Janś Weltformel

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Janś Weltformel

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 12. Nov 2017, 17:08

Kennst su den Unterschied zwischen Elementarladungen und EM-Wellen? Kennst du Raphaels Meinung zur "Entstehung aus dem Nichts"? Erst soll Äther nur aus EM-Wellen (Strahlung) bestehen und nun auf einmal auch aus Teilchen, die sich erst ausrichten müssten, wozu sie aber keine Zeit haben? Aus EM-Wellen werden sicher keine Teilchen mehr, und sie waren auch nie welche. EM-Wellen gehen von Ladungen (Teilchen) aus und wirken anschließend auch nur auf solche. Jetzt mache eine einzelne EM-Welle neutral und grundsätzlich anziehend und du landest bei meinem Modell - habe Fertig.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » So 12. Nov 2017, 18:07

Ich habe es befürchtet

Das Wort Teilchen habe ich benutzt, weil ich das Äther-Dingsda irgendwie bezeichnen muß.

Mit dem richtigen Spin und der richtigen Energieanreicherung kann aus einem Äther sogar ein stabiles Materieteilchen werden, daß sich zu einem eigenständigen und dauerhaften Dipol entwickelt.

Die wie aus dem Nichts auftretende Erscheinung, die durch die Interferenz von elektromagnetischen Wellen für einen Bruchteil einer Sekund in Erscheinung tritt und wieder verschwindet, wird in der Quantenmechanik bereits als Quant bezeichnet.

Das kleinst mögliche Wirkungsquantum ist in der Quantenmechanik ein Quant.

Also gibt es gibt es Übergangsphasen, wo man nicht einig ist, ob es bereits ein Teilchen ist oder nur eine Monsterwelle.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 12. Nov 2017, 19:50

Siehst du: Das ist ja genau das Problem. Man unterscheidet nicht genug zwischen Teilchen und Welle - sogar Raphael tat das nie und deswegen ist sein Forum nun dicht - so in Etwa jedenfalls.
Aber immerhin war auch er schon der Meinung, das aus nichts nicht Teilchen werden kann. Und ich meine aus Wellen werden auch keine Teilchen werden können, aber Wellen sind in meinem Sprachgebrauch schon mal Objekte. Objekte, die sich von den Objekten Teilchen in der Hinsicht unterscheiden, dass sie duch ein ander hindurch können, was Teilchen eben nicht können. Objekte der Klasse Welle übermitteln die Wechselwirkungen der Klasse Teilchen.
Brauchst du da nen Codeschnipsel für?
Code: Alles auswählen
void flybydetected(Object obj) {
  if((this instanceof Particle) || (obj instanceof Particle)) {
    collide(obj); // Wechselwirkung
  } else {
    passThrough(); // Interferenz
  }
}

Nun kann man sich sicher sein, dass nur Wellen für Wechselwirkungen verantwortlich sind und diese können auch unmittelbar an der Teilchenwand stattfinden. Deswegen kollidieren Teilchen und Teilchen sowie Teilchen und Wellen, Wellen und Wellen jedoch nicht - aber die Quantenmechanik kommt da nie hin und so manch Anderer wohl auch nicht.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » So 12. Nov 2017, 21:20

Das Problem mit der Bezeichnung Teilchen ist ein Theorieproblem

Man sollte es vermeiden Theorien durcheinander zu werfen.

Was noch aussteht bei mir, ist, wie man den Äther genau bezeichnet.

In meiner PDF habe ich den Äther als anregbarer und polarisierbarer Energiezustand bezeichnet.

Für ein "Äther" fehlt mir im Moment das passende Wort als Zusatz.

Aber es muß ja auch nicht alles sofort fertig sein.

Wellen halte ich nicht für Objekte. Sie gehören zu dem Objekt, das Energie in Wellenform abstrahlt.

Wie Objekte entstehen habe ich in meiner PDF stehen.

Objekte entstehen immer aus einer Menge von kleineren Teilchen und kleineren Strukturen. Somit stammt alles aus den unendlichen Weiten und Tiefen des Mikrokosmos. Der Mikrokosmos geht gegen Unendlich. Und unsere Planetenebene ist nicht die Mitte zwischen Mikrokomos und Makrokosmos. Sondern nur die Mitte aus der Sicht des Menschen.

Der Raum ist sowieso unendliches Nichts.

