Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Do 17. Jan 2019, 13:17

Lagrange hat geschrieben:Er verkürzt die Strecke wie xxx wenn er in Richtung Briefträger rennt. :lol:

Hier gibts keinen Briefträger, keine Ahnung wovon du redest.
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Do 17. Jan 2019, 13:55

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Lies das was geschrieben seht nochmal in aller Ruhe nach, versuche es in Zusammenhängen und Umständen zu begreifen und einzurdnen.

Das hast du selbst geschrieben das es völlig egal ist ob sich die Lichtquelle zum Messwagen bewegt oder nicht.

Ich habe dir doch geschrieben das du in aller Ruhe lesen sollst was geschrieben steht und das du versuchen solltest es auch zu begreifen.
Diese Aussage ist im Zusammenhang mit zum Gleis ruhendem Messwagen erbracht.
Verstanden? (ich muss das nachfragen weil du es wohl erst nach mehrmaliger Erklärung kapierst)

Ist der Wagen zum Gleis bewegt ergibt sich laut seiner Messung eine andere LG.
Verstanden?

Zur Sicherung der Umstände ist gleichzeitig eine zweite Messung begonnen worden, aber halt mit der zum Gleis ruhenden Messeinrichtung.
Diese hat die gleiche LG festgestellt wie der Waggon bei seinen Messungen bei denen er zum Gleis ruhte.
Verstanden?

McMurdo hat geschrieben:Und da es keinen kausalen Zusammenhang zwischen Licht und Gleis gibt kann es nicht vom Gleis abhängen was der Messwagen misst.


Hat das hier jemand behauptet?
Wie kommst du überhaupt auf eine solch abwegige Annahme?

McMurdo hat geschrieben:Der Messwagen kann also nie etwas anderes messen als Lichtgeschwindigkeit.


Falsche Grundannahmen führen halt zu falschen Vorstellungen.

Der Umstand das der bewegte Messwagen dabei eine geringere Durchlaufzeit durch seine Messeinrichtung, und somit eine höher LG zeigte, die festmontierte Messeinrichtung keine Abweichung vom Lichtlaufverhalten feststellt, kann demnach nur so erklärt werden das sich das Licht weiterhin mit der Geschwindigkeit ausbreitet mit der es vorher gemessen wurde.

Es ist ja logisch leicht nachvollziehbar was da geschah.
Der Lichtpuls war gleichzeitig an den Anfängen der beiden Messtrecken, dieser muss dann mit unveränderter Geschwindigkeit, wie bei den vorhergehenden Messungen auch, weitergeflogen sein.
Da sich der Messwagen dem Licht entgegenbewegte war die Verweildauer in der Messtrecke kürzer.
Denn das Ende der Messstrecke hatte sich bei Ankunft des Lichtpulses am hinterem Ende ja inzwischen dem Lichtsignal entgegenbewegt.

Fazit:
Licht breitet sich unabhängig der Quelle aus
Licht breitet sich unabhängig des Bewegungszustandes der Empfangseinrichtung aus.
Es ist somit gezeigt das ein irgendwie geartetes Medium vorhanden ist das die Geschwindigkeit des Lichtes in ihm bestimmt, lokal bestimmt.



Licht breitet sich unabhängig der Quelle aus
Hast du ja schon intus

Licht breitet sich unabhängig des Bewegungszustandes der Empfangseinrichtung aus
Must du noch lernen/akzeptieren ( bestimmt helfen wir dir gerne dabei diese Selbstverständlichkeit auch zu verstehen)

Es ist somit gezeigt das ein irgendwie geartetes Medium vorhanden ist das die Geschwindigkeit des Lichtes in ihm bestimmt, lokal bestimmt.
Das ist die logische Konsequenz aus dem was aufgezeigt wurde.

Kurt

.
Kurt
 
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Do 17. Jan 2019, 14:37

Kurt hat geschrieben:Ich habe dir doch geschrieben das du in aller Ruhe lesen sollst was geschrieben steht und das du versuchen solltest es auch zu begreifen.
Diese Aussage ist im Zusammenhang mit zum Gleis ruhendem Messwagen erbracht.
Verstanden? (ich muss das nachfragen weil du es wohl erst nach mehrmaliger Erklärung kapierst)

Was interessiert das Licht das Gleis mit dem es nix zu tun hat? Hatte ich ja schon mehrmals nachgefragt, bis jetzt konntest die Frage nicht beantworten.

Ist der Wagen zum Gleis bewegt ergibt sich laut seiner Messung eine andere LG.
Verstanden?

Eben nicht, was interessiert es die Messanlage im Messwagen wie die Gleise bewegt sind oder nicht? Auch hier, kein kausaler Zusammenhang erkennbar.

Hat das hier jemand behauptet?
Wie kommst du überhaupt auf eine solch abwegige Annahme?

Schreibst du ja ständig, der Messwagen würde auf einmal eine andere Lichtgeschwindigkeit messen weil sich plötzlich die Gleise bewegen oder auch nicht.

Es ist somit gezeigt das ein irgendwie geartetes Medium vorhanden ist das die Geschwindigkeit des Lichtes in ihm bestimmt, lokal bestimmt.

Es gibt kein Medium in dem sich Licht ausbreitet, da ist nichts da draussen im Weltall.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Do 17. Jan 2019, 14:42

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hat das hier jemand behauptet?
Wie kommst du überhaupt auf eine solch abwegige Annahme?

Schreibst du ja ständig, der Messwagen würde auf einmal eine andere Lichtgeschwindigkeit messen weil sich plötzlich die Gleise bewegen oder auch nicht.


Wo habe ich das behauptet?

Kurt

.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Do 17. Jan 2019, 14:59

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Er verkürzt die Strecke wie xxx wenn er in Richtung Briefträger rennt. :lol:

Hier gibts keinen Briefträger, keine Ahnung wovon du redest.

Lichtfront. Oder Photon wenn du willst.
Während sich Photon zum Messwagen bewegt, bewegt sich Messwagen zum Photon.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Do 17. Jan 2019, 15:04

Kurt hat geschrieben:Wo habe ich das behauptet?

Kurt

.

Du schriebst es hat keine Relevanz ob sich die Gleise aus Sicht des Zuges bewegen oder nicht:
Na und? Hat hier keine Relevanz.

Dennoch soll der Messwagen auf einmal irgendeine andere Lichtgeschwindigkeit messen. Ein logischer Zusammenhang ist da nicht erkennbar.
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Do 17. Jan 2019, 16:30

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wo habe ich das behauptet?

Du schriebst es hat keine Relevanz ob sich die Gleise aus Sicht des Zuges bewegen oder nicht:


Hier der Beitrag aus den du zitiert hast:

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Hat das hier jemand behauptet?
Wie kommst du überhaupt auf eine solch abwegige Annahme?

Du:
Schreibst du ja ständig, der Messwagen würde auf einmal eine andere Lichtgeschwindigkeit messen weil sich plötzlich die Gleise bewegen oder auch nicht.

Ich:
Wo habe ich das behauptet?

Also, wo bleibt deine Erklärung dazu?

Ausserdem:
Du!
Schreibst du ja ständig, der Messwagen würde auf einmal eine andere Lichtgeschwindigkeit messen weil sich plötzlich die Gleise bewegen oder auch nicht.
Kurt hat geschrieben:Wo habe ich das behauptet?


Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon McMurdo » Do 17. Jan 2019, 16:43

Kurt hat geschrieben:Wo habe ich das behauptet?

Kurt

.

