Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon JuRo » Di 8. Mär 2016, 08:49

Kondensat hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:Können Sie oder wollen Sie nicht liefern? :lol: :lol: :lol:
V ist nicht constant, wenn V + v gilt. In welcher Schule wollen Sie denn sowas gelernt haben? In der Einsteinschen? :lol: :lol: :lol:

Suchen Sie sich einen anständigen Job und hören Sie das Kiffen, falls Sie sowas tun, auf. Sie sind auf dem besten Weg der Einsicht, lassen Sie sich das von niemandem anders einreden. Viel geliefert haben Sie zwar nicht, aber immerhin V ist c, ist ja schon mal was. :lol: :lol: :lol:


armselig

Beziehst du dich auf V ist konstant wenn V +- v gilt oder auf meinen Ratschlag das Kiffen aufzuhören? :lol: :lol: :lol:
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon Kondensat » Di 8. Mär 2016, 12:19

JuRo hat geschrieben:
Kondensat hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:Können Sie oder wollen Sie nicht liefern? :lol: :lol: :lol:
V ist nicht constant, wenn V + v gilt. In welcher Schule wollen Sie denn sowas gelernt haben? In der Einsteinschen? :lol: :lol: :lol:

Suchen Sie sich einen anständigen Job und hören Sie das Kiffen, falls Sie sowas tun, auf. Sie sind auf dem besten Weg der Einsicht, lassen Sie sich das von niemandem anders einreden. Viel geliefert haben Sie zwar nicht, aber immerhin V ist c, ist ja schon mal was. :lol: :lol: :lol:


armselig

Beziehst du dich auf V ist konstant wenn V +- v gilt oder auf meinen Ratschlag das Kiffen aufzuhören? :lol: :lol: :lol:


das bezog sich nur auf ihren argumentationsstil, wenn man das überhaupt so nennen kann
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon Jan » Di 8. Mär 2016, 13:54

Eh, Alter wat geht hier ab? Willst mich beleidigen oda wat.
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon Jan » Di 8. Mär 2016, 14:02

Wegen Gravitationswellen. Die Natur sorgt immer für ein Gleichgewicht zwischen den Magnetfeldern und den geladenen Teilchen.

Trifft eine geladene Teilchenwolke auf so ein Gleichgewichtsystem, so kommt es zu einer Unwucht im System und zu einer Anregung der Materie. Die Folge ist eine schlagartige Längenkontraktion. Wie im Fall der Gravitationswellen.
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon Jan » Di 8. Mär 2016, 15:25

Ich hatte was von niedrigen Niveau gehört. Schwarz auf Weiß.

Wichtig ist, was kommt wirklich an im LIGO-Interferrometer.

Entweder Magnetfeld oder geladene Teilchenwolke und zudem ein Gammablitz.

Die Quadropolstrahlung enthällt geladene Teilchen. Die sorgt für ein schlagartige Unwucht im Gleichgewichtsystem, weil sie mit Lichtgeschwindigkeit über die Erde hinwegegt.Die Unwucht kommt daher zustande, weil das Magnetfeld verzögert reagiert. Durch die Anregung der Materie kommt es zu einer Längenkontraktion.

Die Zeit ist eine gleichbleibende Referenzleiste.

Es kommt zu einem Laufzeitunterschied im Interferrometer.

Die Uhren gehen dadurch auch anders und zeigen irgendwas an. Ist aber irrelevant.

Wichtig ist die Längenkontraktion
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon Jan » Di 8. Mär 2016, 19:33

Gravitationswellen sind in erster Linie Begründung aus der Gravitationskosmologie.

Was ist mit der Quadropolstrahlung. Die rotierenden Scheiben ionisierten Gases werden zum Teil beschleunigt herausgeschleudert bzw abgestrahlt, wenn 2 sog. SL sich umkreisen. Das sind Wellen von Teilchenströme.

Wo sind die geblieben?
Werden die ignoriert?

Was in der Gravitationskosmologie die Gravitationswellen sind ist aus elektromagnetischer Sicht wohl die Wellen von ionisierten Gas.

