Das Relativitätsprinzip ist nicht falsch aber zu kompliziert

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Relativitätsprinzip ist nicht falsch aber zu kompliziert

Beitragvon Ernst » Di 8. Dez 2015, 21:38

Chief hat geschrieben:Das heißt also, Geschwindigkeit ist nicht Geschwindigkeit! Oder nicht?

Doch. Aber bei v=c wird's eng. Ganz eng.
Aus der Sicht eines Photons werden die Abmessungen aller Objekte Null und die Zeit bleibt stehen: Erstarrte Welt im singulären Punkt. :lol:
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Re: Das Relativitätsprinzip ist nicht falsch aber zu kompliziert

Beitragvon Kurt » Di 8. Dez 2015, 22:08

Joachim Stiller hat geschrieben: Ich vermute aber, dass ich mir mit diesen Thesen in diesem Forum kaum Freunde machen kann...Zu dicht am Mainstream... :D


Zu weit von der Realität entfernt.

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Re: Das Relativitätsprinzip ist nicht falsch aber zu kompliziert

Beitragvon Joachim Stiller » Mi 9. Dez 2015, 01:23

Ich gehe von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit aus... Das wurde tausendfach bestätigt, wenn auch villeicht noch nicht durch die Experimente von Michelson und Morley (Fehelrrechnung), aber spätere Experimente sind hier absolut eindeutig... So viel zur Fraktion derer die die Aufweichung der Konstanz der LG fordert.

Translatorische Eigenbewegung in Bezug auf des Raum lässt sich immer absolut bestimmen, und zwar mit Hilfe der Dipolanisotropie... Der Befund ist hier eindeutig... Astronomne und Kosmologien arbeiten ständig damit... Es ghört pratktisch zum Inventar der Astronomie, auch wenn das von den Relativisten geleugnet wird... Es gibt ein absolutes Bezugssystem... Diese Annahme führt dann dazu, dass alle Geschwindigkeiten absolut sind... Nur Raum und Zeit sind relativ...Die Relativbewegung eines Beobachters zum Ätherraum lässt sich überigens bis auf etwa 1 km /s genau bestimmten... Harrald Maurer hat mir in dieser Frage sogar einmal recht gegeben... Ob er das heute immer noch tut, weiß ich natürlich nicht...

Und was das Argument betrifft, das Weltall würde ja expandieren, und die Hintergrundstrahlung wäre deshalb nicht zuverlässig, da kann ich nur sagen, dass es bis heute noch niemandem gelungen ist, das Weltall überhaut vernünftig zu modellieren... Ich habe die dabei entstehenden Widersprüche einmal in meinen Kosmologischen Trilemma zusammengefsst...

http://joachimstiller.de/download/sonst ... ilemma.pdf

Gruß Joachim Stiller Münster
Zuletzt geändert von Joachim Stiller am Mi 9. Dez 2015, 01:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Das Relativitätsprinzip ist zu kompliziert für manche Leute

Beitragvon Yukterez » Mi 9. Dez 2015, 01:34

Joachim Stiller hat geschrieben:Diese Annahme führt dann dazu, dass alle Geschwindigkeiten absolut sind

Ach so? Wenn eine relativ zur Hintergrundstrahlung ruhende Galaxie in der Entfernung relativ zu mir, der ich ebenfalls zur Hintergrundstrahlung ruhe, die Rezessionsgeschwindigkeit hat, wie schnell ist ihre Geschwindigkeit dann relativ zu sich selbst? Bild

Joachim Stiller hat geschrieben:da kann ich nur sagen, dass es bis heute noch niemandem Gelungen ist, das Weltall überhaut vernünftig zu modellieren

http://yukterez.net/lcdm/#plot Bild

Joachim Stiller hat geschrieben:Wie alt ist das Universum eigentlich? Die Theorien schwanken von 10 bis 20 Mrd. Jahren und man nimmt heute einen Mittelwert von 15 Mrd. Jahren an. Das ist hinlänglich bekannt. Nach den neuesten Erkenntnissen wird man sich wohl auf 16 Mrd. Jahre einigen müssen.

In deinem pdf ist auch so gut wie alles falsch. Man geht von 13.8 Mrd. Jahren aus Bild

Joachim Stiller hat geschrieben:Wenn das Weltall expandiert, war die Materie zum Zeitpunkt des Urknalls an einem Ort in der Mitte vereinigt

Ich frage lieber nicht woher du deine Informationen hast Bild

Joachim Stiller hat geschrieben:denn nach den Untersuchungen der Hintergrundstrahlung befinden wir uns ebenfalls in etwa in der Mitte des Weltalls

Wenn man schon ein pdf zu einem Thema schreibt sollte man sich vorher schon zumindest ein kleines bisschen informieren Bild

Joachim Stiller hat geschrieben:Nimmt man an, dass sich Objekte am Rand mit annähernder Lichtgeschwindigkeit bewegen, so sind sie heute 32 Mrd. Lichtjahre entfernt und das Alter des Weltalls beträgt 32 Mrd. Jahre.
Was für eine BananenrechnungBild

Joachim Stiller hat geschrieben:Lösung 1 wäre das Szenario der Inflation. Dabei bläht sich das Weltall in der ersten Sekunde praktisch bis auf den heutigen Wert auf.

