Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Di 3. Mai 2016, 19:11

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Also: taucht da was auf oder....


Es kam nichts, es kommt nichts.
Also machen wir folgendes:

Es werden zwei Kondensatoren in Reihe geschaltet, einer mit 100 pF, einer mit 100 nF, es werden +10V DC angelegt.

Seid ihr auch der Meinung dass sich die Spannung so aufteilt dass sich am 100nF 10 mV ergeben, am 100pF 9.99V.

Stimmt jemand nicht zu?

Kurt


Da kein Widerspruch kommt hier ein LT-Bild dazu.

Bild_Spannungsteiler.png
Bild_Spannungsteiler.png (29.91 KiB) 4635-mal betrachtet



Die grüne Linie zeigt den Verlauf der Spannung die links generiert wird, die rote Linie die Spannung am 100nF.
Nach 1ms beginnt die Spannung linear zu steigen, die Spannung des Spannunungsteilers (C1 und C2) läuft proportional mit.
Muss ja auch so sein weil hier keinerlei Widerstände vorhanden sind.

Kurt
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Di 3. Mai 2016, 19:39

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Bist du auch der Meinung dass sich die Spannung so aufteilt dass sich am 100nF 10 mV ergeben, am 100pF 9.99V.

Ja oder nein!

Kurt

Nein!

U1=9.990009990 mV
U2=9.990009990 V


Was ist U1, was ist U2?


Kurt
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Di 3. Mai 2016, 19:52

Kurt hat geschrieben:
Es werden zwei Kondensatoren in Reihe geschaltet, einer mit 100 pF, einer mit 100 nF, es werden +10V DC angelegt.

Seid ihr auch der Meinung dass sich die Spannung so aufteilt dass sich am 100nF 10 mV ergeben, am 100pF 9.99V.

...
Die grüne Linie zeigt den Verlauf der Spannung die links generiert wird, die rote Linie die Spannung am 100nF.
Nach 1ms beginnt die Spannung linear zu steigen, die Spannung des Spannunungsteilers (C1 und C2) läuft proportional mit.
Muss ja auch so sein weil hier keinerlei Widerstände vorhanden sind.

Kurt


Nun wurde ein L dazu geschaltet und die Steilheit der Spannungsquelle erhöht.

Bild_Spannungsteiler_2.png
Bild_Spannungsteiler_2.png (31.24 KiB) 4658-mal betrachtet


Der Kondensator mit 100nF wird wiederum auf eine Spannung von 10mV geladen.

Nun beginnt die "Ladung" des Kondensators in die Spule zu fliessen und es baut sich darin ..... auf.
Ein Schwingkreis wurde mit der Ladung, die in den Kondensator eingebracht wurde, in Gang gesetzt.
Da wir hier ja verlustlos sind wird dieses Pendeln zwischen C und L "ewig", mit einer Amplitude von +- 10V, andauern.

Der 100pF Kondensator bekommt nun keine schnellen Änderungen mehr zugeführt (er ist ja nun Teil des Resonanzkreises) und verhält sich deswegen hochohmig, sein X_c ist fast vernachlässigbar.

Irgendwelche Einwände oder Erklärungen dazu?

Kurt
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Di 3. Mai 2016, 20:59

.

Nun ein Bild mit 6 Resonanzkreisen auf der rechten Seite.

Bild_Spannungsteiler_3.png
Bild_Spannungsteiler_3.png (72.78 KiB) 4626-mal betrachtet



Alle sechs Kondensator mit 100nF werden auf eine Spannung von 10mV geladen.

Nun beginnen die "Ladungen" der Kondensatoren in die dazugehörenden Spulen zu fliessen und es bauen sich darin ..... auf.
Alle Schwingkreise wurden mit der "Ladung", die vorher in den zuständigen Kondensator eingebracht wurde, in Gang gesetzt.

Alle vorhandenen Resonanzkreise wurden durch die eine Flanke zum Anschwingen gebracht und führen nun ihre Schwingung, entsprechend der Resonanzfrequenz des jeweiligen Schwingkörpers, aus.
Alle schwingen mit der selben Amplitude.
Es spielt auch keinerlei Rolle welche Resonanzfrequenz die einzelnen Schwingkreis haben.

Gibt's da irgendwelche Einwände oder Erklärungen dazu?


Kurt
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das verfehlte Thema

Beitragvon Yukterez » Di 3. Mai 2016, 21:03

Kurt hat geschrieben:Gibt's da irgendwelche Einwände oder Erklärungen dazu?

Sind wir hier immer noch im Faden über das Rechtecksignal?

Keines sehend,

Bild
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Di 3. Mai 2016, 21:36

.
Hier eine Situation in der die fallende Flanke die sich aufgebaute Resonanzschwingung zum Erliegen bringt.

Bild_Spannungsteiler_4.png
Bild_Spannungsteiler_4.png (34.28 KiB) 3869-mal betrachtet


Damit sich die Schwingamplitude weiter aufbaut ist konstruktives Einwirken von aussen notwendig, erfolgt dieses nicht bleibt (hier wegen Verlustlosigkeit) die Amplitude konstant, erfolgen weitere passende, also konstruktive Anregungen, baut sich die Schwingamplitude weiter auf.
Erfolgt destruktive Anregung bricht diese zusammen bzw. wird kleiner.

Es hängt also von der passenden Anregung von aussen ab ob sich eine Schwingung aufbauen kann oder nicht.

Kurt
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Re: das verfehlte Thema

Beitragvon Kurt » Di 3. Mai 2016, 21:45

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Gibt's da irgendwelche Einwände oder Erklärungen dazu?

Sind wir hier immer noch im Faden über das Rechtecksignal?

Keines sehend,

Bild


Am Horizont sind sie schon zu erkennen.

Kurt
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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon Kurt » Di 3. Mai 2016, 21:52

Kurt hat geschrieben:.
Es hängt also von der passenden Anregung von aussen ab ob sich eine Schwingung aufbauen kann oder nicht.


Bild_Spannungsteiler_5.png
Bild_Spannungsteiler_5.png (36.5 KiB) 3842-mal betrachtet


Hier wird die Schwingamplitude des Resonanzkreises erhöht weil die negative Flanke passend zur Schwingung des LC-Kreises eintrifft.
Es erfolgt also konstruktive Anregung.

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Re: Märchenwelt Physik, Rechtecksignal

Beitragvon JuRo » Di 3. Mai 2016, 21:53

Und wie hört sich dein "Rechtecksignal" an :?:
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Kurt spinnt komplett

Beitragvon Yukterez » Di 3. Mai 2016, 21:59

Kurt hat geschrieben:Am Horizont sind sie schon zu erkennen.

Wenn du weiterhin so einen Blödsinn schreibst darfst du dich nicht wundern wenn sich irgendwann nur noch solche Leute wie JuRo & Chief mit dir unterhalten.

Kopfschüttelnd,

Bild
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