Für meine Berechnung war nur der Abstand von Nöten - 1,3 Mrd. Lichtjahre im Verhältnis zu 1 km.
McDaniel-77 hat geschrieben:Eine rotierende Testmasse mit 1 kg bei 50 Hz in 1 km Entfernung von den Laser-Strahlen in entspricht etwa der Wirkung einer Testmasse von 1,5e+44 kg (Sonnenmasse 2e+30 kg) in 1,3 Mrd. Lichtjahren Entfernung. Die 1 kg Testmasse entspräche also rund einer Billion Sonnenmassen! Man könnte selbstverständlich die Testmasse auf 1 g reduzieren, dann wäre die Wirkung eben entsprechend auf eine Milliarde Sonnenmassen reduziert. Daran erkennt man, wie unfassbar dreist und schwachsinnig jene Behauptungen der LIGO Spezialisten und Vertreter der Gravitationswellen Hypothese sind.
contravariant hat geschrieben:Es fällt aber auf, dass du die Beschleunigung deiner Testmasse nicht angibst und deshalb wohl auch nicht berücksichtigst. Das solltest du aber, da ja erst beschleunigte Massen Gravitationswellen emittieren.


Die Zentripetalbeschleunigung hängt nur von der zweiten Potenz der Winkelgeschwindigkeit bzw. Bahngeschwindigkeit ab.
Relativisten behaupten, dass die Leistung P einer Gravitationswelle mit der 6. Potenz der Winkelgeschwindigkeit skaliert, während da z.B. bei der Synchrotron- oder Dipol-Strahlung die Leistung mit der 4. Potenz der Teilchenenergie oder bei der Bremsstrahlung die Leistung quadratisch mit der Beschleunigung skaliert.
Irgendwie beißt sich das mit dem Energieerhaltungssatz, es ist unsinnig anzunehmen beschleunigte Massen würden Energie abstrahlen und frei nach E=mc² dadurch Massenverlust erleiden.
McDaniel-77


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