Janś Weltformel

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Janś Weltformel

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 11. Nov 2017, 21:39

Jan hat geschrieben:Bisher war es ca. 23 % der Gesamtmasse im Universum.
23% der Gesamtenergie zwar, aber egal. Obwohl dieser Wert ja auch nur geschätzt ist.

Die Bilaz geht ja etwa wie folgt:
4,6% baryonische Masse, 23% nicht baryonische Masse und 72,4% Dukle Energie.

Wenn du jetzt nur die Gesamtmasse haben willst, dann musst du die 23% durch die 4,6% teilen und kommst so auf ein Verhältnis von 1:5 - also 1/6 baryonische Masse (16,7%) und 5/6 nicht baryonische Masse (83,3%). 16,7% von der Gesamtmasse sind also baryonisch und 83,3% nicht baryonisch.

Was aber komisch ist - in dem von mir verlinkten Video redet Herr Gaßner bei den gefundenen 83,3% nun auch von Baryonen. Das verwundert mich insoweit, weil es dann tatsächlich keine Dunkle Materie mehr wäre, sondern evtl. Neutralinos oder gar meine Elementarmassen. Das wäre mMn schon mal ein Volltreffer für das Plasmaversum, ein eben solcher für meine Theorie, die sich vom Plasmaversum nur in der Hinsicht Gravitation aus EM-WW, was bei mir umgekehrt ist, unterscheidet und eine volle Breitseite gegen den Urknall.

Von der Bezeichnung Gravitationskosmologen würde ich an deiner Stelle absehen, wenn du von der ART und dem Urknall schreibst, denn ich bin ja auch ein solcher, benötige aber dafür keine Raumzeit und ein Urknall entfällt bei mir aufgrund der Beschaffenheit meiner Elementarmassen.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Sa 11. Nov 2017, 22:02

Ist ja auch nicht einfach, alles konsistent einzuordnen.

Und schon garnicht, bei einer neuen Theorie, die noch keiner so richtig durchgeblickt hat.

Aber das wird mit der Zeit.

Das Urknallmodell nähert sich seiner Vollendung. Das heißt trotzdem nicht, daß sie richtig sein muß.

Das Urknallmodell ist eher ein Wunschprodukt. Die Inflationstheorie ist erfunden worden, um die gewaltigen Unstimmigkeiten zwischen Einsteinscher Vorhersage und den Beobachtungstatsachen erklären zu können.

Die Dunkle Materie und Dunkle Energie hängen wahrscheinlich damit zusammen, daß bei der Entfernungsmessung der beobachteten Objekte von einer beschleunigten Expansion des Universums aufgrund der Interpretation der Rotverschiebung nach dem Dopplereffekt ausgegangen wird.

Nach der Plasmaversumversion geht man von einem wesentlich kleineren Universum aus. Zumindest bei dem beobachtbaren Teil. Und je weniger Beschleunigung, desto weniger Energie steckt in der Energie- und Materien-Bilanz.

Denn, wenn man von einem nicht beschleunigt expandierenden Universum ausgeht, dann braucht man keine Dunkle Energie.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Sa 11. Nov 2017, 23:10

Jan hat geschrieben:Ist ja auch nicht einfach, alles konsistent einzuordnen.
Dachte, du hättest es geschafft?

Also Dunkle Materie war schon bevor sich das Urknall-Modell etabliert hat "ernstzunehmen", aber viel Zeit liegt da nicht zwischen. Dunkle Materie wird seit Vera Rubin 1964 Galaxien näher betrachtete und auf die Diskrepanz zu den Kepler-Kurven stieß ernst genommen und zu dieser Zeit streitete man sich noch heftigst über den Urknall. Dunkle Materie hat also nichts mit dem Urknall zu tun aber auch nichts mit der ART oder der SRT. Man hoffte ja, dass man es mit der ART hinbekäme, ähnlich wie man damit die Periheldrehung des Merkur erklärte, aber nein - es ging nicht und Einstein hatte 9 Jahre zuvor schon von seinem Recht auf Ableben gebrauch gemacht - ihn konnte man nicht fragen. Selbiges gilt auch für Newton, dem man 1876 posthum die Gravitationskonstante gewidmet hat und für Kepler, der sicher eine lösende Idee für sein 3. Gesetz hinterher geschmissen hätte, damit v²r statt 4pi²/C als Faktor für 1/M des Gravitationspotentials (resp. der Gravitationskonstanten) auftaucht, woran man das Problem sofort erkannt hätte, denn schließlich sind v und r gemessene und M ein bestimmter Parameter (wenn er nicht mal auch durch Spektroskopie gemessen wurde).
Bis hier her ist es auch noch vollkommen egal, was Gravitation tatsächlich ist und wie bzw. ob überhaupt sie sich zusammensetzt - wenn man Sonnensysteme, Galaxien und starre Scheiben nebeneinander rotieren lässt, fällt einem gleich auf den ersten Blick auf, dass Sonnensysteme von allen mit Massen am wenigsten dicht besiedelt sind und starre Scheiben am höchsten. Von Sonnensystemen kennen wir die Höhe der - ich nenne sie mal - Zusammenhaltskräfte und bei starren Scheiben im Großen und Ganzen auch. Einmal liegen sie etwa beim Wert der Gravitationskonstanten und das andere mal etwa bis rauf zur Coulombkonstanten. Auf die Art wird man doch wohl davon ausgehen dürfen, das Galaxien nun nicht mehr nur optisch zwischen Sonnensystem und starren Scheiben liegen, sondern auch physisch, was sich am Potential der Zusammenhaltskräfte niederschlägt. Es ist, wie gesagt nicht wichtig, wie man diese Zusammenhaltskräfte definiert - wichtig ist nur, dass deren Potentiale in den verschiedenen Systemen unterschiedlich und keineswegs konstant sind. Ein weiteres Indiz für diese These kennst du bereits aus meinem Faden: t²/r³ ist nicht so konstant in umlaufenden (rotierenden) Systemen, wie man es gerne hätte - t ändert sich gegenüber r per t=2pi*r/v um jeweils 2pi also etwa 6,283, was recht nahe an der Summe der Verhältniszahlen sichtbarer und dunkler Materie ist und das ist sicher kein Zufall. Damit landet man nach meinem Dafürhalten bei 100% sichtbarer und 0% dunkler Materie und für die Mainstream-Kosmologen würde dies 4,6% sichtbare Materie, 24,3% dunkle Materie und 71,1% dunkle Energie bedeuten.