Aber wenn man sich vorstellt, man würde auf einmal so klein sein, wie das kleinste bekannte Wirkungsquantum, dann hätte ein Atom die Größe des uns bekannten Universums. Auch wenn ich mit dem Größenverhältnis falsch liege, wird einem klar, daß die Größe des Universums als Gesamtheit von Allem größer wird, je kleiner man das Objekt wählt.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 12. Nov 2017, 22:21

Jan hat geschrieben:Das Problem mit der Bezeichnung Teilchen ist ein Theorieproblem
Neenee. Das Problem mit der Bezeichnung für Teilchen ist ein Theorieproblem. Wenn eine Theorie für Wellen konkret Teilchen definiert und diesem auch alle Eigenschaften von Teilchen zuspricht, dann wird in einer solchen Theorie die Existenz von Wellen geleugnet - so etwas macht nicht einmal die Quantenmechanik.

Jan hat geschrieben:Man sollte es vermeiden Theorien durcheinander zu werfen.
Korrekt. Schon gar nicht sollte man versuchen alle Theorien auf einem einzigen Schaubild wahllos mit Pfeilen zu versehen und schlicht Weltformel darüber schreiben. Kennst du auch einen, der so etwas tut?

Man wird aber nicht umhin kommen, Theorien miteinander zu vergleichen. Die mit den wenigsten Grund- und Zusatzannahmen bei den meisten Lösungen und korrekten Interpretationen zu ungelösten Problemen gewinnt... Ockhams Razor. Eine unheimlich obskure Grundannahme wäre es z.B. wenn man annimmt, dass alle Theorien auf ihrem Gebiet irgendwie gültig und damit korrekt seien. Damit bringt man erstens nichts Neues, womit man zweitens keinerlei Lösung zu besagten ungelösten Problemen bietet und drittens hat man wahnsinnig viele Grund- und Zusatzannahmen von diesen Theorien geerbt, die einerseits nicht kompatibel und andererseits gleichzeitig sowohl falsch und richtig sind. Der Kompromiss: "Okay, ihr habt alle Recht - aber Lorentzkraft!" ist kein besonders guter. Entweder man übt Kritik, weil etwas falsch läuft und bietet eine Lösung (oder versucht es zumindest) oder es gibt keine Kritik, weil alles gut läuft.

Jan hat geschrieben:Für ein "Äther" fehlt mir im Moment das passende Wort als Zusatz.
Inertialraum (which is empty by default).

Jan hat geschrieben:Aber es muß ja auch nicht alles sofort fertig sein.
Zumindest sollte man etwas Spruchreifes in der Hand haben, damit man einer möglichen Kritik nicht vollkommen wehrlos da steht. Kurz gesagt: Man sollte nicht immer mit den selben Floskeln argumentieren, die längst argumentativ entkräftet wurden.

Jan hat geschrieben:Wellen halte ich nicht für Objekte. Sie gehören zu dem Objekt, das Energie in Wellenform abstrahlt.
Für was hälst du Wellen dann? Irgendwie muss man für Dinge, die man im Inertialraum platzieren und bewegen kann, doch einen gemeinsamen Nenner finden, oder siehst du das anders?

Jan hat geschrieben:Der Raum ist sowieso unendliches Nichts.
Worin befindet sich dann der Äther oder all die anderen schönen Dinge, die Andere für dich definiert haben?

Jan hat geschrieben:Aber wenn man sich vorstellt, man würde auf einmal so klein sein, wie das kleinste bekannte Wirkungsquantum, dann hätte ein Atom die Größe des uns bekannten Universums. Auch wenn ich mit dem Größenverhältnis falsch liege, wird einem klar, daß die Größe des Universums als Gesamtheit von Allem größer wird, je kleiner man das Objekt wählt.
Naja... wie auch immer. Vllt. sollte ich aufhören, deinen Faden mit meinem Mist zuzukleistern, dabei wollte ich nur, dass auch du anfängst kritischer zu denken - was auf Kanälen wie Dissident Science schon sehr von Vorteil sein kann.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » So 12. Nov 2017, 22:42

Keiner wird sich die Mühe machen, eine umfangreiche Begründung einer neuen Theorie durchzulesen.

Deswegen ist die Skizze mehr von Interesse und der Informationsgehalt auf einen Blick zu erkennen.

Auch wenn nicht jeder die Logik und Systematik daraus erkennen kann.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 12. Nov 2017, 23:13

Jan hat geschrieben:Keiner wird sich die Mühe machen, eine umfangreiche Begründung einer neuen Theorie durchzulesen.