Das ist reine Interpretationssache.

In der Gravitationskosmologie werden die elektromagnetischen Vorgänge sowieso verschwiegen.
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon Jan » Di 8. Mär 2016, 21:14

Es geht sich darum, daß man 2 verschiedene Theorien zur Wahl hat.

Gravitationswellen aus Sicht der ART

Und wenn man es aus elektromagnetische Sicht betrachtet, dann hat man auch keine Zeitdilatation und vielleicht eine Variabilität der Lichtgeschwindigkeit. Und wahrscheinlich redet man dann nicht von Gravitationswellen.

Man muß dann genau betrachten, was die Veränderung der Abstände zwischen den Atomen bewirkt.
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Gravitationswellen

Beitragvon rmw » Do 24. Mär 2016, 16:35

Der groteske Unsinn der angeblichen Gravitatioswellenmessungen wird noch deutlicher wenn man sich die Größerverhältnisse verdeutlicht.
Dritter Absatz: http://www.markweger.at/gravwell.html
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon Jan » Do 24. Mär 2016, 20:26

Im Falle, daß die Graviwellen gemessen haben, so ist das ein Ergebnis aus der Gravitationskosmologie.

Dazu gibt es eine elektromagnetische Interpretation der Entstehung von dem, was die 2 sog. SL abstrahlen. Und eine elektromagnetische Interpretation dessen, was gemessen wurde.

Es geht um Quadropolstrahlung. Die Scheiben aus ionisierten Gas um das Zentrum eines sog. SL bedeuten, es fließt Strom. Bei 2 sich umkreisenden SLern werden durch den Quadropol die überschüssigen Mengen an ionisierten Gas in Wellenform aus dem neuen Zentrum ausgekoppelt. Und da die ionisierten Teilchen beschleunigt abgestrahlt werden, handelt es sich um Synchrotonstrahlung. Und da wo Ströme fließen, entstehen neue Magnetfelder. Zudem werden bei der Verschmelzung von sog. Schwarzen Löchern Gammablitze erzeugt, welche einen elektromagnetischen Vorgang bedeuten. Eine Welle mit veränderter elektrischer Ladung. Eine bewegte elektrische Ladung erzeugt ein Magnetfeld. Das Magnetfeld folgt der bewegten Ladung.

Längenkontraktion – Im Universum ist alles in Bewegung durch intergalaktische Magnetfelder. Bei einer Änderung der Magnetfeldstärke oder Anderung der Stärke der Geladenen Teilchen kommt es zu einer Änderung der Anregung der Materie und die Abstände zwischen den Atomen ändert sich. Trifft eine elektromagnetisch geladene Welle auf die Erde so ändert sich das Magnetfeld der Erde und die Materie wird angeregt. Plasmaexplosion trifft auf Saturn mit der Folge einer Veränderung des Verhältnisses von Magnetfeld zu geladenen Teilchen. Eine kurzzeitige Unwucht im Verhältnis zwischen magnetischen Fluß und bewegten Ladungen. Ursache und Wirkung treten zeitlich nacheinander auf. Ursache ist die Anregung der geladenen Teilchen. Die Wirkung ist die Anpassung des phasenverschobenen Magnetfeldes. Die stellt sich zeitlich versetzt ein. Dadurch wird in einem Interferrometer bei großen Dimensionen ein Laufzeitunterschied gemessen.
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Elektromagnetismus

Beitragvon rmw » Fr 25. Mär 2016, 10:21

Dass Elektromagnetismus einen erheblichen Einfluß auf Vorgänge im Universum hat ist schon sehr gut möglich.
Meines Erachtens handelt es sich vermutlich tatsächlich um die Wirkung subatomarer Teilchen wie freie Elektronen.
Dass alles, insbesondere Gravitation als solche, darauf zurückzuführen ist erscheint mir als unwahrscheinlich.

Allerdings ist es allemal ein sinnvollerer Ansatz als die ART. Dort wird einfach aus einer mathematischen Analogie auf eine "Raumkrümmung" geschlossen, was ganz einfach Schwachsinn ist.
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