Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Ernst » So 7. Aug 2016, 16:46

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Wie unterscheidet sich die Rotverschiebung durch den Dopplereffekt, von der Rotverschiebung durch die Gravitation?

Den siehst du nicht wegen physikalscher Blindheit. Aber da ich es schon 100 mal erklärt habe, wirst du es auch beim 1000. mal nicht verstehen.

Davon abgesehen. Moderne Detektoren können auch einfach das Zeitsignal f(t) aufzeichnen und in Echtzeit daraus das Spektrum F(ω) per FFT errechnen. Wo ist da bitteschön eine Wellenlänge?

Lichtanalyse per FFT? Für diese superneue Sensation zur Messung der Lichtfrequenz wirst du uns ja leicht die Quelle liefern können.

und in der steht dein konstantes f bei konstantem c zur Disposition.

Merke: Da steht gar nichts konstantes zur Position. Es werden lediglich die drei Größen c, f, und lambda in Beziehung gesetzt.

Du bist kein Physiker. Du bist Maschinenbauer.

Ersteres hab ich nicht gesagt und zweites bedeutet 4 Semester Physik. Und zudem ist Technische Mechanik angewandte Physik.
Du willst doch nicht im Ernst behaupten, daß Chemikern irgendwie höhere Physik beigebracht wird. Ich kenne genug intelligente Spezies von Ihnen. Aber alle sind physikalisch schlecht gebildet.

Ich hab jetzt aber genug von deiner Physikabstinenz und bin nicht bereit, deine Ersatzlösung ad hominem mitzugehen. Das mag ich nicht so gerne.

Laß dir die ganze Geschichte von einem befreundeten Physikkenner erklären. Oder bleib bei deiner Privatphysik. es ist unerheblich.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 7. Aug 2016, 17:00

Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Wie unterscheidet sich die Rotverschiebung durch den Dopplereffekt, von der Rotverschiebung durch die Gravitation?

Den siehst du nicht wegen physikalscher Blindheit. Aber da ich es schon 100 mal erklärt habe, wirst du es auch beim 1000. mal nicht verstehen.

Du hast noch gar nichts erklärt. Wie unterscheidet sich für dich Rotverschiebung von Rotverschiebung?

Ernst hat geschrieben:
Mittels Frequenzkamm. Hensch hat dafür den Nobelpreis bekommen.

Ja siehst du. Wieder daneben. Der Frequenzkamm ist letztlich auch nur ein Meßgerät zur Bestimmung der Wellenlänge. Verblüfft dich, was? Guck mal ganz nach rechts. Siehst du einen Impulszähler oder ein Spektrometer?

Beim Frequenzkamm werden immer noch Frequenzen verglichen.

Ernst hat geschrieben:
und in der steht dein konstantes f bei konstantem c zur Disposition.

Merke: Da steht gar nichts konstantes zur Position. Es werden lediglich die drei Größen c, f, und lambda in Beziehung gesetzt.

Eben.

Ernst hat geschrieben:
Du bist kein Physiker. Du bist Maschinenbauer.

Ersteres hab ich nicht gesagt und zweites bedeutet 4 Semester Physik. Und zudem ist Technische Mechanik angewandte Physik.

Aber keine mit Relativitätstheorie und keine mit Quantenphysik.

Ernst hat geschrieben:Du willst doch nicht im Ernst behaupten, daß Chemikern irgendwie höhere Physik beigebracht wird. Ich kenne genug intelligente Spezies von Ihnen. Aber alle sind physikalisch schlecht gebildet.

Erstens sind Chemiker heute besser physikalisch gebildet als Maschinenbauer und zweitens bin ich vieles, aber kein Chemiker :-D

Ernst hat geschrieben:Ich hab jetzt aber genug von deiner Physikabstinenz und bin nicht bereit, deine Ersatzlösung ad hominem mitzugehen. Das mag ich nicht so gerne.

Schätzchen, deine Physikabstinenz ist hier der Maßstab. Und du hast mich als erster als „Kumpel“ bezeichnet und damit ad hominem argumentiert. Mal abgesehen davon, dass du das ad hominem Argument geradezu zelebrierst. Austeilen kannst du, nur einstecken nicht. Das war schon vor 10 Jahren nicht anders, du Weichei.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Ernst » So 7. Aug 2016, 17:53

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben: Wie unterscheidet sich für dich Rotverschiebung von Rotverschiebung?

Beide haben ganz unterschiedliche Ursachen.

