracht wird, mit b.

Der/die Zähler können vier Signale messen.

- das des Senders_a
- das des Senders_b
- das der Uhr des anderen Zählers
- das Signal ihrer eigenen Uhr.

Zähler a misst seine eigene Atomuhr, das Ergebnis 100 000 000
Zähler a misst die Atomuhr_b, das Ergebnis 100 000 000
Zähler a misst das Signal des Senders_a, Ergebnis 100 000 000
Zähler a misst das Signal des Senders_b, Ergebnis 100 000 000

Zähler b misst seine eigene Atomuhr, das Ergebnis 100 000 000
Zähler b misst die Atomuhr_a, das Ergebnis 100 000 000
Zähler b misst das Signal des Senders_b, Ergebnis 100 000 000
Zähler b misst das Signal des Senders_a, Ergebnis 100 000 000

Wenn alle Sekunden identische Länge haben, immer 100 000 000 gemessen/angezeigt wird, dann schwingen alle Atomuhren mit der selben Frequenz.
(die Messung der eigenen Uhr dient der Erkennung das die Torschaltung und der Zähler ordnungsgemäss funktionieren, sind quasi eine Selbstkontrolle der richtigen Funktion)

Da alle Messungen/Anzeigen identisch sind kann davon ausgegangen werden das alle Atomuhren perfekt funktionieren und eine Sekunde gleicher Dauer, erzeugen.
Abweichungen der Atomuhren von der korrekten Funktion, des Ganges also, werden durch die Überkreuzmessungen korrekt erkannt, es ergeben sich unterschiedliche Zahlen, nicht mehr die 100 000 000.

Nun sind die Voraussetzungen geschaffen um vergleichende Messungen machen zu können.
Das Pärchen b wird nun hochgebracht, der Sender sendet, die Überprüfung ob sich bei Höhenveränderung der Gang einer Atomuhr ändert kann beginnen.

Das Ergebnis der möglichen Messungen:

Herunten wurde gemessen:
Zähler a misst seine eigene Atomuhr, das Ergebnis 100 000 000
Zähler a misst die Atomuhr_b, das Ergebnis 100 000 000 <---- geht technisch nicht
Zähler a misst das Signal des Senders_a, Ergebnis 100 000 000
Zähler a misst das Signal des Senders_b, Ergebnis 110 000 000 <---- Abweichung vom Sollwert!

Oben wurde gemessen:
Zähler b misst seine eigene Atomuhr, das Ergebnis 100 000 000
Zähler b misst die Atomuhr_a, das Ergebnis 100 000 000 <---- geht technisch nicht
Zähler b misst das Signal des Senders_b, Ergebnis 100 000 000
Zähler b misst das Signal des Senders_a, Ergebnis 90 000 000 <---- Abweichung vom Sollwert!

(end Teil III)

Kurt

.
Zuletzt geändert von Kurt am So 2. Jun 2019, 14:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Daniel K. » So 2. Jun 2019, 14:16

Kurt hat geschrieben:II ...

Du bist so lustig, schreibst doch erst:
Kurt hat geschrieben:Was habe ich gesagt, man braucht nur die Menge an Wörter zu sehen schon weiss man was es geschlagen hart. Immer dann wenn er in der Klemme ist dann geht die Schleuse auf. ... versucht mal wieder mit seinen Rhetorikergüssen das was geschrieben steht wegzubekommen.


Und dann kommt von dir das:
Kurt hat geschrieben:... (leider geht der Beitrag wegen "zu viel Zeichen" nicht durch, ich werde ihn aufteilen.) ...


Und dann diese Flut an langen Beiträgen:
Kurt hat geschrieben:Teil II ...

viewtopic.php?f=6&t=868&p=142230#p142230
Kurt hat geschrieben:... (später mehr)

viewtopic.php?f=6&t=868&p=142262#p142262
Kurt hat geschrieben:...

viewtopic.php?f=6&t=868&p=142295#p142295


Was für ein Käse, so viel Gebrabbel, Kurt du bist gescheitert, wenn wir rotes Licht sehen, ist es rot und nicht blau, so wie du in deinen Märchen behauptest.

