Kritik des 1. newtonschen Axioms

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms

Beitragvon Faber » Mi 15. Apr 2009, 13:53

Bruno hat geschrieben:
Faber hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:Koordinaten haben damit nichts zu tun. Sie sind menschliche Erfindungen [...]

Vielleicht. Aber Proportionen nicht. Es gibt keine gleichförmige, geradlinige Bewegung, ohne dass der Schöpfer und Lenker -wie auch immer- dafür sorgt, dass gleiche Wege in gleichen Zeiten zurückgelegt werden.

komisch, bei mir sorgt der Schöpfer und Lenker nicht dafür, dass ich gleiche Wege in gleichen Zeiten zurücklege. Bei mir ist wohl ein anderer Schöpfer und Lenker zuständig, der seine Aufgabe nicht so ernst nimmt, so daß ich mal früher, mal später ankomme.

Was? Sie bewegen sich gleichförmig und geradlinig und kommen trotzdem mal früher und mal später an? Tja, dann leben Sie wohl in einer anderen Welt. Was der Schöpfer und Lenker dort vorgesehen hat, davon habe ich natürlich keinen Schimmer.

Gruß
Faber
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Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms

Beitragvon Hannes » Mi 15. Apr 2009, 14:20

Hallo Manfred !


    mmgarbsen hat geschrieben:
    Meine Bedenken richten sich hauptsächlich gegen die allgemeine Raumvorstellung, wonach der Weltraum ein mit senkrecht zueinanderstehenden Koordinaten begrenzt sein soll. Hinzu kommt die Annahme von Translationsbewegungen, die durch den unsinnigen Begriff der Raum-Zeit-Krümmung auf realitätsbezogene Bahnkurven gelenkt werden.

Da müsstest du dich ein wenig mit den neuesten Nachrichten aus der Astronomie befassen.(http://www.astronews.com)
Dort ist man schon so weit, dass man die unsichtbare Materie aufgrund ihrer Schwerkraftwirkung
sehr wohl detektieren kann.

Auch die Quantentheorie kann die „virtuellen“ Teilchen bereits feststellen.(e+e- Paare)

Die neuesten Nachrichten aus dem LHC sind leider noch ausständig, weil dieser Beschleunigerring
gleich nach seiner Inbetriebnahme voriges Jahr ausgefallen ist. Dort hofft man ja auch, die fehlenden
Materieteilchen zu finden,die das Standardmodell komplettieren sollen.

Derzeit ist sehr viel in Bewegung und es wird sicher noch interessant werden.


Meine Bedenken richten sich hauptsächlich gegen die allgemeine Raumvorstellung, wonach der Weltraum ein mit senkrecht zueinanderstehenden Koordinaten begrenzt sein soll. Hinzu kommt die Annahme von Translationsbewegungen, die durch den unsinnigen Begriff der Raum-Zeit-Krümmung auf realitätsbezogene Bahnkurven gelenkt werden.

Das sind alles nur Hilfsvorstellungen. Die Koordinaten sind auch nur gedachte Hilfslinien und Hilfskonstrukte.


Mit Gruß Hannes
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Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms

Beitragvon Hannes » Mi 15. Apr 2009, 14:55

Hallo Herr Katscher !


    Heinrich Katscher hat geschrieben:
    Ich persönlich korrespondiere mit anonymen Partner sehr ungern, weil ich der Ansicht bin, dass sich für seine Ansichten und Erfahrungen niemand zu schämen braucht.

Die Mitglieder dieses Forums kennen sich schon jahrelang an ihren Synonymen und
wir sprechen uns deswegen auch mit dem freundschaftlichen "Du" an.
Aber die Anonymität ist bei solchen Foren üblich.
Wenn ein wenig geschimpft wird, ist man nicht sofort beleidigt oder man wehrt sich eben.
Bei persönlichen Angriffen schaltet sich die Forumsleitung ein, sodass ein ganz angenehmes
Diskussionsklima herrscht.
Und auch ein Herr Katscher ist im Forum sehr willkommen.

Mit besten Grüßen !

Hannes
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Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms

Beitragvon Heinrich Katscher » Do 16. Apr 2009, 21:05

Faber hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:Koordinaten haben damit nichts zu tun. Sie sind menschliche Erfindungen [...]

Vielleicht. Aber Proportionen nicht. Es gibt keine gleichförmige, geradlinige Bewegung, ohne dass der Schöpfer und Lenker -wie auch immer- dafür sorgt, dass gleiche Wege in gleichen Zeiten zurückgelegt werden.