Beim Frequenzkamm werden immer noch Frequenzen verglichen.

Per FFT, wie du meinst? Oder? :lol:
Wie lange gibt es Spektrometer und seit wann Frequenzkämme?

Erstens sind Chemiker heute besser physikalisch gebildet als Maschinenbauer

Wieder so'n grundlegender Irrtum von dir.

und zweitens bin ich vieles, aber kein Chemiker :-D

Wenn du's sagst. Was dann?

Und du hast mich als erster als „Kumpel“ bezeichnet und damit ad hominem argumentiert.

Was ist da schon ad hominem. Gegen deine Dauerpöbelei, die mir nur deine sachliche Kapitulation signalisiert.

Aber ich mags einfach nicht. Als Kommunikationsstil unter zivilisierten Menschen.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 7. Aug 2016, 18:13

Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben: Wie unterscheidet sich für dich Rotverschiebung von Rotverschiebung?

Beide haben ganz unterschiedliche Ursachen.

Echt? Woran erkennt man das wenn man die Rotverschiebungen misst?

Ernst hat geschrieben:
Beim Frequenzkamm werden immer noch Frequenzen verglichen.

Per FFT, wie du meinst? Oder? :lol:
Wie lange gibt es Spektrometer und seit wann Frequenzkämme?

Wie lange gibt es Wasseruhren und seit wann Atomuhren? Welche messen genauer?

Ernst hat geschrieben:
Erstens sind Chemiker heute besser physikalisch gebildet als Maschinenbauer

Wieder so'n grundlegender Irrtum von dir.

Nicht grundlegender als dein Irrtum, dass Chemiker nichts von Physik verstehen.

Ernst hat geschrieben:
und zweitens bin ich vieles, aber kein Chemiker :-D

Wenn du's sagst. Was dann?

Ein Physiker natürlich. Aber was geht das einen Maschinenbauer an?

Ernst hat geschrieben:
Und du hast mich als erster als „Kumpel“ bezeichnet und damit ad hominem argumentiert.

Was ist da schon ad hominem. Gegen deine Dauerpöbelei, die mir nur deine sachliche Kapitulation signalisiert.

Ach, wessen „Kumpel“ ich bin entscheide ich! Nicht du, du arroganter Maschinenbauer, der sich für einen Physiker hält.

Interessant, dass du Widerspruch gegen deine Meinung als Dauerpöbelei empfindest. Wenn man dir die arrogante Luft rauslässt, bleibt ein nasser schlaffer Sack.
Deine Kapitulation habe ich zur Kenntnis genommen.

Ernst hat geschrieben:Aber ich mags einfach nicht. Als Kommunikationsstil unter zivilisierten Menschen.

Und ich mag dich nicht. Denn ich mag nur offene und ehrliche Menschen. Menschen mit Herzensbildung. Das verstehe ich unter zivilisiert.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Ernst » So 7. Aug 2016, 19:16

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fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Und ich mag dich nicht.

Das beruht auf Gegenseitigkeit. Ich mag keine Menschen, die sich einbilden, seriös zu sein, und übelsten Gossenjargon verwenden, wenn sie sich in ihrer falschen Ehre gekränkt fühlen, weil man sie einer Unwissenheit überführt hat.

Zur Sache: Alle deine Anmerkungen sind unsinnig. Auf solchen Murks antworte ich nicht mehr.

Nur zur Dokumentation speicher ich hier noch diesen tollen Witz:

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben: Wie unterscheidet sich die Rotverschiebung durch den Dopplereffekt, von der Rotverschiebung durch die Gravitation?

Beide haben ganz unterschiedliche Ursachen.

Echt? Woran erkennt man das wenn man die Rotverschiebungen misst?

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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 7. Aug 2016, 19:33

Ernst hat geschrieben:.
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fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Und ich mag dich nicht.

Das beruht auf Gegenseitigkeit. Ich mag keine Menschen, die sich einbilden, seriös zu sein, und übelsten Gossenjargon verwenden, wenn sie sich in ihrer falschen Ehre gekränkt fühlen, weil man sie einer Unwissenheit überführt hat.

Latürnich. Du beginnst mit dem Gossenjargon (Kumpel) fühlst dich beleidigt, weißt nichts und beginnst zum Rumpöbeln, weil man dich der Unwissenheit überführt hat.

Ernst hat geschrieben:Zur Sache: Alle deine Anmerkungen sind unsinnig. Auf solchen Murks antworte ich nicht mehr.

