Gerhard Kemme hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:
- Die auf Körper einwirkende Kraft ist der Beschleunigung "a" proportional, wobei meine Hypothese die Beschleunigung als Differenz zweier Orbitalgeschwindigkeiten (a = dv^2/dR) definiert.
- Die auf M gleiche Körper (Nukleonen) einwirkernde Kraft P = M a ist M mals grösser als die Kraft P_a = a, die auf ein einzelnes Nukleon einwirkt.
Wirkt so auf den ersten Blick etwas chaotisch. Die gewohnten Formelzeichen wären:
Kraft hat Formelzeichen F und Einheit Newton N
Leistung hat Formelzeichen P und Einheit Watt W
Beschleunigung hat das Formelzeichen a und Einheit m/s²
Wieso das bei der Definition der Beschleunigung über die Differenz der "Orbitalgeschwindigkeiten" gehen soll bleibt mir rätselhaft. Die Beschleunigung wird handelsüblich als "Geschwindigkeitsänderung pro Zeitänderung" definiert:
a=(v1-v2)/(t1-t2)
Es wäre also die Frage, ob du ganz allgemein die Beschleunigung nur in Bezug auf Astronomie definieren willst.
Das SI-Einheitensystem definiert 7 Basiseinheiten, von denen meine Hypothese nur die Einheiten Meter und Sekunde benötigt, weil sie die kg- und die Mol-Einheiten durch die Volumeneinheit m3 und die Stromeinheit Ampere über die Ladungseinheit Q = As durch die Flächeneinheit m2 ersetzt. Sie hat Ersatz auch für die Einheiten o-Kalvin und Candela, was jedoch hier nicht von Belang ist.
Die in der Praxis benützten Einheiten Newton N, Watt W, Tesla T u.a. sind von den Basiseinheiten abgeleitet.Zur Bezeichnung von Kräften können neben den Symbolen F (Force) und P (Power) auch andere Symbole eingesetzt werden. Das Gleiche gilt für alle physikalischen Grössen. Längen z.B. können durch Symbole wie A,B C oder x,y,z u.a. gekennzeichnet werden.
Zitat:
Heinrich Katscher hat geschrieben:
Körper sind neben dem Volumen auch durch ihre Flächen charakterisiert, wobei Flächen 2 Seiten haben.
Vermutlich verstehst du hier unter "Körper" einen Feststoff und keinen Gaskörper. Allerdings
hängt die Oberfläche von der Form des Körpers ab, d.h. sie sagt wenig über dessen Volumen und seine Masse aus.
Ich behandle Körper als Mengen von Nukleonen oder ihren Teilchen, deren Konsistenz starr, flüssig, gasförmig und sogar plasmaartig sein kann. Über ihre Fläche und ihr Volumen werden nur Vermutungen ausgesprochen werden, weil Flächen unregelmässig konkav und konvex sein können, während Volumina sowohl als Summe der Nukleonvoluminas, als auch als Körper-Scheinvolumen definierbar sind, weil in ihrem Raum nur wenig Materie (als unhdurchdringliches Etwas) ist.
Das Volumen eines unrgelmässig geformten Körpers kann mathematisch gar nicht beschrieben werden. Es ist nur durch eine Vergleichsmessung bestimmbar, wobei man als Vergleichsmass eine Kugel betrachten kann, die durch ihren Durchmesser, ihre Fläche oder ihr Volumen und daher durch R, (4)(pi) R^2 oder (4pi/3) R^3 charakterisierbar ist.
Anmerkung: Dem entspricht die CHarakterisierung des Aktivitätsfaktors durch Gamma = R^3/T^2 = R^2 a = R v^2 Zitat:
Heinrich Katscher hat geschrieben:
Aus meinen Arbeiten ist ersichtlich, dass die Dimension elektrischer Ladungen der einer Fläche entspricht.
....................
Wo also die Einheit oder Dimension der elektrischen Ladung der Einheit oder Dimension einer Fläche entsprechen soll, bleibt mir rätselhaft.
Die Begründung der Flächenhaftigkeit der elektrischen Ladung bietet meine Arbeit
[url]http//www.volny.cz/Beitrag%20zur%20Klaerung%20der%20Koerper-,%20Raum-%20und%20Masse-Begriffe%20F.pdf[/url]
Kapitel 9.3 "Beziehungen zwischen mechanischen und elektrischen Grössen", Formel 9.2 Zitat:
Heinrich Katscher hat geschrieben:
Die Elektronladung e = 1,60E-19 C entspricht eine Kreisfläche der Grösse
R_e = (e / pi)^-1/2 = 2,256E-10 m.die in der Grössenordnung der Atome liegt
Das ist doch nun wirklich nur falsch, und bedarf irgendwie der Präzisierung oder Korrektur.
Das -1/2 war ein Flüchtigkeitsfehler, den ich hier schon zugestanden habe. Ich widerhole die Berichtigung:
R_e = (e/pi)^1/2 = squrt (e/pi) = 2,256E-10 mmfG
Heinrich Katscher, Prag