Hallo Herr Faber,
es tut mir leid, aber Ihre Überzeugung teile ich nicht.Gleichförmige, geradlinige Bewegungen sind ebenso stochastisch wie Elementarimpulse. Zu gleichen Zeiten können verrschiedene Wege zurückgelegt werden. (Das gilt auch reziprok). Auch dies hat mit dem "Schöpfer und Lenker" nichts zu tun.

mfG
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Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms

Beitragvon Faber » Do 16. Apr 2009, 21:17

Heinrich Katscher hat geschrieben:es tut mir leid, aber Ihre Überzeugung teile ich nicht. Gleichförmige, geradlinige Bewegungen sind ebenso stochastisch wie Elementarimpulse. Zu gleichen Zeiten können verrschiedene Wege zurückgelegt werden. (Das gilt auch reziprok).

Was ist denn der Unterschied zwischen einem Impuls und einem Elementarimpuls?

Ein konstanter Impuls beschreibt eine gleichförmige, geradlinige Bewegung eines Partikels. Ihre Elementarimpulse sind doch solche konstanten Impulse. Oder irre ich da?

Gruß
Faber
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Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms

Beitragvon Heinrich Katscher » Do 16. Apr 2009, 22:18

Chief hat geschrieben: Anonymität gibt Menschen die Möglichkeit vom Grundrecht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch zu machen auch dort wo es nicht unbedingt erwünscht ist.

Freie Meinungsäußerung und Anonymitätsforderung widersprechen sich. Anonymitätsbedürfnis gibt Zeugnis vom Charakter (der Furcht ?) des Schreibers und der Gesellschaft, in der er lebt.
Warum ist die Ruheenergie eines Körper Eo = M c^2 und nicht Eo =M c^/2.

Ich bin kein Anhänger der RT und betrachte die Formel als nicht allgemein gültig. ...........In der Formel ist die Gesamtenergie einer elektromagnetischen Welle, die aus zwei Anteilen besteht, pro Wellenlänge enthalten. Das sind die kinetische Translationsenergie und ein gleich großer Anteil der Schwingungsenergie: E=mc²/2+hf/2=mc². Und die Masse m ist die Masse dieser Welle pro Wellenlänge.

Das ist Schul- oder Buchweisheit. Beweisen lässt sich dies nicht.
Kraft = Masse mal Beschleunigung, Impuls = Masse mal Geschwindigkeit.
Warum sollte Wurzel aus Energie nicht Masse mal Absolutwert der Geschwindigkeit sein ?

Weil die Energie durch Änderung des Impulses übertragen wird und wenn man aufsummiert, erhält man als mittlere Änderung (v2-v1)/2=v/2.

Zeitliche Impulsänderungen sind Leistungen (dE/dt = W (kg m2 s-3), räumliche Impulsänderungen Kräfte dE/dR = F (kg m s-2).

Energien dagegen sind zeitlich und örtlich konstant.
Die Formel E=\Int (m*v*dv)=mv²/2 ist Gewohnheitssache, ein Fehlgriff der "mathematischen" PHYSIKDEUTUNG. Die Grösse eines Körpers ist nämlich primär nicht durch seine "Masse", sondern durch die Anzahl der in ihm enthaltenen Elementarteilchen (Nukleonen) bestimmt. Warum sollte die Quadratwurzel der Energie die Nukleonenmenge des Körpers beeinflussen ?

Nicht alle Nukleonen haben gleiche Masse und in der Materie ist auch die Masse des intrinsischen elektromagnetischen Feldes der Atomkerne und des Feldes der Elektronen enthalten.

Die Annahme, dass alle Nukleon (statistisch) gleiche "Masse" (was ist Masse ?), jedoch verschiedene Energiewerte (Geschwindigkeiten) haben, erübrigt, "die Masse des intrinsischen elektromagnetischen Feldes der Atomkerne und des Feldes der Elektronen" explizit in Betracht ziehen zu müssen.

Nunmehr ein bisschen Mathematik:
int dv = v + C , int v dv = v^2/2 + C, d v^2/dv = 2 v , d v = dv
Es ist ersichtlich: Auch mathematisch ist alles in Ordnung.

Bei der Integration muss immer beachtet werden, dass zwischen zwei Werten (Grenzen) integriert wird, wobei am Ende durch Differenzbildung die Konstanten rausfallen, oder sie werden durch Randbedingungen (Nebenbedingungen) festgelegt.

