Michelson Morley Experiment

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon All » So 27. Apr 2014, 16:05

Ernst hat geschrieben:.
All hat geschrieben:....

off topic
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.


Warum off topic, weil es offenbart, dass eure ganze Murks mit den Bezugssystemen mit dem Universum nichts zu tun hat? Warum kommt ihr hier denn zu unterschiedlichen Ansichten? Wohl doch deshalb, weil es Differenzen in den gedachten Grundlagen gibt.

Warum auf einmal off Topic? Woher kommt denn dieser plötzliche Ordnungswahn? Seit Jahren wird hier nicht moderiert und alles läuft durcheinander. Anfangs hat es mich gestört, mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und es fördert eigentlich die Kreativität.

Gerade du bist doch jemand, der den Sprung von der natürlichen in die formale Sprache überhaupt nicht verstanden hat. Ich erinnere an die damalige Diskussion Achilles und die Schildröte. Schon vergessen??
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon All » So 27. Apr 2014, 16:21

Ist mir recht. :D
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Kurt » So 27. Apr 2014, 16:25

Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Natürlich entsteht auch im System MMI ein Doppler, wenn sich der Empfänger zum System MMI bewegt. Das lässt sich leicht messen lieber Ernst und es wurde gemessen. Abstreiten ist zwecklos! Es läßt sich deshalb kein Doppler im MMI messen, weil eine total Kompensation stattfindet, weil sich eben der Empfänger im MMI nicht bewegt. Die Konsequenzen, bzw. den Unterschied, überblickst du aber leider nicht.


Nimm ein Blatt Papier und zeichne ein MMI hin, dann zeichne all die Orte ein wo Doppler vorhanden ist.
Und zwar mit der Angabe wo die gemessene Frequenz höher, wo sie niedriger ist als die die gesendet/empfangen wird.

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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Kurt » So 27. Apr 2014, 16:38

Highway hat geschrieben:
Sorry Kurt, aber das wirst du nie auf die Kette bekommen! :idea: :arrow: :!: Also verschone mich und andere von deinem Scheißdreck! Ist das zuviel verlangt? Geh schön mit All spielen. Im Gegenzug lassen wir euch in Ruhe. Ist das ein Geschäft?


Tja Highway, das mit -nie auf die Kette bekommen- stimmt, jedoch bei dir.

(wann rückst du mit der Erklärung raus wie die Interferenzstreifen zustande kommen (Sankt Nimmerlein?).

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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Ernst » So 27. Apr 2014, 16:43

Highway hat geschrieben:Natürlich entsteht auch im System MMI ein Doppler, wenn sich der Empfänger zum System MMI bewegt. Das lässt sich leicht messen lieber Ernst

Weil heute Sonntag und schönes Wetter ist, nochmal ein Hinweis dazu:
Das ist bescheuert, lieber Highway. Im System MMI existiert nur ein einziger Empfänger und der ist Im Bezugssystem MMI fest angenagelt.
Ansonsten bekommst du von mir keine Bezugssystemerkennbarkeitsunterstützung mehr.

Nur noch eine Frage: Tanzen die beiden Enten auf den Wellen gegenphasig oder nicht :?:
Oder hältst du das ganze für eine Fotomontage :?:

Bild
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Kurt » So 27. Apr 2014, 16:45

All hat geschrieben:
Das ist aber auch mit der Frage verbunden, ob das Universum nicht vollkommen bezugslos ist, denn jede Art von Bewegung muss sich auf etwas beziehen. Wenn man das noch mehr reduziert, steht man irgendwann vor dem Problem, dass die Bewegung allein für sich steht. Das würde wieder bedeuten, dass die Bewegung aus dem Nichts kommt und in sich selbst isoliert existieren kann.


Wie könnte man das hinkriegen dass man fürs Universum eine Bewegungsgeschwindigkeit hat.

Es bleibt wohl nur ein gedachtes Koordinatensystem übrig das man irgendwo, je nach Bedarf, am Universum anklipst, oder?

Beim MMI hier ist es so dass dessen Bezug auf die Erdoberfläche, da wo es steht, bezogen ist, oder nicht?


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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Kurt » So 27. Apr 2014, 16:53

Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Nur noch eine Frage: Tanzen die beiden Enten auf den Wellen gegenphasig oder nicht :?:..


Das hängt vom (räumlichen) Abstand der Enten ab. Wie im MMI auch.


Richtig!! (teilweise)

Und wenn sich die Wassergeschwindigkeit ändert?
(bleibt dann die Phasenlage zueinander auch gleich oder doch nicht?)

