ART-Veröffentlichungen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon Jan » Mo 15. Feb 2016, 23:05

Die Kollision von 2 sog. SL erzeugt doch elektromagnetische Wellen.

Um zu beurteilen, was bei einer Kollision von 2 SLern geschieht, muß man auch die elektromagnetische Struktur kennen.

Am besten beschrieben und erklärt durch die Magnet- und Plasmaexperimente von David Lapoint "the primer fields" part 1-3

https://www.youtube.com/watch?v=9EPlyiW-xGI
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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon contravariant » Mo 15. Feb 2016, 23:07

McDaniel-77 hat geschrieben:der Fehler ist, dass das rote Signal und das blaue Signal nicht identisch sind. Es wird von diesen Religionisten behauptet, dass ein Ereignis für diese Signale verantwortlich sei, folglich müssen beiden Kurven vollkommen kongruent sein, aber sie sind es nicht, das sieht man mit bloßem Auge. Da nützt es auch nicht, gleich beide Signal in einem Bild zusammen zu fügen um den Eindruck zu erwecken, dass beide zusammen passen, man sieht aber dass sie es nicht tun.

Ein Furz eines kanadischen Eichhörnchens ist eher wahrscheinlich, da diese Signale, rot und blau, eben nicht gleich sind, und der Furz des Eichhörnchens durch den Wind und unterschiedliche Luftdichte, nicht exakt gleich zu beiden Detektoren gelangt und somit Abweichungen im Signal auftreten können. Die Frequenz im niedrigen Hz-Bereich stützt die kanadische Eichhörnchen Furz Hypothese.

Diese Sache mit der Statistik wird ja verwendet um zB. festzustellen, wie ähnlich Signale sind. Diese "draufschauen und behaupten"-Verfahren wurde in der Physik schon vor 400 Jahren abgeschaft. Und offenbar sind sich die Signale sehr ähnlich, sonst wäre die Signifikanz niemals 5,1sigma.

Da frage ich mich natürlich, wie groß muss ein Eichhörnchen sein, dass von Washington nach Louisiana furzen kann. Kannst du dazu vielleicht mal eine kleine Abschätzung machen?
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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon McDaniel-77 » Mo 15. Feb 2016, 23:21

Das was behauptet wird und das was man selbst erkennt muss nicht dasselbe sein contravariant!
Bild
Quelle: http://jon-atkinson.com/Canada_West_Coast_Animals.html
So ein kanadisches Eichhörnchen ist nicht sehr groß und ein durchschnittlicher Furz des possierlichen Tierchens erzeugt nur geringen Schalldruck, aber das macht gar nichts, denn LIGO kann 10^-21 messen, also ein Billionstel und noch weniger vom Durchmesser eines Protons.

Also selbst die geringste nur vorstellbare Wirkung kann gemessen werden, Amplituden von 10^-21 m, ein Nanometer ist 10^-9 m.

In dB wären das 21 Größenordnungen, also minus 210 dB. Das ist schon verdammt empfindlich.

Behauptet wird ja, dass verdinglichte Konzepte, Schwarze Löcher genannt, das Konzept der Raumzeit krümmen, also durch die Spiralbahn derselbigen um sich selbst bis zur Fusion. Jeder der etwas im Thema drin ist, sollte auch schon mal vom quadratischen Abstandsgesetz gehört haben. D.h. halber Abstand, vierfache Wirkung. Was wiederum bedeutet, dass die Amplituden exponentiell anzusteigen haben. Das tun sie nicht, also ist das Messergebnis vermutlich die Erschütterung hervorgerufen durch die schiere Furzkraft eines kanadischen Eichhörnchens.

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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon contravariant » Mo 15. Feb 2016, 23:28

Aha. Dir ist schon klar, dass zwischen den beiden Detektoren so um 3000km liegen? Also falls du ernst genommen werden willst...
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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon McDaniel-77 » Di 16. Feb 2016, 00:11

Was sind schon 3.000 km contravariant?

Die Religionisten behaupten die Quelle des "Furzes" sei 1,3 Mrd. Lichtjahre entfernt, das sind

12.350.000.000.000.000.000.000 km.

Der tatsächlich gemessene Furz des kanadischen Eichhörnchens wurde geographisch zwischen den beiden LIGO Systemen von Hanford und Louisiana gelassen. Siehe Bild:
Bild

Unschwer zu erkennen das flauschige kanadische Eichhörnchen oben links im Bild, sowie die gemessenen Furz-Amplituden des selbigen von den LIGO Stationen in rot und blau, rechts oben im Bild.

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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon contravariant » Di 16. Feb 2016, 00:14

Sag doch gleich, dass du nicht ernst genommen werden willst! Sorry, mein Fehler...
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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon Ernst » Di 16. Feb 2016, 13:30

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http://www.geo600.org/1727750/aLIGO_O1
Am Freitag, den 18. September 2015, startete um 17 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit die erste offizielle Beobachtungskampagne („observing run“ O1) der advanced LIGO-Detektoren in den USA.

http://www.geo600.org/1734024/gwdetection
Die Gravitationswellen wurden am 14. September 2015 um 5:51 Uhr US-Ostküstenzeit (9:51 Uhr Weltzeit) von beiden identischen Laser Interferometer Gravitational-wave Observatory (LIGO)-Detektoren in Livingston (Louisiana) und Hanford (Washington) in den USA registriert.

Am Freitag, den 18. September 2015, startete um 17 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit die erste offizielle Beobachtungskampagne („observing run“ O1) der advanced LIGO-Detektoren in den USA. Mit diesem Zeitpunkt begann die wissenschaftliche Datenaufnahme, doch bereits in den Wochen zuvor wurden Daten von den Instrumenten aufgezeichnet. In dieser Erprobungsphase arbeiteten Techniker, Wissenschaftler und Ingenieure an den Instrumenten, um sie für die wissenschaftliche Datenaufnahme zu verbessern und vorzubereiten.

Das Meßergebnis entstand in der Erprobungsphase, während die Techniker noch am Justieren waren.

Das passiert in der Erprobungsphase:
http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/wissenschaft_nt/article151099182/Spekulationen-ueber-Entdeckung-von-Gravitationswellen.html

Zudem ist vom Ligo-Experiment bekannt. dass gelegentlich ein künstliches Signal heimlich in die Messdaten eingebaut wird, um die Datenanalyse zu testen. Angeblich wird so ein Fehlalarm erst aufgelöst, wenn die beteiligten Wissenschaftler bereits einen Fachaufsatz über dss vermeintliche Signal bei einem wissenschaftlichen Journal einreichen wollen.

Zum Zeitpunkt des Signaleingangs der Gravitationswellen wurde die Anlage also noch in der Erprobungsphase von den Technikern justiert. Während der Erprobungsphase wurden auch undercover Testsignale eingespeist. Hat da jemand nicht rechtzeitig vor der Veröffentlichung reagiert?
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Die hängende Schallplatte

Beitragvon Yukterez » Di 16. Feb 2016, 13:33

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Re: ART-Veröffentlichungen

Beitragvon Ernst » Di 16. Feb 2016, 13:39

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Die Gravitationswellen wurden ja schon früher entdeckt.

http://www.zeit.de/wissen/2015-02/gravitationswellen-urknall-planck

Wie gewonnen, so zerronnen.
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Re: Die hängende Schallplatte

Beitragvon Ernst » Di 16. Feb 2016, 13:47

Yukterez hat geschrieben:Du wiederholst dich.

Zudem ist vom Ligo-Experiment bekannt. dass gelegentlich ein künstliches Signal heimlich in die Messdaten eingebaut wird,

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