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Nachdem hier Ernst den Delta-Lambda-Effekt vertritt, aber dabei immer wieder versucht, den Delta-Lambda-Effekt mit einem "Extinktions"-Effekt zu verbinden, muß ich folgendes klarstellen:
Ernst hat geschrieben:
... Zur Quantifizierung des Effektes ergab meine Rechnung praktisch zu hohe Werte. Es ist daher wahrscheinlich, daß während der Lichtlaufzeit zusätzlich ein Extinktionseffekt (kein Äther!) auftritt, der die LG angleicht. Das ist auch die Ursache der scheinbaren konstanten LG beim Beobachter.
Zudem werden die starken Streuungen der Rotverschiebung (Rotverschiebungsanomalien) erklärbar, denn die Winkelgeschwindigkeit der Rotation der Objekte und deren Radiaus sowie deren Ausrichtung der Drehachse im Raum ist ja unterschiedlich.
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Die Abnahme der Lichtgeschwindigkeitsdifferenz Δv, egal ob zwischen Wellenanfang und Wellenende bei der Rotverschiebung, oder zwischen Aufleuchten und Nachleuchten bei einer Supernova, oder bei umlaufenden „Doppel“-Sternen, wird von einem „Äther“-Medium reguliert. Ein „Extinktions“-Effekt spielt hierbei mit Sicherheit keine Rolle.
Sowohl die dem Grenzwert c in Bezug zum „Äther“ zustrebende Lichtgeschwindigkeit, als auch die Rotverschiebungs-Anomalien, lassen sich mit einer Regulierung durch ein „Äther“-Medium problemlos erklären. Eine Extinktion ist hierzu nicht nur nicht erforderlich, sondern sogar hinderlich. Zudem ist eine Regulierung der Lichtgeschwindigkeit durch Extinktion physikalisch nicht begründbar, während die schnelle oder langsame Regulierung auf c, je nach Δv, durch ein „Äther“-Medium ganz selbstverständlich ist.
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Dateianhang:
deltavbremse2hm.jpg [ 50.31 KiB | 8349-mal betrachtet ]
Das Kurvenbild gilt sowohl für die langsame Abbremsung einer Geschwindigkeitsdifferenz Δvo zwischen Wellenanfang und -ende auf Null, als auch für die langsame Anpassung der Lichtgeschwindigkeit LG=c±v an c im "Äther", also die Abbremsung oder Beschleunigung der LG auf c, bzw. den Abbau der Geschwindigkeitsdifferenz Δv zwischen LG und c auf Null, natürlich jeweils mit etwas anderen Formeln und Parametern.
Extinktion ist deshalb im Zusammenhang mit dem Delta-Lambda-Effekt die völlig falsche Spur. Das mag zwar den Korpuskel- und Lichtermüdungs-Vertretern nicht ins Konzept passen, aber die Kombination von Emissionstheorie und Äthertheorie, wie ich sie beschrieben habe, ist eindeutig der richtige Weg, und der ist auch zielführend zur Erklärung der Gravitation.
Die Abnahme der anfänglichen Geschwindigkeitsdifferenz Δvo zwischen Wellenanfang und Wellenende erfolgt also nicht aufgrund einer wie auch immer gearteten „Extinktion“, sondern aufgrund des physikalischen Prozesses, mit dem das durchlaufene „Äther“-Medium die Geschwindigkeit der elektromagnetischen Welle auf die mediumspezifische Weiterleitungsgeschwindigkeit c herunter zu bremsen oder herauf zu beschleunigen versucht.
Dieser Prozess sorgt auch dafür, daß die Dauer der Supernovae korreliert mit der Rotverschiebung.
Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes