Die "Aufklärung" der Öffentlichkeit über die SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die "Aufklärung" der Öffentlichkeit über die SRT

Beitragvon Heinrich Katscher » Mo 18. Mai 2009, 23:25

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:In der Chemie ist es geläufig, den Begriff "Masse" durch den Begriff "Stoffmenge" zu ersetzen. ..........

Es stellt einen Unterschied dar, ob gesagt wird, dass auf etwas verzichtet werden soll oder ob gesagt wird, dass etwas durch etwas anderes ersetzt werden soll. Noch einmal ein Zitat von dir:
Heinrich Katscher, am 17. Mai 2009, 00:01 hat geschrieben:Um mich verständlich zu machen, behaupte ich, dass schon der Massebegriff in der Physik unklar sei, weil selten erklärt werde, ob in physikalischen Beziehungen die "Masse" die Rolle einer Realität oder einer ihrer Eigenschaften spielt. Für mich ist Unklarheit umso schwerwiegender, weil ich im Link
http://18040.rapidforum.com/topic=100269308244
die Ansicht vertrete, die Physik benötige die "Eigenschaft Masse" nicht.

Für den deutschsprachigen Raum wird es viele Forderungen nach "Paradigmenwechsel" geben, ......... Der Begriff der Masse ist eng mit den Begriffen Beschleunigung und Massenträgheit verbunden. Der Übergang auf den Stoffmengenbegriff der Chemie würde dieser Vorstellung, wonach Masse mit Bewegung verknüpft ist, nicht gerecht werden. ......... Die Vorgehensweise wäre hier, dass das Vorhaben zur Diskussion gestellt und nicht einfach per Wiederholung eine weitreichende Verschlechterung der physikalischen Denk- und Formulierungsmöglichkeiten durchgesetzt wird.


Was in der Chemie geläufig ist, ist auch in der Physik geläufig. Stoffmengen werden in Mol gemessen, wobei Mol oder kMol zulässige Untereinheiten des SI-Einheitensystems sind, deren Grösse immer dem in kg angegebenern relativen Molekülgewicht M-m entspricht. Abgeleitet davon ist daher die Stoff-Einheitsmenge 1 kg = Mol /M-m .

Der Paradigmenwechsel, den ich vorschlage und propagiere, ersetzt den undefinierbaren bzw. mehrdeutigen Masse-Begriff durch den eindeutigen Begriff "Stoffmenge". Dies ermöglicht, allen mit den Massebegriffen verbundenen Spekulationen auszuweichen, "schwere Masse", "träge Masse", "Ruhemasse". "realtivistische Masse" u.a.).
Dies war u.a. auch der Sinn meiner Aussage, die Physik benötige die Eigenschaft Masse nicht , einer Aussage, die kein Diktat war, sondern Diskussionsgrundlage über Möglcihkeiten der Vereinfachung und Klärung physikalischer Beziehungen sein sollte.

Stoffmengen können genau so wie "Massen" Trägheit haben und Kräfte auslösen. Wenn wir der Stoffmenge das Symbol M = S zuweisen, ist der mit der Impulsgrösse I verbundene

Trägheitsbegriff I = S v = S ds/dt

während der

Kraftbegriff P =S a = S d^2s/dt^2 = S d(ds/dt)^2/dr

entweder als zeitbedingte vektorielle Geschwindigkeitsänderung oder als örtliche Energieänderung definiert werden kann, weil für die Energie die Beziehung

E = S v^2 = S (ds/dt)^2

gilt. Dies betrachte ich als einfach und einleuchtend, weil es an oder in der Physik nichts ändert. Ich gebe jedoch zu, dass es auch Fachleuten Schwierigkeiten bereiten kann, an Stelle des Begriffes "Masse M" den Begriff !"Menge M" zu setzen oder sogar das Symbol M durch das Symbol S zu ersetzen.

nfG
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Re: Die "Aufklärung" der Öffentlichkeit über die SRT

Beitragvon Heinrich Katscher » Di 19. Mai 2009, 00:05

Chief hat geschrieben:Hallo H. Katscher,
Heinrich Katscher hat geschrieben:...
Wenn G die Gravitationskonstante (m3kg-1s-2), rho die STOFFMENGENdichte (kg m-3), X,x und r Längen (m) und dX,dY,dZ Raumelemente (m3) sind, muss die linke Seite die Dimension
dim phi (X) = (G) m3kg-1s-2 * (rho) kg m-3 * (Bruch(1) * (dXdYdZ) m3 = m3s-2 haben.
...

Sie haben Länge^-1 im Bruch vergessen (1/r). Somit ist die Dimension des Gravitationspotentials:

Länge^2*Zeit^(-2) und die SI-Einheit m²/s².

