Yukterez hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Da ist es doch selbstverständlich dass sie ihre Nachbarn wegdrücken
Wenn du nicht Kurt wärst würde ich dir nach so einem Schenkelklopfer eigentlich empfehlen dich zuerst einmal zu informieren was beim Doppelspalt überhaupt gemacht wird, aber du bist ja Kurt...
Für Kurt ist das natürlich kein Problem, dass ein Teilchen, welches durch den Doppelspalt fliegt, ein anderes Teilchen wegdrückt, was noch gar nicht abgefeuert wurde.
http://www.uni-ulm.de/fileadmin/website_uni_ulm/nawi.inst.251/Didactics/quantenchemie/html/DpSpalt.htmlHöchst paradox ist auch die Tatsache, dass die Interferenzstreifen auch dann entstehen, wenn zu jedem Zeitpunkt nur ein einziges Teilchen durch die Anordnung fliegt.
Also für mich ist das ein gewaltiger Faustschlag ins Angesicht des "gesunden Menschenverstandes", während ich die Expansion des Universum, bzw die SRT nur als harmlose Ohrfeigen empfinde. Nur, die Natur interessiert sich nicht für unsere Empfindungen.
Ernst hat geschrieben:Die Rotverschiebungsanomalien sprengen das ganze schöne geträumte Gebäude.
Zurück zum eigentlichen Thema: Weil nicht jede Supernova 1a exakt dieselbe absoulte Helligkeit aufweist, meint Ernst, die Expansion wäre widerlegt.
Nur, völlig unabhängig von der Helligkeit beoabachtet man: Die beobachtete durchschnittliche Explosionsdauer ist proportional zu z+1.
Und außerdem:
https://de.wikipedia.org/wiki/Supernova_vom_Typ_Ia#BedeutungMittels der Phillips-Beziehung können die leicht unterschiedlichen Lichtkurven normiert werden und zeigen dann 15 Tage nach dem Maximum nur noch eine Streuung ihrer absoluten Helligkeiten von 0,1 mag.
Das einzige Argument, was Ernst hier hat, lautet: "Ich mache aus einer Mücke einen Elefanten."