von Jan » Do 24. Mär 2016, 20:26
Im Falle, daß die Graviwellen gemessen haben, so ist das ein Ergebnis aus der Gravitationskosmologie.
Dazu gibt es eine elektromagnetische Interpretation der Entstehung von dem, was die 2 sog. SL abstrahlen. Und eine elektromagnetische Interpretation dessen, was gemessen wurde.
Es geht um Quadropolstrahlung. Die Scheiben aus ionisierten Gas um das Zentrum eines sog. SL bedeuten, es fließt Strom. Bei 2 sich umkreisenden SLern werden durch den Quadropol die überschüssigen Mengen an ionisierten Gas in Wellenform aus dem neuen Zentrum ausgekoppelt. Und da die ionisierten Teilchen beschleunigt abgestrahlt werden, handelt es sich um Synchrotonstrahlung. Und da wo Ströme fließen, entstehen neue Magnetfelder. Zudem werden bei der Verschmelzung von sog. Schwarzen Löchern Gammablitze erzeugt, welche einen elektromagnetischen Vorgang bedeuten. Eine Welle mit veränderter elektrischer Ladung. Eine bewegte elektrische Ladung erzeugt ein Magnetfeld. Das Magnetfeld folgt der bewegten Ladung.
Längenkontraktion – Im Universum ist alles in Bewegung durch intergalaktische Magnetfelder. Bei einer Änderung der Magnetfeldstärke oder Anderung der Stärke der Geladenen Teilchen kommt es zu einer Änderung der Anregung der Materie und die Abstände zwischen den Atomen ändert sich. Trifft eine elektromagnetisch geladene Welle auf die Erde so ändert sich das Magnetfeld der Erde und die Materie wird angeregt. Plasmaexplosion trifft auf Saturn mit der Folge einer Veränderung des Verhältnisses von Magnetfeld zu geladenen Teilchen. Eine kurzzeitige Unwucht im Verhältnis zwischen magnetischen Fluß und bewegten Ladungen. Ursache und Wirkung treten zeitlich nacheinander auf. Ursache ist die Anregung der geladenen Teilchen. Die Wirkung ist die Anpassung des phasenverschobenen Magnetfeldes. Die stellt sich zeitlich versetzt ein. Dadurch wird in einem Interferrometer bei großen Dimensionen ein Laufzeitunterschied gemessen.