Mikesch hat geschrieben:
Nun bewegt sich der Lichtstrahl relativ zum Anfangspunkt von k im ruhenden System gemessen mit der Geschwindigkeit V— v,
so daß gilt 
.
Das ist also eine Randbedingung, unter der V-v gilt.
Wenn man alles im Zusammenhang liest ist auch klar, was Einstein meint: Es vergeht eine Zeit t bis der Lichtstrahl den Spiegel trifft. Da der Spiegel sich mit v bewegt, ergibt sich für die Strecke x' eben genau die Formel oben. Genau wie: Zwie Autos fahren auf der Autobahn. Das Vordere fährt 50km/h, das hintere 100km/h. Sie sind beide 100km auseinander. Wie lange dauert es, bis das vordere Auto eingeholt wird? Eine oder zweit Stunden oder wieviel?
Ernst, das ist ganz schlechte Leistung von Ihnen. 6, setzen!
Was phantasierst du dir da zusammen. Entweder bist du ein schlechter Verlierer oder legasthenisch veranlagt. Es bedarf jedenfalls keiner deiner individuellen Kommentierungen des Originaltextes von Einstein. Einstein hat einen präzisen Schreibstil; er meint stets genau das, was er präzise ausdrückt.
Und da kann jeder entnehmen, daß er deine "Differenzgeschwindigkeit" als Relativgeschwindigkeit bezeichnet. Und für diese Relativgeschwindigkeit gilt

. Und der Geschwindigkeitsunterschied deiner beiden Autos ist daher nach Einstein ihre Relativgeschwindigkeit. Oder wo faselt Einstein von deiner "Differenzgeschwindigkeit?
Schon traurig, wie ihr, weil ihr ihn nicht versteht, Einstein das Wort verdrehen wollt.
Einstein hat geschrieben:
Nun bewegt sich der Lichtstrahl relativ zum Anfangspunkt von k im ruhenden System gemessen mit der Geschwindigkeit V— v,
Da steht eine Relativgeschwindigkeit V-v, was denn sonst?
.
.
.
.