Was Ernst dir sagt, bleibt dir verschlossen, weil du nicht klar denken kannst. Ernst hatte dir per Link vermittelt, daß Supernovae als Standardkerzen ungeeignet sind und daher die Expansionswerte nicht stimmen. Und du kommst mit einem ganz anderen Effekt, daß nämlich die ermittelten CMB Werte auch nicht eindeutig sind. Das sind nun schon zwei Effekte, wo nichts stimmt. Stimmig wirds, wenn man die Expansion auf Null setzt.
Und bei tausenden von Supernovabeobachtungen hat man auch eine genaue Vorstellung wie lange so eine durchschnittliche Sternexlosion dauert. Und wie groß die kosmische Zd ist.
Picken von einzelnen zufällig passenden Dingen zugunsten der Ignoranz vieler anderer gegenteiliger Beobachtungen (u.a. Rotverschiebungsanomalie).
wie die Fluktuation der CMB Werte zu beurteilen sit, hatte ich ja auch schon verlinkt:
So wird beim Betrachten dieser wissenschaftlichen Auseinandersetzung deutlich, daß es auch in der Kosmologie möglich ist, ein vom Standard abweichendes Konzept und sogar Beobachtungen, die nicht in den allgemein akzeptierten Theorierahmen passen, systematisch zu ignorieren oder als Bagatellen wegzudiskutieren.
„Es ist interessant festzustellen, daß das astronomische Establishment Millionen von Dollars alleine in die Analyse der kosmischen Hintergrundstrahlung investiert hat (neben den enormen Kosten für die Beobachtungen). Einer der Analytiker dieser Daten war in einer öffentlichen Vorlesung dabei, zu beschreiben, wie die leichten Unregelmäßigkeiten in diesem erstaunlich glatten Hintergrund irgendwie der letzte Beweis für den Big Bang seien. (Diese feinen, unregelmäßig plazierten kleinen Wellen weichen nur um 0,0001-0,01% des Signals ab.) Von der Hörerschaft kam die Frage, ob die Quantisierung der extragalaktischen Rotverschiebung seine Analyse beeinflussen würde. [...] Die Antwort des Big Bang-Theoretikers – ‘Oh nein, jene vermutete Rotverschiebungsquantisierung ist nur bedeutungsloses Rauschen auf dem Vordergrund des Signals!‘“ (ARP 1998, 238)
So dilettantisch wird euer Märchen erdichtet.
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