Ernst hat geschrieben:
Das erklärt natürlich alles

Ernst hat geschrieben:weshalb die Hubble Abhängigkeit auch ein statistischer Wert mit hoher Streuung [sic!] ist.
Sagst du. Wikipedia sagt etwas anderes:
Wikipedia hat geschrieben:Da die Verschiebung aufgrund des Hubble-Effektes ein Maß für Entfernung einer Strahlungsquelle ist, stellt die Verschiebung aufgrund der Pekuliargeschwindigkeit des Objektes eine Fehlerquelle in der Entfernungsmessung dar. Dabei nimmt der relative Fehler mit steigender Entfernung des Objektes ab, da nach der Hubble-Beziehung die durch den Hubble-Effekt verursachte Verschiebung größer wird, wohingegen die von der Pekuliargeschwindigkeit abhängige unverändert bleibt. Soll allerdings die Pekuliargeschwindigkeit, und nicht die Entfernung, bestimmt werden, folgt aus dieser Relation, dass nur bei relativ kleinen Entfernungen zuverlässige radiale Geschwindigkeitsmessungen möglich sind. Zusätzlich lässt sich die Messgenauigkeit verbessern, indem man die Verschiebungen mehrerer zueinander räumlich nahen Objekte misst, und danach einen Mittelwert aus diesen Messungen bildet. Da die Pekuliarbewegungen des Objektes durch Schwankungen in der Dichte des umgebenden Raumes, etwa durch andere Galaxien, hervorgerufen werden, ist unter der Annahme, dass die lokalen Dichteschwankungen auf größeren Längenskalen gleichverteilt sind, eine tendenzielle Aufhebung der einzelnen Fehler zu erwarten.
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hat geschrieben:Im Gegensatz zu den Relativisten können die Privatphysiker die Dunkle Materie erklären.
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