BTW.: Im Plasmaversum expandiert das Universum auch nicht.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » So 12. Nov 2017, 01:35

Wie geschrieben ist die Dunkle Energie überflüssig, wenn das Universum nicht beschleunigt expandiert.

Beobachtungstatsachen werden von der Wissenschaft umgedeutet und Tatsachen beharrlich ignoriert, um die eigene Theorie zu stützen.

Die Selbsttäuschung in der Physik geht weiter.

Somit hat auch der Autodidakt eine Chance in der Erkenntnisgewinnung mitzuhalten, oder sogar schneller ans Ziel zu kommen.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 12. Nov 2017, 11:50

Deinen ersten satz kannst du getrost umschreiben. Dunkle Energie ist nämlich auch dann noch nötig (was sonst sollte das Universum auseinanderziehen?). Dunkle Energie ist erst dann nicht mehr nötig, wenn gar nichts mehr expandiert und in der Plasmakosmologie expandiert ja auch gar nichts mehr. Der Rest passt so.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » So 12. Nov 2017, 11:58

Es kann nur das auseinander streben, was da ist.

Und in dem Fall sind das die Abstoßungskräfte aus dem Äther.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 12. Nov 2017, 12:56

Jan hat geschrieben:Und in dem Fall sind das die Abstoßungskräfte aus dem Äther.
Abstoßungskräfte? Äther? Du weißt aber schon, dass sich Andromeda auf uns oder wir uns auf Andromeda zu bewegen? Wieso gibt es in diesem gemeinsame Äther solche Abstoßungskräfte nicht? Wer sagt eigentlich, dass da irgendwas auseinander strebt? Woran macht man das fest? An einer Rotverschiebung, die auch durch Compton-Streuung zustande kommen kann?
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » So 12. Nov 2017, 13:43

Energie, die den stabilen Materiezustand erreicht hat, wird sich im Universum verklumpen durch die Anziehungskräfte

Äther entsteht durch interferierende elektromagnetische Strahlung und entsteht wie aus dem Nichts und verschwindet wieder.
Die nicht ausgerichtete magnetische Polung führt zu einer Abstoßung mit dem Umfeld, da keine Zeit vorhanden, um sich magnetisch auszurichten.
Bevor sich eine Äthererscheinung magnetisch ausrichten kann, ist es bereits wieder verschwunden, da Äther kein stabiler Materienzustand ist.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 12. Nov 2017, 14:17

Jan hat geschrieben:Energie, die den stabilen Materiezustand erreicht hat, wird sich im Universum verklumpen durch die Anziehungskräfte

Äther entsteht durch interferierende elektromagnetische Strahlung und entsteht wie aus dem Nichts und verschwindet wieder.
Die nicht ausgerichtete magnetische Polung führt zu einer Abstoßung mit dem Umfeld, da keine Zeit vorhanden, um sich magnetisch auszurichten.
Bevor sich eine Äthererscheinung magnetisch ausrichten kann, ist es bereits wieder verschwunden, da Äther kein stabiler Materienzustand ist.
Das muss ich mir mal durch den Kopf gehen lassen...

Ach... brauch ich ja doch nicht - EM-Strahlung ist ja magnetisch bereits fest ausgerichtet, insbesondere auch durch Interferenz. Da braucht sie keine Zeit zu. Warum oder womit, denkst du, ist EM-Strahlung sonst polarisierbar? Sag bloß noch, die sei im Normalzustand auch noch neutral.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » So 12. Nov 2017, 15:06

Grundlegendes magnetisches Verhalten im Bild. Abstoßung, Ausrichtung, Anziehung und Kopplung

Und bei der Entstehung des Äthers gibt es keine einheitliche Ordnung, keine einheitlich Richtung, keine einheitliche Polung, keine einheitliche Größenordnung, keine einheitliche kinetische Energie. Bei der Interferenz von elektromagnetischen Wellen sind für ein Ätherteilchen unzählige Wellen mit unterschiedlichen Überlagerungen aus unterschiedlichsten Richtungen und unterschiedlichen Energieen beteiligt.

Ein Ätherteilchen existiert für einen Bruchteil einer Sekunde und hat keine Gemeinsamkeiten mit irgendeinem anderen Ätherteilchen.

Trotzdem kann die Polung des Äthers durch eine Energiequelle elektromagnetisch ausgerichtet werden. Denn der Äther ist in der Gesamtheit ein anregbarer und polarisierbarer Energiezustand. Aber in der Entstehung bringt jedes Ätherteilchen andere Größenordnungen mit.
Dateianhänge
Molecules_640.gif
Molecules_640.gif (1.38 MiB) 3234-mal betrachtet
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