Es gibt bestimmte und unbestimmte Integrale. Energie-Integrale sind immer unbestimmte Integrale. Grenzwerte bestimmen Energiedifferenzen, die "Arbeit " genannt werden . Durch E = M c^2 hat Albert Einstein die unbestimmten Energie-Integrale willkürlich zu bestimmten Integralen gemacht.

Dies ist zumindest meine "freie, BESTIMMT nicht unbedingt erwünschte" Meinung, mein "Grundrecht".

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Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms

Beitragvon Heinrich Katscher » Do 16. Apr 2009, 22:30

Faber hat geschrieben: Was ist der Unterschied zwischen einem Impuls und einem Elementarimpuls?
Ein konstanter Impuls beschreibt eine gleichförmige, geradlinige Bewegung eines Partikels. Ihre Elementarimpulse sind doch solche konstanten Impulse. Oder irre ich da?


Impulse kann man als Summen von Elementarimpulsen betrachten. Dass Impulse (Stösse) nicht zu "gleichförmigen, geradlinigen Bewegungen" führen müssen, wird jeder Billiardspieler bestätigen. Die Impulsgrösse, (d.i. die Folge eines Stosses), ist im Prinzip konstant.

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Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms

Beitragvon Faber » Fr 17. Apr 2009, 16:14

Heinrich Katscher hat geschrieben:
Faber hat geschrieben: Was ist der Unterschied zwischen einem Impuls und einem Elementarimpuls?
Ein konstanter Impuls beschreibt eine gleichförmige, geradlinige Bewegung eines Partikels. Ihre Elementarimpulse sind doch solche konstanten Impulse. Oder irre ich da?

Impulse kann man als Summen von Elementarimpulsen betrachten. Dass Impulse (Stösse) nicht zu "gleichförmigen, geradlinigen Bewegungen" führen müssen, wird jeder Billiardspieler bestätigen. Die Impulsgrösse, (d.i. die Folge eines Stosses), ist im Prinzip konstant.

Sie nennen einen Stoß Impuls und einen Impuls Impulsgrösse.

In der Physik bezeichnet man traditionell F Δt als Stoß und p = m ds/dt als Impuls. Stöße sind Ursache der Wirkung Impulsänderung.

Heinrich Katscher hat geschrieben:Dass Impulse (Stösse) nicht zu "gleichförmigen, geradlinigen Bewegungen" führen müssen, wird jeder Billiardspieler bestätigen.

Auf dem Billiardtisch muss Reibung berücksichtigt werden.

Heinrich Katscher hat geschrieben:Impulse kann man als Summen von Elementarimpulsen betrachten.

Nach meiner Vorstellung sieht es z.B. so aus: Nehmen wir ein einfaches stochastisches Model von Gasmolekülen. Dann kann man einem Raumelement, das hinreichend viele Luftmoleküle enthält einen Summenimpuls zuschreiben. Allerdings geht man davon aus, dass die einzelnen Elementarimpulse konstant sind, d.h. die Luftmoleküle sind zwischen zwei Zusammenstößen gleichförmig, geradlinig bewegt. Es ereignen sich im Mittel soundviel Stöße pro Sekunde im Raumelement. Wegen der Impulserhaltung bleibt der Summenimpuls (zunächst) konstant.

Nun mag ein Austausch von Luftmolekülen mit benachbarten Raumelementen stattfinden. Dabei kann sich der Summenimpuls verändern. Schaut man sich die Sache im Detail an, so gibt es diskrete Zeitpunkte, zu denen ein oder mehrere Luftmoleküle die Grenze unseres Raumelementes überschreiten. Zwischen diesen diskreten Zeitpunkten ist der Summenimpuls konstant.

Daraus folgt, dass sowohl der Betrag als auch die Richtung des Summenimpulses je eine Treppenkurve ist. Der Summenimpuls beschreibt folglich eine Bewegung die abschnittsweise gleichförmig und geradlinig ist. Jede Grenzüberschreitung eines Moleküls bewirkt einen Knick in der abschnittsweise linearen Bahnkurve.

Gruß
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Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms

Beitragvon Heinrich Katscher » Sa 18. Apr 2009, 11:59

Faber hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:Sie nennen einen Stoß Impuls und einen Impuls Impulsgrösse...

In der Physik bezeichnet man traditionell F Δt als Stoß und p = m ds/dt als Impuls. Stöße sind Ursache der Wirkung Impulsänderung..


