.
An diejenigen die nicht blind irgendwelchen Falschvorstellungen nachlaufen und in der Lage sind logisch zu denken, nochmals das letzte Bild.
"links" ist der Generator zu sehen, er erzeugt alle 2.5 ms eine Flanke, einmal von null nach 10V, dann von 10V nach null.
Die Periodendauer beträgt 5ms was einer Frequenz von 200 Hz entspricht.
Es ist vollkommen egal wie diese Flanken zustande kommen, ob nun direkt als Rechteckpulse geboren, oder durch die Zusammenschaltung einer Vielzahl an Sinusgeneratoren deren erbrachte Leistung in den Koppelwiderständen, so wie bei den drei DC-Quellen gezeigt, erfolgt.
Es dürfte für Fourier eine Beleidigung darstellen wenn jemand sagt dass er behauptet hätte das im Ergebnis der Zusammenschaltung vieler Sinussignale dies alle noch im entstandenem Rechtecksignal zugegen wären!!
Sie sind alle in der Kreation des Rechtecks aufgegangen und nicht mehr präsent!!
Die Grüne Linie "V(b)" zeigt die, durch einen Kondensator, differenzierten Pulse welche als Betrachtungshilfe verwendet werden.
Der erste Impuls kommt nach 5ms, er regt, über den Entkoppel_C C2 den Resonanzkreis C5/L5, dessen Resonanzfrequenz 200 Hz beträgt erstmals, und sofort zur Ausbildung seiner Resonanzschwingung an.
Der zweite Impuls, er ist negativ gerichtet, verstärkt diese Schwingung, sie baut sich bei jeder Anregung weiter auf.
Analoges geschieht mit dem Schwingkreis C4/L1, dieser schwingt auf der 5ten Oberwelle, also bei 1000 Hz.
Sichtbar durch die hellblaue Linie "V(e).
Die rote Linie "V(d)" zeigt was passiert wenn die Flankenanregungen zur falschen Zeit, spich falschen Phasenlage der Resonanzschwingung, eintrifft.
Nun zu den "Hörproben"
Die Linke Seite stellt die Signalquelle dar, der Verstärker ist gedacht, der Lautsprecher/Kopfhörer wird da angeschlossen wo die senkrechte Trennlinie ist.
Das Generatorsignal (Rechteck) liegt also an dem Akustikwandler an, die rechte Hälfte trennen wir ab und setzen sie gedanklich in den Gehörgang. Unser Höhrorgan ist also die rechte Seite der Schaltung, nicht die elektrische, sondern die funktionelle.
Dort finden sich nämlich eine ganze Menge an "Resonanzkörpern" (akustische Resonantoren) die halt mechanisch funktionieren und deren mechanische Bewegung über Wandler als Stromsignale zum Gehirn geleitet werden.
Es besteht prinzipiell kein Unterschied ob elektrisch oder mechanisch, beide werden durch Flanken angeregt und bauen darauf hin eine resonante Schwingung auf.
Unsere Gehörmaterie macht also im Prinzip das selbe wie die Schwingkreise der Schaltung.
Auch hier gilt dass geradzahlige "Harmonische" nicht angeregt werden, ungeradzahlige sehr wohl.
Das ist der Grund wieso wir "Klang" hören können.
Es sind also die Resonanzkörper in unserem Gehör die die Signale erst erzeugen die wir dann letztendlich hören können.
So wie es auch bei den Schwingkreisen der Fall ist.
Wieso wir bei einem Sinussignal nur ein Signal mit der Grundfrequenz hören dürfte nun auch klar sein.
Es sind kleine Flanken da die ungeradzahlige Harmonische im Ohr anregen könnten!
Ich hoffe dass es nun von allen verstanden ist wieso wir Signale hören, vorhanden sind, die garnicht gesendet wurden.
Kurt



hat geschrieben:Ich habe meine Lollies vergessen!
, 
hat geschrieben:Das ist keine Addition von Sinusfunktionen sondern irgend ein anderer Scheißdreck, wie mein Screenshot deines kümmerlichen Betrugsversuchs beweist.

, 
, 

hat geschrieben:das
, 