Die Wissenschaftler haben es nicht drauf. Und jetzt sollen wir für die Berechnungen anstellen. Wofür werden eigentlich bezahlt. Was machen die eigentlich den ganzen Tag?
Ernst hat geschrieben:Alles erklärbar. Es spricht ja nichts gegen den Vorhandensein des Effektes, der jeglicher Physik konform ist. Zudem wirkt zusätzlich die Extinktion, auch physikalisch unzweifelhaft, Es wäre ein einfaches, Meßeregebnisse zu interpretieren. Zur "Anpassung" der theoretischen Werte können ja dem beobachteten Objekt die diversen Einflußgrößen (Entfernung, Drehzahl, Durchmesser etc) "zugeordnet" werden. So ein Vorgehen ist schlicht unsinnig und verwerflich, auch wenn ihr es dreist anwendet:
Ein Objekt hat eine bestimmte Rotverschiebung und ihm wird munter nach Expansionsgelüst eine "expandierende Entfernung" "zugeordnet".
Könnt ihr machen,ist aber als Hokuspokus offensichtlich. Entsprechendes von anderen zu Verlangen, ist schlicht unmmoralisch.
Mikesch hat geschrieben: denn sonst würden die Vorhersagemodelle versagen, was sie nicht tun.
Die spektrale Rotationsanalyse wird auch erfolgreich mit dem Jupiter und was sonst noch bei drei nicht auf dem Baum ist gemacht. Und die Analyse umfasst, zumindest bei den nahen Objekten die komplette sichtbare Scheibe. Damit sind Ihre geliebten Beschleunigungen ebenfalls Bestandteil der Analyse, sonst wäre u.a. nicht erkennbar, dass es sich um eine Rotation handelt. Nur für die Bestimmung der Rotationsgeschwindigkeit reichen die beiden Randgeschwindigkeiteneben aus.
Erst für den extragalaktischen Bereich ab rd. 100MPc reichen die Erklärungen durch Dopplereffekte inkl. der Berücksichtigung der Rotationseinflüsse ohne die Einführung der kosmologischen Rotverschiebung eben nicht mehr aus.
Das sind dann allerdings so hohe "z"-Werte, daß andere Spektralverschiebungs-Werte aus eben diesen Doppler oder grav. Rotverschiebung einen mit zunehmender Entfernung kleineren Einfluß haben. Das sollten Sie aber auch wissen. Insfoern ist die Pernesmethode wegen z<<1 nicht geeignet, die Spektralverschiebungen im extragalaktischen Bereich zu erklären. Also braucht Pernes noch andere Gründe und Belege, um solche Spektrallinien zu erklären.

Ernst hat geschrieben:Nö, da kommt was anderes raus:Yukterez hat geschrieben:Du musst genau so viele Joule reinstecken, wie du Newtonmeter erhalten willst.
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Ernst hat geschrieben:... Zur Quantifizierung des Effektes ergab meine Rechnung praktisch zu hohe Werte. Es ist daher wahrscheinlich, daß während der Lichtlaufzeit zusätzlich ein Extinktionseffekt (kein Äther!) auftritt, der die LG angleicht. Das ist auch die Ursache der scheinbaren konstanten LG beim Beobachter.
Zudem werden die starken Streuungen der Rotverschiebung (Rotverschiebungsanomalien) erklärbar, denn die Winkelgeschwindigkeit der Rotation der Objekte und deren Radiaus sowie deren Ausrichtung der Drehachse im Raum ist ja unterschiedlich.
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Pernes hat geschrieben:Nachdem hier Ernst den Delta-Lambda-Effekt vertritt, aber dabei immer wieder versucht, den Delta-Lambda-Effekt mit einem "Extinktions"-Effekt zu verbinden, muß ich folgendes klarstellen

hat geschrieben::sabber: :lol:
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