Hallo Leute,
jetzt hab ich nicht mitgekriegt was ihr rausgefunden habt.
Findet sich nun der Ballon knapp unterhalb der Mittellinie (nicht genau in der Mitte) der Station ein oder nicht.
Wie lange das dauert sein egal, er sei auch nicht als selber ausgedehntes Objekt zu verstehen sondern einfach als etwas leichter als die Luft in der Station.
Meine Vorstellung ist so dass es nur eine einzige Linie gibt an der sich die Wirkungen der Gravitation und der Trägheit(Fliehkraft) aufheben.
Das ist knapp unterhalb der Mitte der Station.
Die Länge der Station soll dabei keine Rolle spielen, ihre Masse sein gleichmässig verteilt.
Gravitationseffekte der Stationsmaterie untereinander seinen vernachlässigt.
Auch alle anderen Störeffekte wie statisches Aufladen, Luftbewegung usw. seien geggezaubert.
Der Teil der Station der unterhalb der K_Linie (Kompensation von Gravitation und Fliehkraft) ist wird zur Erde hin, also nach unten, beschleunigt.
Der Teil der oberhalb ist wegen der Fliehktaft nach aussen.
Das führt dazu dass die Luft sowohl oben aus auch unten komprimiert wird, dazu dass der leichtere Ballon zur Mitte der Station geschoben wird.
Wenn man dass nun weiterbesieht, es auf das Sytem Erde/Mond umlegt, dann kann man mit dem Zusammenspiel von Gravitation und Trägheit die beiden Flutberge der Erde erklären.
Einer rührt von der überwiegenden Gravitation, einer von der dominierenden Fliehkraft her.
Gruss Kurt