Gruß


Hallo Chief,

Ihren Einwand verstehe ich nicht.

Bild

Der Zähler in dieser Gleichung (ohne Rho) besagt :

(X zur Zeit t) - (r zur Zeit t = r/c)

weil nur gleichwertige Posten addiert und subtrahiert werden dürfen. Weil jedoch der Faktor r auch im Nenner figuriert, hat der ganze Bruch die Dimension 1 und die ganze "Potentialgleichung" die Dimension m3s-2 .

mfG
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Re: Die "Aufklärung" der Öffentlichkeit über die SRT

Beitragvon Heinrich Katscher » Di 19. Mai 2009, 00:31

contravariant hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:Die Elektronladung e = 1,60E-19 C entspricht eine Kreisfläche der Grösse

R_e = (e / pi)^-1/2 = 2,256E-10 m

die in der Grössenordnung der Atome liegt.

Dann wollen wir doch mal schauen.
Also [e] = Fläche = Länge^2
=> [(e/pi)^(-1/2)] = Länge^(2*(-1/2)) = Länge^(-1)
Wenn du irgendwas in rot und Fettschrift setzt, dann doch bitte auch richtig...

ps: Wie es scheint, rechnest du allerdings
(e/pi)^1/2 aus. Basiert deine Theorie zu größeren Teilen auf Widersprüchen, oder sind nur Teilaspekte widersprüchlich?


(e / pi)^-1/2 steht für Quadratwurzel aus e / pi, weil e als Kreisfläche F = pi R^2 definiert ist. Die Quadratwurzel des Elementarladungswertes, (dividiert durch Pi), ergibt daher den Wert des der Elementarladung zuschreibbaren Halbmessers.

An diesem Postulat gibt es nichts zu rütteln.
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Re: Die "Aufklärung" der Öffentlichkeit über die SRT

Beitragvon contravariant » Di 19. Mai 2009, 01:52

Heinrich Katscher hat geschrieben:(e / pi)^-1/2 steht für Quadratwurzel aus e / pi, weil e als Kreisfläche F = pi R^2 definiert ist. Die Quadratwurzel des Elementarladungswertes, (dividiert durch Pi), ergibt daher den Wert des der Elementarladung zuschreibbaren Halbmessers.

An diesem Postulat gibt es nichts zu rütteln.
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Bitte jetzt noch farbig, unterstrichen UND bold, das macht deine Argumente gleich DREImal so gut!

Falsch, es gilt Sqrt(x) = x^(1/2) und 1/x = x^(-1) und damit x^(-1/2) = 1/Sqrt(x).
Damit ist insbesondere (e/pi)^(-1/2) = Sqrt(pi/e)!
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Re: Die "Aufklärung" der Öffentlichkeit über die SRT

Beitragvon Heinrich Katscher » Di 19. Mai 2009, 07:20

contravariant hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben: (e / pi)^-1/2 steht für Quadratwurzel aus e / pi,

Bitte jetzt noch farbig, unterstrichen UND bold, das macht deine Argumente gleich DREImal so gut!

Falsch, es gilt Sqrt(x) = x^(1/2) und 1/x = x^(-1) und damit x^(-1/2) = 1/Sqrt(x).
Damit ist insbesondere (e/pi)^(-1/2) = Sqrt(pi/e)!


Ich entschuldige mich "contravagant" und allen Lesern. Das Minus in

R_e = (e / pi)^-1/2 = 2,256E-10 m

ist tasächlilch ein Schreibfehler und Lapsus, dessen Auftreten ich gar nicht in Erwägung gezogen habe, weil ihn das Resultat berichtigt.


Dieser Fehler berechtigt Contravagant jedoch nicht zur Invektive (Mo 18. Mai 2009, 23:52)

"Basiert deine Theorie zu größeren Teilen auf Widersprüchen, oder sind nur Teilaspekte widersprüchlich?"

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Re: Die "Aufklärung" der Öffentlichkeit über die SRT

Beitragvon Gerhard Kemme » Di 19. Mai 2009, 18:47

Heinrich Katscher hat geschrieben:(e / pi)^-1/2 steht für Quadratwurzel aus e / pi, weil e als Kreisfläche F = pi R^2 definiert ist. Die Quadratwurzel des Elementarladungswertes, (dividiert durch Pi), ergibt daher den Wert des der Elementarladung zuschreibbaren Halbmessers.

An diesem Postulat gibt es nichts zu rütteln.