Alle und Kurt sehen rot, er sagt, es ist blau ...


Da kannst noch so lange schreiben, ich zitiere dich nochmal:
Kurt hat geschrieben:Es seien zwei identische Frequenzmesser und zwei identische Frequenzgeneratoren. Sie stehen nebeneinander unten im Tal ... die Frequenzzähler zeigen beide für beide Generatoren 100 MHz an. Heißt: beide messen gleich und beide Sender senden gleich. Nun wird ein Pärchen davon auf den Berg gebracht, Kurt bekommt die ...Aufgabe zu berichten was der oben ..., er berichtet:

Zähler unten: 100 MHz
Zähler oben: 100 MHz


Deine Worte leicht gekürzt. Beide messen gleich, sagst du selber und oben wird am Sender 100 MHz gemessen, so wie auch unten am Sender. Damit zeigst du selber, die Sendefrequenz oben ist gleich der Sendefrequenz des Senders unten.
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Re: Frage an Kurt, wie misst du die Frequenz?

Beitragvon Kurt » So 2. Jun 2019, 15:10

.

IIII

Alle vier Atomuhren wurden auf Gleichgang eingestellt, sie takten alle gleich, sie erzeugen alle eine gleichlange Sekunde.
Diese Sekunde wird als Referenzsekunde für alle Vorgänge in diesem Rahmen hier herangezogen. Ob die Sekunden eine gleichlange Dauer wie andere Sekunden haben spielt erstmal keine Rolle denn es gibt keinen Vergleich mit anderen Sekunden.
Geprüft wurde durch gegenseitiges Messen und betrachten ob alle Kriterien erfüllt werden.
Es muss sich dieses ergeben:


Es hat sich das ergeben was erwartet war, die Gerätschaften sind in Ordnung, es steht die Referenzsekunde, die zugleich auch die Bezugssekunde ist, zur Verfügung, es ist die Sekunde die vom Sender_a und dem Zähler_a erzeugt und verwendet wird, beide sind ja identisch.
Auf diese Sekunde kann sich nun, da es unterschiedliche Ergebnisse in den Messungen gab, bezogen werden, gesagt werden wer ich wo wie verändert hat oder auch nicht.

Als erstes wird festgestellt ob sich Sender_a und Zähler_a noch gleich verhalten.
Zähler_a misst den Sender_a, das Ergebnis: 100 000 000
Damit ist sichergestellt das beide immer noch die selbe Sekunde verwenden, da sie weder bewegt wurden, noch irgendwie verändert, ist gezeigt das sie immer noch Träger und Erzeuger der Referenzsekunde sind.

Die Ergebnisse der Messung des Senders_b durch Zähler_a und die Anzeigen des Zählers_b zeigen das sich deren Sekunde verändert hat, sie hat eine andere Länge als diese vorher, da als sie noch herunten standen, hatten, bei ihnen hat sich also etwas verändert.

Zähler_b zeigt für den Sender_a eine niedrigere Frequenz an, Zähler_a für den Sender_b eine höhere.
Da die Uhr des Zähler_a die Referenz ist kann erkannt werden das die Atomuhren des Sender_b und des Zähler_b eine andere Sekunde erzeugen.
Da die Frequenz der Atomuhr direkt gesendet wird ist am Zähler_a direkt abzulesen um wieviel sich die Atomuhr des Senders_b verändert hat.
Sie schwingt nun bei 110 MHz.
Damit ist auch erklärbar wieso der Zähler, Zähler_b nur 90 Mhz für Sender_a anzeigt, die Uhr schwingt zu schnell, deswegen ist ihre Torzeit kürzer als die hier verwendete Sekunde.

(end IIII)

Kurt

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