void flybydetected(Object obj) {
if((this instanceof Particle) || (obj instanceof Particle)) {
collide(obj); // Wechselwirkung
} else {
passThrough(); // Interferenz
}
}Neenee. Das Problem mit der Bezeichnung für Teilchen ist ein Theorieproblem. Wenn eine Theorie für Wellen konkret Teilchen definiert und diesem auch alle Eigenschaften von Teilchen zuspricht, dann wird in einer solchen Theorie die Existenz von Wellen geleugnet - so etwas macht nicht einmal die Quantenmechanik.Jan hat geschrieben:Das Problem mit der Bezeichnung Teilchen ist ein Theorieproblem
Korrekt. Schon gar nicht sollte man versuchen alle Theorien auf einem einzigen Schaubild wahllos mit Pfeilen zu versehen und schlicht Weltformel darüber schreiben. Kennst du auch einen, der so etwas tut?Jan hat geschrieben:Man sollte es vermeiden Theorien durcheinander zu werfen.
Inertialraum (which is empty by default).Jan hat geschrieben:Für ein "Äther" fehlt mir im Moment das passende Wort als Zusatz.
Zumindest sollte man etwas Spruchreifes in der Hand haben, damit man einer möglichen Kritik nicht vollkommen wehrlos da steht. Kurz gesagt: Man sollte nicht immer mit den selben Floskeln argumentieren, die längst argumentativ entkräftet wurden.Jan hat geschrieben:Aber es muß ja auch nicht alles sofort fertig sein.
Für was hälst du Wellen dann? Irgendwie muss man für Dinge, die man im Inertialraum platzieren und bewegen kann, doch einen gemeinsamen Nenner finden, oder siehst du das anders?Jan hat geschrieben:Wellen halte ich nicht für Objekte. Sie gehören zu dem Objekt, das Energie in Wellenform abstrahlt.
Worin befindet sich dann der Äther oder all die anderen schönen Dinge, die Andere für dich definiert haben?Jan hat geschrieben:Der Raum ist sowieso unendliches Nichts.
Naja... wie auch immer. Vllt. sollte ich aufhören, deinen Faden mit meinem Mist zuzukleistern, dabei wollte ich nur, dass auch du anfängst kritischer zu denken - was auf Kanälen wie Dissident Science schon sehr von Vorteil sein kann.Jan hat geschrieben:Aber wenn man sich vorstellt, man würde auf einmal so klein sein, wie das kleinste bekannte Wirkungsquantum, dann hätte ein Atom die Größe des uns bekannten Universums. Auch wenn ich mit dem Größenverhältnis falsch liege, wird einem klar, daß die Größe des Universums als Gesamtheit von Allem größer wird, je kleiner man das Objekt wählt.
Hast du dir schon mal überlegt, dass es vllt. auch daran liegt, dass wenn sich einer die Skizze angeschaut hat, er genau deswegen deimem Geschriebenen keinen Blick mehr würdigt? So nach dem Motto: "Ich habe genug gesehen, da muss ich nicht mehr lesen!"Jan hat geschrieben:Keiner wird sich die Mühe machen, eine umfangreiche Begründung einer neuen Theorie durchzulesen.
Deswegen ist die Skizze mehr von Interesse und der Informationsgehalt auf einen Blick zu erkennen.
Auch wenn nicht jeder die Logik und Systematik daraus erkennen kann.
Erkenntnisse sind die effizienteste Methode zur Erkenntnisgewinnung? So bekommt man doch nur Erkenntnisse darüber, was schon bekannt ist und was bisher zu nichts führte. Das motivierte mich ja gerade dazu, einen komplett eigenen Weg einzuschlagen - beginnend bei dem Problem: Das Rotationsverhalten von Galaxien entspricht nicht den vorhergesagten Keplerkurven. Kepler ist ein Anhaltspunkt - wieso werden dort Keplerkurven vermutet? Damit kommt man über Newton zum Gravitationsgesetz und lernt, wie es Newton hergeleitet hat und wie die Gravitationskonstante dort hinein kam.Jan hat geschrieben:die effizienteste Methode der Erkenntnisgewinnung.

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 6 Gäste