Es wird schwierig mit der Verständigung, wenn völlig unterschiedliche Sprachen gesprochen werden, d.h. keine Übereinkunft bezüglich der Formelzeichen und Einheiten besteht.
Du schriebest: "weil e als Kreisfläche F = pi R^2 definiert ist und ich frage mich, wieso die Elementarladung als Kreisfläche definiert sein soll, d.h. hier sollte irgendeine Erläuterung stattfinden, wie das gemeint ist. Für Flächen wird das Formelzeichen "A" und für Kräfte das Formelzeichen "F" verwendet. Hast du da andere Normen?
Du schriebest: "ergibt daher den Wert des der Elementarladung zuschreibbaren Halbmessers" und ich frage mich wie die Elementarladung e mit der Einheit C oder As einen Halbmesser haben soll, d.h. du könntest den Halbmesser eines Elektrons oder Protons angeben aber nicht den einer Ladung.

mfg
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Re: Die "Aufklärung" der Öffentlichkeit über die SRT

Beitragvon Heinrich Katscher » Mi 20. Mai 2009, 00:50

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:- Die auf Körper einwirkende Kraft ist der Beschleunigung "a" proportional, wobei meine Hypothese die Beschleunigung als Differenz zweier Orbitalgeschwindigkeiten (a = dv^2/dR) definiert.
- Die auf M gleiche Körper (Nukleonen) einwirkernde Kraft P = M a ist M mals grösser als die Kraft P_a = a, die auf ein einzelnes Nukleon einwirkt.

Wirkt so auf den ersten Blick etwas chaotisch. Die gewohnten Formelzeichen wären:
    Kraft hat Formelzeichen F und Einheit Newton N
    Leistung hat Formelzeichen P und Einheit Watt W
    Beschleunigung hat das Formelzeichen a und Einheit m/s²
Wieso das bei der Definition der Beschleunigung über die Differenz der "Orbitalgeschwindigkeiten" gehen soll bleibt mir rätselhaft. Die Beschleunigung wird handelsüblich als "Geschwindigkeitsänderung pro Zeitänderung" definiert:
a=(v1-v2)/(t1-t2)
Es wäre also die Frage, ob du ganz allgemein die Beschleunigung nur in Bezug auf Astronomie definieren willst.


Das SI-Einheitensystem definiert 7 Basiseinheiten, von denen meine Hypothese nur die Einheiten Meter und Sekunde benötigt, weil sie die kg- und die Mol-Einheiten durch die Volumeneinheit m3 und die Stromeinheit Ampere über die Ladungseinheit Q = As durch die Flächeneinheit m2 ersetzt. Sie hat Ersatz auch für die Einheiten o-Kalvin und Candela, was jedoch hier nicht von Belang ist. Die in der Praxis benützten Einheiten Newton N, Watt W, Tesla T u.a. sind von den Basiseinheiten abgeleitet.
Zur Bezeichnung von Kräften können neben den Symbolen F (Force) und P (Power) auch andere Symbole eingesetzt werden. Das Gleiche gilt für alle physikalischen Grössen. Längen z.B. können durch Symbole wie A,B C oder x,y,z u.a. gekennzeichnet werden.

Heinrich Katscher hat geschrieben:Körper sind neben dem Volumen auch durch ihre Flächen charakterisiert, wobei Flächen 2 Seiten haben.


Vermutlich verstehst du hier unter "Körper" einen Feststoff und keinen Gaskörper. Allerdings hängt die Oberfläche von der Form des Körpers ab, d.h. sie sagt wenig über dessen Volumen und seine Masse aus.


Ich behandle Körper als Mengen von Nukleonen oder ihren Teilchen, deren Konsistenz starr, flüssig, gasförmig und sogar plasmaartig sein kann.
Über ihre Fläche und ihr Volumen werden nur Vermutungen ausgesprochen werden, weil Flächen unregelmässig konkav und konvex sein können, während Volumina sowohl als Summe der Nukleonvoluminas, als auch als Körper-Scheinvolumen definierbar sind, weil in ihrem Raum nur wenig Materie (als unhdurchdringliches Etwas) ist.

Das Volumen eines unrgelmässig geformten Körpers kann mathematisch gar nicht beschrieben werden. Es ist nur durch eine Vergleichsmessung bestimmbar, wobei man als Vergleichsmass eine Kugel betrachten kann, die durch ihren Durchmesser, ihre Fläche oder ihr Volumen und daher durch R, (4)(pi) R^2 oder (4pi/3) R^3 charakterisierbar ist.

Anmerkung: Dem entspricht die CHarakterisierung des Aktivitätsfaktors durch Gamma = R^3/T^2 = R^2 a = R v^2

Heinrich Katscher hat geschrieben:Aus meinen Arbeiten ist ersichtlich, dass die Dimension elektrischer Ladungen der einer Fläche entspricht.