Deswegen ist die Skizze mehr von Interesse und der Informationsgehalt auf einen Blick zu erkennen.

Auch wenn nicht jeder die Logik und Systematik daraus erkennen kann.
Hast du dir schon mal überlegt, dass es vllt. auch daran liegt, dass wenn sich einer die Skizze angeschaut hat, er genau deswegen deimem Geschriebenen keinen Blick mehr würdigt? So nach dem Motto: "Ich habe genug gesehen, da muss ich nicht mehr lesen!"
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Mo 13. Nov 2017, 00:47

Die Resonanz auf diese Skizze ist besser als erwartet

Durch Diskussionen habe ich wieder 10 Seiten an Erkenntnisse gewonnen, die ich aktualisieren kann.

Die Skizze ist auch nur ein Produkt kontroverser Diskussion. Das ist die effizienteste Methode der Erkenntnisgewinnung.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Mo 13. Nov 2017, 01:14

Neben Physik in der Krise https://www.youtube.com/watch?v=EJyvHNiDVKk

gibt es noch ein anderes Video, was das Dilemma in der Physik beschreibt

Why Can't We Find the Theory of Everything? Einstein, Rogue Genius, String Theory | Eric Weinstein

https://www.youtube.com/watch?v=Yw88utUCx9M&html5=1

Die Weltformel und das fundamentale Naturgesetz ist dagegen auch ohne Mathematikkenntnisse zu verstehen.
Dateianhänge
ToE-Schema10-50%.png
ToE-Schema10-50%.png (50.03 KiB) 3871-mal betrachtet
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 13. Nov 2017, 01:41

Jan hat geschrieben:die effizienteste Methode der Erkenntnisgewinnung.
Erkenntnisse sind die effizienteste Methode zur Erkenntnisgewinnung? So bekommt man doch nur Erkenntnisse darüber, was schon bekannt ist und was bisher zu nichts führte. Das motivierte mich ja gerade dazu, einen komplett eigenen Weg einzuschlagen - beginnend bei dem Problem: Das Rotationsverhalten von Galaxien entspricht nicht den vorhergesagten Keplerkurven. Kepler ist ein Anhaltspunkt - wieso werden dort Keplerkurven vermutet? Damit kommt man über Newton zum Gravitationsgesetz und lernt, wie es Newton hergeleitet hat und wie die Gravitationskonstante dort hinein kam.
Zurück beim Problem stößt man auf folgende Verhältnisse
Bild
Aus denen hervor geht, dass die Proportionen von T und R in allen Kurven unterschielich sind, das Verhältnis t²/r³ in Umlaufenden Systemen also keinesfalls konstant ist, wie von Kepler vermutet. Also ändert man Kepler 3 dahingehend, dass es für alle diese Graphen zutrifft und das schafft man einerseits, indem man für 0<=x<=3 oder t²/r³*4pi²/(4pi²)=4pi²/(v²r) daraus macht und damit versucht, das Gravitationsgesetz neu herzuleiten - sprich es zu modifizieren. Dann kommt man darauf, dass es sich nicht wesentlich ändert, bzw. sich die Modifikation nur auf die Gravitationskonstante beschränkt:

Dann stellt man fest, dass v und r Messwerte und M ein Wert ist, der zu 100% da sein soll und nicht bloß zu einem sechstel davon - ergo darf sich M nicht ändern und was dann noch für eine Änderung übrig bleibt, ist die Gravitationskonstante. dann kommt das Gedankenexperiment, bei welchem man Gips langsam in rotierendes Wasser gibt, in welchem es Verklumpt und je mehr man hinein schüttet, desto dichter und zäher wird die Masse und während dessen ändern sich auch die Verhältnisse der Umlaufgeschwindigkeiten auf verschiedenen Radien von Keplerkurven bis hin zu jenen starrer Scheiben. Und? Muss man sich nun noch fragen, woher das beobachtete Phänomen kommt? Ich muss mich das jedenfalls nicht mehr fragen: Sonnensysten -> ganz wenig Gips und nicht mal gleichmäßig verteilbar, Galaxie -> zäherer Gips und schließlich starre Scheibe -> starrer Gips. Die Analogie passt auch optisch haargenau und trotzdem soll es noch Grund zum Zweifeln geben? Dann zweifle ich aber aus dem selben Trotz an dem, was Relativisten Zeitdilatation nennen, obwohl ich bereits weiß, dass bewegte Uhren langsamer gehen.
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