Deine Phantasie ist wirklich lebhaft Bild

Mir den Rest davon gar nicht erst antuend,

Bild
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Spaßratz phantasiert mal wieder

Beitragvon Yukterez » Mi 9. Dez 2015, 02:19

Bild hat geschrieben:Dieses Alter wird über die Entfernung der am weitesten entfernten Sterne und Galaxien bestimmt, welche eben ca. 14Mrd Lichtjahre entfernt sind

Bei dir macht es sowieso keinen Sinn danach zu fragen woher du deine Idiotien hast.

Bild, Bild
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Spaßratz widerlegt nur sich selbst

Beitragvon Yukterez » Mi 9. Dez 2015, 02:43

Bild hat geschrieben:Meine Idiotien kommen von mir

Sehr richtig, den Schwachsinn den du verzapfst hat niemand gemessen oder behauptet.

Bild hat geschrieben:und deine von Einstein. Das zeigt eindeutig, dass du kaum in der Lage bist, dir Gedanken über den von Einstein verzapften Schwachsinn zu machen.

Ich mehr als du, da ich im Gegensatz zu dir wenigstens weiß was Einstein gesagt hat.

Bild, Bild
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Das "Wissen" eines Spaßratz

Beitragvon Yukterez » Mi 9. Dez 2015, 03:41

Ja nee ist schon klar, aber erzähl uns lieber wie du...

Bild hat geschrieben:...dieses Alter über die Entfernung der am weitesten entfernten Sterne und Galaxien, welche eben ca. 14Mrd Lichtjahre entfernt sind, bestimmt...

...hast.
Bild, Bild
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Re: Das Relativitätsprinzip ist nicht falsch aber zu kompliziert

Beitragvon Joachim Stiller » Mi 9. Dez 2015, 12:40

Nein, wird es nicht... Da ist bei Euch einfach der Wunsch der Vater des Gedankens.. Nicht die Geschwindigkeit variiert, sondern nur die Wellenlänge... Und das ist etwas komplett anderes...

Gruß Joachim Stiller Münster
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Re: Das Relativitätsprinzip ist nicht falsch aber zu kompliziert

Beitragvon Joachim Stiller » Mi 9. Dez 2015, 12:43

Zum kosmologischen Trilemma... Habt Ihr überhaupt verstanden, worum es in dem Trilemma an sich geht? Ihr macht nicht den Eindruck, als würde Euch das interesssieren... Dann äußert Euch auch bitte nicht zu der Arbeit... Es wird ja lediglich behauptet, dass das Alter des Weltalls, nachdem gefragt wird, nicht gleich der Zeit ist, die das Licht von den entferntesten Objekten zurücklegt, sondern genau das Doppelte... Denn die Entfernten Objekte brauchen ja noch einmal genau so lange, um bedingt durch die Expansion so weit hinausgeschleudert zu werden... Oder aber mit der Entfernungsbestimmund stimmt was nicht... Könnte ja sein, dass die entferntesten Objekte in Wahrheit nur 7 Mrd Ly entfernt sind, denn dann äwre das Weltall tatsächlich 14 Mrd Jahre Alt... Man muss hier allso immer verdoppeln... Und das führt in der heutigen Kosmologie zu unüberbrückbaren Widersprüchen...

Gruß Joachim Stiller Münster
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Das Relativitätsprinzip ist zu kompliziert für manche Leute

Beitragvon Yukterez » Mi 9. Dez 2015, 14:42

Joachim Stiller hat geschrieben:Ihr macht nicht den Eindruck, als würde Euch das interesssieren...

Warum sollte man sich auch für die Ergüsse von jemandem interessieren der einfach irgendwas drauf los schreibt ohne sich vorher auch nur im Geringsten zu informieren? Wenn dein Zielpublikum erwachsene Menschen sind musst du noch stark an der Qualität deiner Beiträge arbeiten, aber wenn du eh nur für andere Crackpots schreibst brauchst du dir nicht gar so viel Mühe zu geben, denn die kochen eh schon alle ihr höchsteigenes versalzenes Süppchen.

Ablehnend,

Bild
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