....................
Wo also die Einheit oder Dimension der elektrischen Ladung der Einheit oder Dimension einer Fläche entsprechen soll, bleibt mir rätselhaft.


Die Begründung der Flächenhaftigkeit der elektrischen Ladung bietet meine Arbeit

[url]http//www.volny.cz/Beitrag%20zur%20Klaerung%20der%20Koerper-,%20Raum-%20und%20Masse-Begriffe%20F.pdf[/url]
Kapitel 9.3 "Beziehungen zwischen mechanischen und elektrischen Grössen", Formel 9.2


Heinrich Katscher hat geschrieben:Die Elektronladung e = 1,60E-19 C entspricht eine Kreisfläche der Grösse
R_e = (e / pi)^-1/2 = 2,256E-10 m.
die in der Grössenordnung der Atome liegt

Das ist doch nun wirklich nur falsch, und bedarf irgendwie der Präzisierung oder Korrektur.


Das -1/2 war ein Flüchtigkeitsfehler, den ich hier schon zugestanden habe. Ich widerhole die Berichtigung:

R_e = (e/pi)^1/2 = squrt (e/pi) = 2,256E-10 m

mfG
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Re: Die "Aufklärung" der Öffentlichkeit über die SRT

Beitragvon Heinrich Katscher » Mi 20. Mai 2009, 01:29

Berichtigung der Berichtigung

Chief hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:
Bild

Der Zähler in dieser Gleichung (ohne Rho) besagt :

(X zur Zeit t) - (r zur Zeit t = r/c)

weil nur gleichwertige Posten addiert und subtrahiert werden dürfen. Weil jedoch der Faktor r auch im Nenner figuriert, hat der ganze Bruch die Dimension 1 und die ganze "Potentialgleichung" die Dimension m3s-2 .


Der Klammerausdruck im Zähler hat keine Dimension und gehört sozusagen zum Rho. Das bedeutet insgesamt: Rho an der Stelle X und zum Zeitpunkt t-r/c.


Der ganze Bruch hat die Dimension Rho (kg m-3).

Der im Zähler befindliche Klammerausdruck beschreibt die Differenz zweier Längen, die mit der im Nenner befindlichen Länge r einen zum Zeitpunkt t = r/c auftretenden Verhältniswert ergeben. Verhältniswwerte sind Zahlen mit der Dimension 1.

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Re: Die "Aufklärung" der Öffentlichkeit über die SRT

Beitragvon Heinrich Katscher » Mi 20. Mai 2009, 21:54

als Versuchsballon zu Kontrollzwwecken gelöscht

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Zuletzt geändert von Heinrich Katscher am Sa 23. Mai 2009, 23:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die "Aufklärung" der Öffentlichkeit über die SRT

Beitragvon Gerhard Kemme » Do 21. Mai 2009, 00:15



Da das Mahag-Forum ziemlich liberal ist, kann hier doch fast alles notiert werden. Wenn also jetzt jemand daher käme, seine Denkprodukte in Chinesisch oder Suaheli zu notieren, was kümmert es. Das werden dann auch völlig andere Denkgewohnheiten sein, die so ebenmal als Beitrag Gestalt annehmen. Wir wissen es wirklich, dass Mathematik und Physik in anderen Gebieten der Erde anders gehandhabt werden. Langer Rede kurzer Sinn, wären zwei Anmerkungen:
Erstens: Deine Beiträge wirken auf mich sehr verfremdet, was natürlich wie immer eigene Schuld der Bürger des (west-)deutschen Sprachraums ist. Eventuell könnte es sein, dass du das sowieso ziemlich unbequeme und strittige Thema SRT nicht noch durch dein leitendes Interesse, die Masse für uns arme Denkrüppel abzuschaffen, noch weiter verkomplizieren möchtest. Es existiert z.B. die Kategorie Alternative Theorien, wo du deine eigenen Gedanken und Absichten notieren könntest. Aber wie man sich so kennt, wirst du solchen Wunsch ignorieren wollen.
Zweitens: Ich vermisse jegliche Absicht Verständnis für die eigenen Aussagen herzustellen. Allerdings handelt es sich bei jedem Forum durchaus um ein Stückchen Öffentlichkeit, was nicht völlig unbedeutend ist. Somit zwingst du letzten Endes arme Willis wie mich dazu, deine Beiträge zweifach übersetzend zu kompilieren, d.h. erstmal eine Übersetzung der Formelzeichen etc und im zweiten Durchgang dann die Frage, welches wissenschaftliche Substrat vorhanden ist. Mich ist eins - nur muss ich dich dann ständig übersetzen, weil du ständig zumindest meinen Wunsch nach Anpassung an die hier vorhandene physikalische Denktradition ignorierst.

mfg
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