Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Hannes » Do 18. Feb 2010, 18:33

Hallo Manuel !

Selbst wenn du auf der Relativisten-Seite stehst, bist du mir nicht unbedingt unsympathisch.(was ich dir auch schon gesagt habe )

Aber mit deiner und auch deiner Kollegen Haltung kann man der SRT nicht
mehr schaden, als Ihr es bereits tut.
Warum reißt euch ihr nicht zusammen und bemüht euch, die Widersprüche der
SRT zu bereinigen ? Ihr habt doch das Wissen und die Ausbildung dazu !
Mit dem heutigen Wissen und der heutigen Ausrüstung müsste es doch möglich sein, ein logisches Weltbild zu entwerfen.

Euer Guru Onkel Albert himself hat es versucht, er musste aber dabei zurückstecken.Man hat ihn nicht gelassen.
Schade um Einsteins Lebenswerk !
Hannes
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 18. Feb 2010, 19:23

Hallo,

Von Seiten der Kritiker waren soweit ich bisher gesehen habe, nur Chief und Highway so mutig Ihre Meinung offen zu sagen, und eben GOM auch infrage zu stellen. Wobei mich das bei Chief wirklich überrascht hat.



was hat das denn hier mit Mut zu tun? Ich habe GOM schon immer in Frage gestellt und habe mich noch dabei gefragt ob ich jetzt mutig bin. Bei Chief überrascht mich so etwas in keinster Weise.
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Hannes » Do 18. Feb 2010, 19:27

Hallo Manuel !

    Ich habe dazu einen Thread aufgemacht, der genau zeigt, das es in der Physik ständig einen Prozess gibt, der aktuelle Theorien infrage stellt und Experimente dazu macht. Wurde nicht weiter beachtet.

Alles kann man nicht sehen, wenn so viele Threads laufen.
Aber so gefällt mir deine Einstellung schon viel besser.
Wir wollen nicht Politik machen und nicht Antisemitismus betreiben.
Das was uns interessiert, ist eine logische Erklärung unserer Welt.

    Will man die SRT wirklich als falsch hinstellen, sollte man sie doch zumindest zum Teil verstanden haben. Das dem hier nicht so ist, hat auch Harald schon bemängelt.

An der SRT sind nicht so viele Widersprüche wie man glauben würde.
Das hat auch Harald erkannt. Auch Chief denkt in derselben Richtung.
Der Hauptwiderspruch ist die "beobachterabhängige Invarianz".
Hier sollte man sich um eine bessere Erklärung bemühen. Es gibt solche Erklärungen ja schon bereits. Aus dieser beobachterabhängingen Invarianz ergeben sich alle anderen skurillen Aussagen. Auch die Zeitdilatation und RdG.

Dass ein Weiterleitungsmedium für die elektromagnetischen Potentialänderungen
existieren muss, wird schon langsam jedem klar.

Dass natürlich mit einer invarianten LG trefflich zu rechnen ist,kann ich schon
verstehen. Man kann sie in jede Gleichung einsetzen und wenn die
Geschwindigkeiten nicht zu groß sind, spielt eine kleine Differenz keine Rolle.

Und wenn man schon damit rechnen will, dann soll man zumindest sagen:
Das ist eine Rechenvereinfachung . Und nicht immer skurillere Beispiele erfinden.
(Siehe Zwillingsparadoxon)
Vielleicht gibt es mit der Zeit ein Umdenken, aber ich fürchte, da ist zuviel
Porzellan zerschlagen worden, als dass es so schnell gehen könnte.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 18. Feb 2010, 19:51

Hannes hat geschrieben:
Und wenn man schon damit rechnen will, dann soll man zumindest sagen:
Das ist eine Rechenvereinfachung . Und nicht immer skurillere Beispiele erfinden.
(Siehe Zwillingsparadoxon)
Vielleicht gibt es mit der Zeit ein Umdenken, aber ich fürchte, da ist zuviel
Porzellan zerschlagen worden, als dass es so schnell gehen könnte.



Schnell wird es nicht gehen, das steht fest. Man muß mit dem Umdenken und der Sanierung der theoretischen Physik viel Geduld mitbringen und mit vielen Jahren rechnen. Ich persönlich würde es für den Idealzustand ansehen, wenn in jeder Universität, wo die SRT gelehrt wird, auch Seminare zur Kritik der SRT den Studenten angeboten werden. Das wäre für mich den Idealzustand und die Verwirklichung der Freiheit der Forschung und Lehre, so wie sie auch in unserer Verfassung verankert ist. Ob ich es noch erleben werde, dass Seminare zur Kritik der SRT in den Universitäten angeboten werden, das weiß ich nicht, ich hoffe es aber, die Hoffnung stirbt ja zuletzt. ;)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 18. Feb 2010, 20:39

Hallo,

Naja, albert einstein lebt, seine Rt SRT lebt und wird sie und ihre braune bande überleben.


Albert Einstein lebt und hat auch keine Probleme mit der Groß- und Kleinschreibung.

Gruß

Sebastian
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Mordred » Do 18. Feb 2010, 21:26

Hannes hat geschrieben:Dass ein Weiterleitungsmedium für die elektromagnetischen Potentialänderungen
existieren muss, wird schon langsam jedem klar.