Werter Herr Faber,
ein Anstoss (z.B. ein Stichwort) kann Ihnen einen Impuls zum Nachdenken oder zu einer Aktion (Grösse) geben. - In der Physik gilt Gleiches: Ein Stoss (Impuls) kann eine Impulsgrösse (z.B. eine Bewegung mi tbestimmter Geschwindigkeit) hervorrufen.
F t = (kg m s-2 * s) = (kg m s-1 = J)
p = m ds/dt = (kg m s-1 = J)
Beide Formeln beschreiben daher die gleichermassen die physikalische Grösse, die ich J genannt habe.
Faber hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:Dass Impulse (Stösse) nicht zu "gleichförmigen, geradlinigen Bewegungen" führen müssen, wird jeder Billiardspieler bestätigen.

Auf dem Billiardtisch muss Reibung berücksichtigt werden..

Wenn es Sie stört, dass das Billiardtuch bremst, dann können sie die Bewegung eines Kreisels auf einer Glasplatte betrachten. Kreisel im Raum haben grössere Bewegungsfreiheit.
Faber hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:Impulse kann man als Summen von Elementarimpulsen betrachten.

Nehmen wir ein einfaches stochastisches Model von Gasmolekülen. Dann kann man einem Raumelement, das hinreichend viele Luftmoleküle enthält einen Summenimpuls zuschreiben. Allerdings geht man davon aus, dass die einzelnen Elementarimpulse konstant sind, d.h. die Luftmoleküle sind zwischen zwei Zusammenstößen gleichförmig, geradlinig bewegt. Es ereignen sich im Mittel soundviel Stöße pro Sekunde im Raumelement. Wegen der Impulserhaltung bleibt der Summenimpuls (zunächst) konstant.

Nun mag ein Austausch von Luftmolekülen mit benachbarten Raumelementen stattfinden. Dabei kann sich der Summenimpuls verändern. Schaut man sich die Sache im Detail an, so gibt es diskrete Zeitpunkte, zu denen ein oder mehrere Luftmoleküle die Grenze unseres Raumelementes überschreiten. Zwischen diesen diskreten Zeitpunkten ist der Summenimpuls konstant.

Daraus folgt, dass sowohl der Betrag als auch die Richtung des Summenimpulses je eine Treppenkurve ist. Der Summenimpuls beschreibt folglich eine Bewegung die abschnittsweise gleichförmig und geradlinig ist. Jede Grenzüberschreitung eines Moleküls bewirkt einen Knick in der abschnittsweise linearen Bahnkurve.

Dieser Einwand ist ein wenig verwickelt.
Resumme des ersten Abschnittes ist:
Wegen der Impulserhaltung bleibt der Summenimpuls konstant.
Wenn jedoch ein "Luftmolekül" die Grenze des Raumelementes überschreitet, verlässst es dieses mit einer Geschwindigkeit, die seiner Bewegungsgrösse proportional ist. Der Verlauf seiner Bahnkurve hängt von der Ursache der Bewegungsgrössenänderung ab. Der Behauptung, seine "Bewegung sei abschnittsweise gleichförmig und geradlinig", kann nur in Sonderfällen zugestimmt werden.

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Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms

Beitragvon Faber » Sa 18. Apr 2009, 15:51

Heinrich Katscher hat geschrieben:Wenn jedoch ein "Luftmolekül" die Grenze des Raumelementes überschreitet, verlässst es dieses mit einer Geschwindigkeit, die seiner Bewegungsgrösse proportional ist. Der Verlauf seiner Bahnkurve hängt von der Ursache der Bewegungsgrössenänderung ab.

Natürlich hängt der Verlauf der Bahnkurve eines Moleküls von der Ursache der Bewegungsgrössenänderung ab. Er hängt genauer vom Verlauf der Bahnkurve vor der letzten Bewegungsgrössenänderung und von der Bewegungsgrössenänderung selbst ab.

Wenn aber die Bahnkurve eines Moleküls zwischen den Zusammenstößen eine Gerade ist und die Schnelligkeit konstant, dann ändert keine Statistik etwas daran, dass die Bahnkurve eines Ensembles von Molekülen, zu dem in diskreten zeitlichen Abständen weitere einzelne Moleküle hinzukommen bzw. das einzelne Moleküle verlassen, eine stückweise lineare Kurve ist.

Da Sie bestreiten, dass das allgemein so ist, wüsste ich gerne, In welcher Weise denn Ihrer Meinung nach der Verlauf der Bahnkurve eines Moleküls von der Ursache der Bewegungsgrössenänderung abhängt? Wie kommt es, dass Ihre "Elementarimpulse" nicht konstant sind?

Gruß
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