Bewegte Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Bewegte Uhren

Beitragvon JuRo » Mo 20. Jun 2016, 23:26

Niemand will die partielle Ableitung von Meister lösen (mit V + v) :?:

Einstein hat geschrieben:Hieraus folgt, wenn man x’ unendlich klein wählt:




oder

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Re: Bewegte Uhren

Beitragvon contravariant » Mo 20. Jun 2016, 23:38

Highway hat geschrieben:Nein, würde es nicht. Zudem haben die modernen Formulierungen der Maxwellgleichungen, mit den originalen von Maxwell schon lange nichts mehr zu tun. Lange Zeit wurde ja auch durch Hertz, Dirac, Harmuth, Munera, Guzman, Meyl et. al. versucht die Maxwellgleichungen GT invariant zu machen, was unter speziellen Randbedingungen auch gelungen ist. Ausnahmslos alle haben sich heftige Kritik gefallen lassen müssen. Gibbs und Heaviside haben dann den Rest erledigt und alles herausgestrichen was als nicht gesicherte Erkenntnis galt. Stichwort magnetische Monopole, Skalarwellen usw. usf.

Man sieht, bis heute hat sich an der Borniertheit der geistigen Elite nichts geändert.

Einerseits haben die "modernen" Maxwellgleichungen mit den "Orignalen" nichts mehr zu tun und andererseits ändert sich aufgrund der Borniertheit der "Eliten" nichts. Aha.
Die Maxwellgleichungen sind nunmal Lorentz-invariant und waren das auch schon vor 150 Jahren. Genauso hat Lorentz diese ja auch hergeleitet, als Invarianztransformationen der Maxwellgleichungen.
Bleiben natürlich zwei Fragen, warum sollte man eine Theorie die unter "speziellen Umständen" gültig sein soll (gibt es da Literatur zu) einer Theorie vorziehen, die eine deutlich weitere Gültigkeit hat. Und wurden schoneinmal magnetische Monopole (analog zu elektrischen Monopolen, also isolierte Teilchen) bzw. EM-Skalarwellen beobachtet?
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Undank ist der Welten Lohn

Beitragvon Yukterez » Mo 20. Jun 2016, 23:40

Bild hat geschrieben:Man sieht, bis heute hat sich an der Borniertheit der geistigen Elite nichts geändert.

Da hat Highway endlich mal wen gefunden der mit ihm spricht wie mit einem Menschen, und wie dankt er es ihm? Indem er so frech ist.

Kopfschüttelnd,

Bild
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Re: Undank ist der Welten Lohn

Beitragvon JuRo » Mo 20. Jun 2016, 23:47

Yukterez hat geschrieben:... der mit ihm spricht wie mit einem Menschen, und wie dankt er es ihm? ...

Wieso sprichst du mit mir nicht mehr :?:
Was soll ich dir denn angetan haben :?:
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Re: Bewegte Uhren

Beitragvon JuRo » Mo 20. Jun 2016, 23:55

Also SRT-Leute, eine ganz einfache partielle Ableitung ist zu lösen :!: :lol: :lol: :lol:
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Spaßratz kapituliert mal wieder

Beitragvon Yukterez » Di 21. Jun 2016, 00:03

Bild hat geschrieben:Eine Lampe entfernt sich heute relativ zur Erde mit einer Rezessionsgeschwindigkeit von 2c. Mit welcher Rotverschiebung empfangen wir heute ihr Licht?
Bild hat geschrieben:In dem Fall ist z=2
Bild hat geschrieben:Ahaha was für ein xxx (: Der Nächste bitte (:
Bild hat geschrieben:Dann kläre das staunende Publikum doch mal auf, was bei ÜLG mit Wellenlängen passieren soll, du scheinst es ja schon erlebt zu haben.

Also: die gesuchte Rotverschiebung lautet, täterätä: z = 7.2577714
Die Wellenlänge wird also 8.2577714 mal länger empfangen als sie gesendet wurde.
Benötigte Parameter: H0 = 67150 m/Mpc/sek, ΩM = 31.5 %, Tcmb = 2.725 K.
Alles klar?

Code: Alles auswählen
kg = 1; m = 1; sek = 1;  K = 1; (* Units *)
set = {"GlobalAdaptive", "MaxErrorIncreases" -> 100, Method -> "GaussKronrodRule"}; (* Integration Rule *)
n   = 100; (* Recursion Depth *)

c       = 299792458 m/sek; (* Lightspeed *)
G       = 667384*^-16 m^3 kg^-1 sek^-2;  (* Newton Constant *)
Gyr     = 10^7*36525*24*3600*sek; (* Billion Year Scale *)
Glyr    = Gyr*c; (* Billion Lightyear Scale *)
Mpc     = 30856775777948584200000 m; (* Megaparsec *)
kB      = 13806488*^-30 kg m^2/sek^2/K; (* Boltzmann *)
h       = 662606957*^-42 kg m^2/sek; (* Planck *)
ρR      = 8 π^5 kB^4 T^4/15/c^5/h^3; (* Radiation Density *)
ρΛ      = ρc[H0] ΩΛ; (* Dark Energy Density *)
T       = 2725/1000 K; (* CMB Temperature *)

ρc[H_] := 3 H^2/8/π/G; (* Critical Density *)