Latürnich Schätzchen, latürnich. Wenn dir die Antworten fehlen, dann kommt von dir nichts mehr, oder nur Beleidigung.

Ernst hat geschrieben:Nur zur Dokumentation speicher ich hier noch diesen tollen Witz:

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Beide haben ganz unterschiedliche Ursachen.

Echt? Woran erkennt man das wenn man die Rotverschiebungen misst?

.
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Nun, auch darauf weißt du keine Antwort. Wie auf alles Andere auch.
Zuletzt geändert von fb557ec2107eb1d6 am Mo 8. Aug 2016, 07:12, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Kurt » So 7. Aug 2016, 23:05

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Wie unterscheidet sich die Rotverschiebung durch den Dopplereffekt, von der Rotverschiebung durch die Gravitation?

Den siehst du nicht wegen physikalscher Blindheit. Aber da ich es schon 100 mal erklärt habe, wirst du es auch beim 1000. mal nicht verstehen.

Du hast noch gar nichts erklärt. Wie unterscheidet sich für dich Rotverschiebung von Rotverschiebung?


Es ist schon erstaunlich wie zwei nichtvorhandene Rotverschiebungen zu Rotverschiebungen werden!


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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Kurt » Mo 8. Aug 2016, 21:58

Kurt hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Du hast noch gar nichts erklärt. Wie unterscheidet sich für dich Rotverschiebung von Rotverschiebung?


Es ist schon erstaunlich wie zwei nichtvorhandene Rotverschiebungen zu Rotverschiebungen werden!


Dann nehmen wir mal die erste behauptete Rotverschiebung:

Empfänger und Messgeräte auf der Erdoberfläche, Messgeräte geeicht.

Oben, geostationär geparkt, der Sender, er sendet ein HF-Signal das mit 100 MHz herunten ankommt, die Wellenlänge beträgt 3 Meter.
Dieses Signal kommt also mit 300 000 km/s an.
Die Wellenlänge lässt sich eindeutig messen, dazu gibt's Einrichtungen die das erledigen.

Nun die Frage an dich/alle: hat dieses Signal eine Rot, oder Blau-Verschiebung/Signaländerung erfahren während es runterkam oder nicht.

Dann noch: Ist die Wellenlänge von drei Metern oben zwingend auch 3 m wenn es herunten drei Meter sind?


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Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Kurt » Di 9. Aug 2016, 20:40

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Du hast noch gar nichts erklärt. Wie unterscheidet sich für dich Rotverschiebung von Rotverschiebung?


Es ist schon erstaunlich wie zwei nichtvorhandene Rotverschiebungen zu Rotverschiebungen werden!


Dann nehmen wir mal die erste behauptete Rotverschiebung:

Empfänger und Messgeräte auf der Erdoberfläche, Messgeräte geeicht.

Oben, geostationär geparkt, der Sender, er sendet ein HF-Signal das mit 100 MHz herunten ankommt, die Wellenlänge beträgt 3 Meter.
Dieses Signal kommt also mit 300 000 km/s an.
Die Wellenlänge lässt sich eindeutig messen, dazu gibt's Einrichtungen die das erledigen.

Nun die Frage an dich/alle: hat dieses Signal eine Rot, oder Blau-Verschiebung/Signaländerung erfahren während es runterkam oder nicht.

Dann noch: Ist die Wellenlänge von drei Metern oben zwingend auch 3 m wenn es herunten drei Meter sind?


Naja, dachte ich mir fast das sich da keiner rantraut.

Also: es findet weder eine Blau-, noch eine Rotverschiebung statt, die Behauptung dass sich da was verschiebt ist ein Irrglaubenbestandteil.

Auch eine veränderte Wellenlänge zwischen oben und unten hat nichts mit einer irgendwie gearteten Farbverschiebung zu tun, auch das ist eine reine Mär die mehr auf althergebrachten Ansichten als auf Realität aufsetzt.

Die erste "Rotverschiebung" gibt's also nicht.
irgendwelche Einwände?


(Nein, ok dann die nächste)

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Kurt hält sich die Ohren zu und singt

Beitragvon Yukterez » Di 9. Aug 2016, 20:47

Kurt hat geschrieben:irgendwelche Einwände?

Nur die die du schon seit Jahren ignorierst.

Die jetzt nicht extra alle wiederholend da man sie sowieso auf Wikipedia nachlesen kann,

Bild
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