(oder hängt das von der Stellung des Mondes ab?)

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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Harald Maurer » So 27. Apr 2014, 17:04

Das Problem ist, dass ich das Forum nicht immer verfolgen kann und nachträglich feststellen muss, Kurt hat wieder seinen Senf dazwischen geschmiert. Nachträglich seine alle Beiträge zu löschen, wäre nicht fair. Auch hat er sogar eine gute Bemerkung gemacht, nämlich die Sache mit dem Lock-In-Effekt. Dieser spielt allerdings in einem MMI keine Rolle, wohl aber bei den modernen Versuchen mit Resonatoren von 2,5 cm Länge, welche einen Laser stabilisieren sollen. Wie auch schon Feist festgestellt hat, lässt sich eine stehende Welle durch ein strömendes Medium nicht stören und entsteht dennoch. Dies wird auf den Lock-In-Effekt zurückgeführt. Und das macht auch diese modernen Untersuchungen zur Lorentzinvarianz hinterfragbar, die außerdem auf Frequenzmessungen beruhen und daher sowieso nichts bringen.
Bild
Das ist eine Momentaufnahme, die nicht den Bewegungszustand wiedergibt und die Empfänger dort hingezeichnet wurden, wo man's braucht. Außerdem ist das Bild unbrauchbar, weil die Emissionspunkte der vorderen Wellen sich von jenen der hinteren Emissionspunkte unterscheiden - dazwischen ist nämlich die Ente. Es sind also zwei Sender, und die Lage der Wellen zueinander entspricht nicht jener mit einem einzigen Sender!
Tatsächlich läuft die vordere Ente dem nahen Wellenberg davon und empfängt ihn etwas später, und die hintere Ente läuft dem nächsten Wellenberg entgegen und empfängt ihn etwas früher. Das ergibt Gleichzeitigkeit. Weil ja der vordere der Ente nächst gelegene Wellenberg ohne diese ausgleichende Bewegung der Ente früher ankommen würde und der hintere später. Die Bewegung der vorderen und hinteren Ente gleicht das genau aus! Weil der Faktor, um den die vorderen Wellenzüge gestaucht sind und die hinteren gedehnt, derselbe Faktor ist, mit dem die bewegten Enten diesen Faktor wieder ausgleichen!
Das Ergebnis ist nicht vorne und hinten eine Frequenz, die mit eigener Stoppuhr gemessen werden müsste, sondern eine absolut konstante Frequenz auf der gleichen Zeitbasis!

Grüße
Harald Maurer
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Ernst » So 27. Apr 2014, 17:16

Highway hat geschrieben:Das hängt nur vom (räumlichen) Abstand der Enten ab. Wie im MMI auch.

Nö. Wieder falsch:
Ist keine Strömung, sind die Wellen konzentrisch und beide Enten tanzen im Gleichtakt.
kapito?
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Re: Michelson Morley Experiment

Beitragvon Kurt » So 27. Apr 2014, 17:17

Harald Maurer hat geschrieben:Die Bewegung der vorderen und hinteren Ente gleicht das genau aus! Weil der Faktor, um den die vorderen Wellenzüge gestaucht sind und die hinteren gedehnt, derselbe Faktor ist, mit dem die bewegten Enten diesen Faktor wieder ausgleichen!
Das Ergebnis ist nicht vorne und hinten eine Frequenz, die mit eigener Stoppuhr gemessen werden müsste, sondern eine absolut konstante Frequenz auf der gleichen Zeitbasis!

Grüße
Harald Maurer


Harald, kann wohl nicht sein dass du sowas schreibst.
Was soll sich da ausgleichen?
Lass die Ente so schnell gegen das Wasser schwimmen wie das Wasser läuft dann bekommt die voranschwimmende nichts mehr ab.

Kurt

(meine Anmerkung zur Vermeidung des Einphaseffektes wird bei Sagnackreiseln angewendet, und das zeigt das Problem jedes MMI auf, auch wenns 100 Jahre niemand gesehen haben kann/will)

Nachtrag:
Das Ergebnis ist nicht vorne und hinten eine Frequenz, die mit eigener Stoppuhr gemessen werden müsste, sondern eine absolut konstante Frequenz auf der gleichen Zeitbasis!

Selbstverständlich wird von der Verwendung einer gemeinsamen Zeitbasis für Aussagen zu Frequenzen ausgegangen.
(im gesamten MMI gibt's nur eine einzige Frequenz, und das an jeder Stelle, egal welcher.)
Kurt
 
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