H0 = 67150 m/Mpc/sek; (* Hubble Constant *)
ΩR = ρR/ρc[H0]; ΩM = 315/1000; ΩΛ = 1- ΩM - ΩR; ΩT = ΩR + ΩM + ΩΛ; ΩK = 1 - ΩT; (* Density Parameters *)

w[a_, w0_] := (1 + w0) (Sqrt[1 + (ΩΛ^-1 - 1) a^-3] - (ΩΛ^-1 -1) a^-3 Tanh[1/Sqrt[1 + (ΩΛ^-1 - 1) a^-3]]^-1)^2 (1/Sqrt[ΩΛ] - (ΩΛ^-1 - 1) Tanh[Sqrt[ΩΛ]]^-1)^-2 -1;

F[a_, w0_] := Sqrt[ΩR a^-4 + ΩM a^-3 + ΩK a^-2 + ΩΛ a^(-3 (w[a, w0] + 1))]; (* Density Function by Scalefactor*)
φ[z_, w0_] := Sqrt[ΩR (z + 1)^4 + ΩM (z + 1)^3 + ΩK (z + 1)^2 + ΩΛ ((1 + z)^(3 (w[1/(z + 1), w0] + 1))) ]; (* Density Function by Redshift *)
H[a_, w0_] := H0 F[a, w0]; (* Hubble Parameter by Scalefactor *)
ε[z_, w0_] := H0 φ[z, w0]; (* Hubble Parameter by Redshift *)

int[f_, {x_, xmin_, xmax_}] := Quiet[NIntegrate[f, {x, xmin, xmax}, Method -> set, MaxRecursion -> n]];

ta[A_, w0_] := int[1/a/ H[a, w0], {a, 0, A}]; (* Time by Scalefactor *)
α[τ_, w0_]  := Quiet[A /.FindRoot[ta[A, w0] - τ, {A, 1}]] (* Scalefactor by Time *)

tz[Z_, w0_] := int[1/(1 + z)/ ε[z, w0], {z, Z, \[Infinity]}]; (* Time by Redshift *)
χ[τ_, w0_]  := Z /. Quiet[FindRoot[tz[Z, w0] - τ, {Z, 0}]] (* Redshift by Time *)

rH[τ_, w0_] := c/H[α[τ, w0], w0]; (* Hubble Radius *)
lC[τ_, w0_] := int[-c α[τ, w0]/a^2/H[a, w0], {a, 1, α[τ, w0]}]; (* Light Cone of t0 *)

Quiet[FindRoot[H0 lC[tz[ς, -1], -1] (ς + 1) - 2 c, {ς,1}]]

(* Syntax: Mathematica ||| lcdm.yukterez.net *)

Bild, Bild
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Re: Bewegte Uhren

Beitragvon JuRo » Di 21. Jun 2016, 00:57

Einstein hat geschrieben:indem man die Argumente der Funktion beifügt und das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit im ruhenden Systeme anwendet:



Einstein hat geschrieben:Hieraus folgt, wenn man x’ unendlich klein wählt:



oder



Ich kriege was anderes raus als Meister wenn ich Gleichung umstelle :!: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Aus v^2 wird nun V^2 abgezogen im Nenner :!: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

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die Spaßratz-Show

Beitragvon Yukterez » Di 21. Jun 2016, 00:57

Bild hat geschrieben:Aber womit bzw. wodurch belegt, keine Chance!

Das wird dir jeder der auf dem Gebiet Rang und Namen hat bestätigen. Gaßner ist doch jetzt angeblich dein neuer bester Freund, wenn du mir nicht glaubst kannst du ja den fragen. Empfehlenswerter wäre zwar der große Susskind, aber um den zu verstehen wird es bei dir in diesem Leben wohl nicht mehr reichen.

Bild hat geschrieben:Durch welche Zauberei sollte die Wellenlänge relativistisch ca. 2 3/4 mal höher sein, als klassich?

Das übersteigt deinen Horizont bei Weitem.

Bild hat geschrieben:Liegt sicher an der expansion des Raumes

Das sollte eigentlich schon seit das Wort "Rezessionsgeschwindigkeit" gefallen ist klar sein.

Bild hat geschrieben:Universum und Raumzeit expandieren ja bekanntlich nicht

Noch wie etwas von der Expansion des Universums gehört?

Bild hat geschrieben:Man bist du dämlich!

Wenn man selber dämlich ist und andere als dämlich bezeichnet steht man nicht gescheiter sondern nur noch dämlicher da.

Informierend,

Bild
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Re: Bewegte Uhren

Beitragvon JuRo » Di 21. Jun 2016, 01:07



:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Gespannt was ich für einen Betafaktor rauskriege, ist auf jeden Fall jetzt schon eine würdige SRT-Weisheit Nr. 8 :!: :lol: :lol: :lol:
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Die Autoritätsprobleme eines Spaßratz

Beitragvon Yukterez » Di 21. Jun 2016, 01:15

Bild hat geschrieben:Meine Worte waren immer, wenn überhaupt, dann expandiert das Universum inkl. Raumzeit.

Das hast du bei Ernst gelernt, gell?

Bild hat geschrieben:Aber womit bzw. wodurch belegt, keine Chance!

Belegt unter anderem durch

Misner, Thorne & Wheeler
Yukterez & Wikipedia
Davis & Lineweaver
Leonard Susskind
John Rennie
Alan Guth

Ad verecundiam argumentierend,

Bild
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