Hier unter anderem:
Der Messwagen liefert ein anderes Ergebnis als die Gleismessstrecke,

Eine logische Herleitung, unter deiner selbst gestellten Annahme das es für die Messung egal wie sich die Lichtquelle in Bezug auf den Messwagen bewegt, fehlt bis jetzt. Denn warum sollte der Messwagen plötzlich was anderes messen?
McMurdo
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Do 17. Jan 2019, 17:51

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wo habe ich das behauptet?

Kurt

.

Hier unter anderem:
Der Messwagen liefert ein anderes Ergebnis als die Gleismessstrecke,



Glaubst du denn wirklich ich falle auf deine Mätzchen rein?
Wenn du nicht in der Lage bist mit einem Grundstock an Ehrlichkeit hier zu agieren dann können wir es auch ohne dich versuchen oder halt auch ganz lassen.


An die Stillen Mitleser hier:
Auszug:
Fazit:
Licht breitet sich unabhängig der Quelle aus
Licht breitet sich unabhängig des Bewegungszustandes der Empfangseinrichtung aus.
Es ist somit gezeigt das ein irgendwie geartetes Medium vorhanden ist das die Geschwindigkeit des Lichtes in ihm bestimmt, lokal bestimmt.


Diese drei Umstände gehören zusammen und falls sich mal jemand findet/traut das zu überprüfen dann ist der seit > 100J sich aufdrängende Irrglauben vorbei (naja zumindest gibt's dann eine reale Shance dafür)

Hier die Festlegung des G-Experimentes und die Hintergründe und Umstände dazu.
Da die Messungen zur LG auf der Erdoberfläche gemacht wurden sollte dieses Gedankerl auch dem entsprechen.
Ich lege deswegen eine Schienenstrecke auf der Erdoberfläche in Ost/West-Richtung am Äquator an auf der Messeinrichtungen und Lichtquellen feststellbar/beweglich sind.


Die Überlegung war das es soweit als möglich dem entsprich was zur Festlegung der LG herangezogen wurde, nämlich Messungen der LG auf der Erdoberfläche, ruhend zur Erde.
Darum die an der Erde festgemachten Gleise, ausserden ist nicht umsonst auch die Fahrtrichtung vorgegeben, das wird nämlich noch gebracht.

Falls es niemanden aufgefallen ist: der Messwagen hat sich dann, als er die LG bei seiner Bewegtheit gemessen hat, nur in eine Richtung bewegt.
Es gab keine einzige Situation während dem bisherigem "Verlauf" des G-Experimentes hier wo es anders war oder die Lichtsignale (Doppelstern, Pulssignale von einem Waggon, gespiegeltes Licht vom Messwagen selber) von der anderen Seite kamen.
Das Licht kam immer von der selben Richtung und wurde mit, zum Gleis ruhenden, oder in Richtung Lichtquelle bewegtem Messwagen, erfasst und bewertet.

Des weiteren sollte gezeigt werden das die Ausbreitung von Licht unabhängig der Bewegung des Senders oder Empfängers erfolgt.
Das ist dadurch gelungen das die Messung bei bewegtem Empfänger nicht argumentativ "verwässert " werden kann.

Breitet sich Licht unabhängig vom Sender/Empfänger aus dann ist dargestellt das es einen Mechanismus geben muss der dies bewerkstelligt.

Die bewusste Verwendung der Erde als Bezug für die Messungen hat noch einen weiteren Grund, es lässt sich nämlich zeigen das die althergebrachte Vorstellung von einem statischem Universum nicht haltbar ist. Schliesslich ist ja die Erde nicht der Mittelpunkt der Welt.
Da sie sich ja wohl so wie Milliarden anderer Planeten in Punkto Lichtlaufverhalten verhält kann daraus auf einen weiteren Zusammenhang und Umstände geschlossen werden.

Kurt


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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Do 17. Jan 2019, 18:05

An die Stillen Mitleser hier:
Kurt kann gar nicht sagen, wie sich Licht bewegt, denn Licht ist eine Welle, welche für Kurt nach wie vor nicht existieren. :lol:
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