Doch dieses würde das Photon verdrängen.
Und das ist der Knackpunkt !
Denn die SRT will am Photon festhalten.
Denn ohne Photonen bricht die SRT zusammen.
Alles ist darauf ausgerichtet.
Schwingung, Frequenzen, Periodendauer, eV eines Photons, ..Welle-Teilchedualismus.
Das alles wäre bedeutungslos und überflüssig, gäbe es tatsächlich ein Weiterleitungsmedium.
Alleine schon der Welle -Teilchen- Dualismus müsste klar machen dass es so nicht sein kann.
Es ist weder Welle, noch Teilchen. "Es" wird transportiert.
Das erkannt, und alles ist einfachst zu erklären.

Aber wie Du schon sagst, ..langsam bricht die Dämmerung durch die Nacht und jedem wird klar was unabdingbar ist.
Es gibt keine Photonen wie sie die SRT beschreibt.
Und in Zeiten des Internets kann sowas schnell einen Umbruch auslösen.
Warten wirs mal ab, was so passiert...

Mit Gruß derweil....
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Britta » Do 18. Feb 2010, 22:10

Chief hat geschrieben:Glaubst du wirklich, dass du in der Lage bist so etwas beurteilen zu können? Du hast ja selber gesagt, dass du das Buch nicht gelesen hast. Hast du vielleicht irgendwelche besondere Fähigkeiten?

Ich habe mir inzwischen die Mühe gemacht, es zu überfliegen. D.h. ich habe das gelesen, was von GOM stammt auch das Kapitel 9, dass erst neu hinzugefügt wurde.

Und da ich ja Laie bin und mich nun seit über einem Jahr mit diesem Thema auseinandersetze, denke ich schon dass ich das beurteilen kann.
Gerhard Kemme hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:Das Grundgesetz ist umgesetzt und gilt für Alle. Da braucht also keiner die Umsetzung fordern. Ausserdem machst du mit dieser Bemerkung sämtliche Universtitäten schlecht. Alleine daran erkennt man deinen Hang zur maßlosen Übertreibung.

Das ist nun wirklich Unsinn. Wenn bundesdeutsche Bürger sich gemäß Art. 8 GG versammeln wollen, um eines Bombenangriffes gegen deutsche Städte in Trauer zu gedenken, dann wird dies vom Stadtrat verboten und nach gerichtlicher Erlaubnis, wird die Demo dann von der Polizei abgesagt. Stell' dir einmal vor, ein RT-Kritiker würde eine Demonstration für Wissenschaftsfreiheit anmelden und durchführen wollen - der oder die humpelt danach nur noch auf Krücken. Wenn du den Artikel 1 des GG liest und diesen Artikel mit der Wortwahl "nocheinPoet" vergleichst, dann wird eventuell auffallen, dass eine Beleidigung nach der anderen stattfindet. Das Grundgesetz ermächtigt zum Erlass einer bestimmten Rechtsordnung durch den Deutschen Bundestag, z.B. Erlass des Strafgesetzbuches, nach diesem sind Einfuhr, Handel und Besitz von BTM (Rauschgift) verboten - trotzdem existiert ein riesiger Drogenmarkt, d.h. das GG ist ein Haufen Zettel ohne reale Wirkung und Bedeutung.

mfg

Wenn ewig Gestrige auch nach über 60 Jahren noch so verbissen sind, einen solchen Jahrestag für eine Demonstration ihrer ewigen Gestrigkeit zu nutzen, dann hat das mit Sicherheit nichts mit Trauergedenken zu tun. Und irgendwann muß ja auch mal vorbei sein, mit Trauer, Hass und Nachtragen.

Und was die Wortwahl von nocheinPoet betrifft, so habe ich alle Diskussionen gelesen und seine Worte waren sehr lange wirklich anständig und nett. Die ständigen unqualifizierten Angriffe allerdings, lassen wohl bei jedem irgendwann einmal den Kragen platzen.

So schöne Post wie die hier z.B.: viewtopic.php?f=6&t=224
oder hier: viewtopic.php?f=6&t=217

Nur eine Beleidigung nach der anderen?

Oder Diskussionsangebote wie diese hier: viewtopic.php?f=6&t=211

Und wie viel Mühe hat er sich gegeben, Mordred seine MX10Q zu erklären, die er ja schon besser erklären kann wie Mordred selbst? Und was kam von Mordred? Die Geduld so lange ruhig zu bleiben, hätte ich nicht gehabt.

Seit dem der Poet hier ist, ist doch endlich mal was los im MAHAG.

Kann es sein, dass du eine selektive Wahrnehmung hast?
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Mordred » Do 18. Feb 2010, 22:31

Britta hat geschrieben:Und wie viel Mühe hat er sich gegeben, Mordred seine MX10Q zu erklären, die er ja schon besser erklären kann wie Mordred selbst?

Lach, .jo, .Poet hat mir meine Theorie erklärt, ...

Und Du redest von selektiver Wahrnehmung.....
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Britta » Do 18. Feb 2010, 22:38

Mordred hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:Und wie viel Mühe hat er sich gegeben, Mordred seine MX10Q zu erklären, die er ja schon besser erklären kann wie Mordred selbst?

Lach, .jo, .Poet hat mir meine Theorie erklärt, ...

Und Du redest von selektiver Wahrnehmung.....

Klar hat er. Lies halt nochmal nach. ;)
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Mordred » Do 18. Feb 2010, 23:01

Und Du hast sie demnach auch verstanden, ...??
Oder warum denkst Du das beurteilen zu können ??
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