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Spacerat hat geschrieben: Da musst du nichts berechnen, xx xxx!
Jan hat geschrieben:Zitat: Die absolute, wahre mathematische Zeit verfließt gleichförmig und ohne Beziehung zu einem Gegenstand.
Sir Isaac Newton
(1643 - 1727), englischer Mathematiker, Physiker und Astronom
Zitat: Wahrheit kann man, wenn überhaupt, nur in der Einfachheit finden.
Sir Isaac Newton
(1643 - 1727), englischer Mathematiker, Physiker und Astronom
Vor 300 Jahren war man schlauer als heute.
contravariant hat geschrieben:Jan hat geschrieben:Zitat: Die absolute, wahre mathematische Zeit verfließt gleichförmig und ohne Beziehung zu einem Gegenstand.
Sir Isaac Newton
(1643 - 1727), englischer Mathematiker, Physiker und Astronom
Zitat: Wahrheit kann man, wenn überhaupt, nur in der Einfachheit finden.
Sir Isaac Newton
(1643 - 1727), englischer Mathematiker, Physiker und Astronom
Vor 300 Jahren war man schlauer als heute.
Dann solltest du es mal so machen wie vor 300 Jahren und auf Computer und Internet verzichten. Hat man vor 300 Jahren schließlich auch gemacht.
hat geschrieben:Meine Anwendung zeigen, dass die Wellenlängen im bewegten Bezugssystem unterschiedlich sind. Ich begründe dies nicht mit Zeitdilatation sondern mit klassischem Doppler, was dagegen?

hat geschrieben:Wellenlänge ändert sich nur dann wenn sich Quelle relativ zum Medium bewegt.


Spacerat hat geschrieben:Kümmere dich doch mal nicht um die Quelle...Chief hat geschrieben:Wellenlänge ändert sich nur dann wenn sich Quelle relativ zum Medium bewegt.
Sonst nicht!
Da ist eine Welle von unbekannter Herkunft (Quelle) im Raum unterwegs und keiner kann Aussagen über ihre tatsächliche Geschwindigkeit gegenüber ihrer Quelle machen und auch ihre Wellenlänge nicht bestimmen. Empfänger, deren Uhren untereinander auf irgend eine Art und Weise synchronisiert sind und die sich mit verschiedenen Geschwindigkeiten zu dieser Welle bewegen, empfangen allesamt unterschiedliche Signale, also Frequenzen unterschiedlicher Wellenlänge und -geschwindigkeit. Ob sich diese Empfänger relativ zur Wellenquelle bewegen, ist vollkommen uninteressant. Sieh dir deine Grafik mal genau an und sage, wie die Welle, die im Empfänger verschwindet, wohl aussieht. Dass dort auf dem Weg Richtung Quelle viel mehr Schwingungen rein verschwinden, als in die andere Richtung, siehst du hoffentlich selber. Also ändert sich die empfangene Frequenz. Und da die Uhr im Empfänger immer gleich tickt, bleibt für die Frequenzänderung nur die Wellenlänge übrig.
Spacerat hat geschrieben:Anwendung (und die von mir zitierte von JucktDieFress) zeigen, dass die Wellenlängen im bewegten Bezugssystem unterschiedlich sind. JucktDieFress begründet dies mit Zeitdilatation und ich mit klassischem Doppler, was dagegen?
Du mußt im Applet noch einen Text für lambda_b einfügen, weil diese sich im Beobachtersystem ändert, wenn sich v_b ändert.
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