Physik ohne Einstein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Ernst » So 24. Jul 2016, 21:15

Kurt hat geschrieben:Warum ist ihm die Zeit bekannt wann das Paket gesendet wurde?
Doch wohl deswegen weil er den Korrekturwert, den er vom SAT geliefert bekommen hat, mitverrechnet hat, oder nicht?

Mann Kurt, das ist ja ein Kreuz mit dir.

Der Satellit sendet seine freilaufende Individualzeit plus den Fehler zur Synchronzeit. Beides zusammen ergibt als Summe die Synchronzeit. Der Empfänger erhält beides und damit die Synchronzeit.
Daß das so gemacht wird, und nicht mit ständigen Synchronisationen der Uhren im Satelliten, hat einfach nur technische Gründe.

Für dich ist die vorige stark vereinfachte Darstellung allenfalls verständlich.
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Ernst » So 24. Jul 2016, 21:17

Kurt hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Stark vereinfacht gesagt sendet jeder Satellit eine Nachricht der Art: "Ich bin Satellit Nr. X, meine Position ist gerade Y und diese Nachricht wurde zum Zeitpunkt Z versandt". Dies ist, wie gesagt, stark vereinfacht, aber es kommt der Wahrheit schon recht nah.


Zeig doch einfach wo das geschieht!

Dann lies doch einfach deinen eigenen Link. Dort ist das so vereinfacht und anschließend genau beschrieben. Aber das letztere laß mal lieber weg.
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Ernst » So 24. Jul 2016, 21:19

Highway hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Jetzt sind wir wieder hier: viewtopic.php?p=115951&sid=76c4f59d8bc242ea3d5f78f95dfdbf22#p115951


Nee, eigentlich sind wir wieder hier:

Bild

Man fällt immer wieder auf seinen Unsinn rein. Leider.
Gute Nacht
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » So 24. Jul 2016, 21:22

Chief hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Jetzt sind wir wieder hier: viewtopic.php?p=115951&sid=76c4f59d8bc242ea3d5f78f95dfdbf22#p115951


Nee, eigentlich sind wir wieder hier:

Bild

Genau! Gute Nacht


Tja ihr zwei/drei, es hilft euch alles nichts, ihr könnt im Dreieck hüpfen und mit den Füssen aufstampfen.

Also nochmal!!
Es wird weder der momentane Standort des SAT gesendet, noch wird seine Uhr synchronisiert.

Da werdet ihr wieder mal dran glauben müssen und könnt euch die Zähne dran ausbeissen.
Es ist halt nunmal so und nicht anders und ihr könnt es nicht abwürgen.

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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » So 24. Jul 2016, 21:54

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Warum ist ihm die Zeit bekannt wann das Paket gesendet wurde?
Doch wohl deswegen weil er den Korrekturwert, den er vom SAT geliefert bekommen hat, mitverrechnet hat, oder nicht?

Mann Kurt, das ist ja ein Kreuz mit dir.

Der Satellit sendet seine freilaufende Individualzeit plus den Fehler zur Synchronzeit. Beides zusammen ergibt als Summe die Synchronzeit. Der Empfänger erhält beides und damit die Synchronzeit.
Daß das so gemacht wird, und nicht mit ständigen Synchronisationen der Uhren im Satelliten, hat einfach nur technische Gründe.

Für dich ist die vorige stark vereinfachte Darstellung allenfalls verständlich.
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Ich erlaube mir untertänigst dir zu zeigen worums hier überhaupt geht.

...Für eine exakte Messung der Signallaufzeiten zwischen Satellit und Erdoberfläche hat jeder Trabant in seiner Umlaufbahn heute sogar mehrere Atomuhren an Bord, und kann auf 15 Stellen nach dem Komma seine Zeit angeben. Ein Netz von fünf Monitorstationen steuert die Satelliten. Die Stationen sind an geographisch genau bekannten Fixpunkten am Boden in Äquatornähe um die Welt verteilt und übermitteln den Satelliten die Information, wo sie sich gerade befinden. Zudem sorgen sie dafür, dass alle Atomuhren an Bord aller Satelliten und in den Bodenstationen synchronisiert sind und genau gleich ticken – es findet also ein dauernder Uhrenvergleich statt.


http://www.weltderphysik.de/gebiet/planeten/erde/gps/


viewtopic.php?f=6&t=788&start=210#p115937

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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » Mo 25. Jul 2016, 07:55

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Tja ihr zwei/drei, es hilft euch alles nichts, ihr könnt im Dreieck hüpfen und mit den Füssen aufstampfen.

Also nochmal!!
Es wird weder der momentane Standort des SAT gesendet, noch wird seine Uhr synchronisiert.

...

OK dann fang hier an: viewtopic.php?p=115954&sid=cd08e05374e50d2d05393c5287fc91f1#p115954


Du kannst dich winden und im Dreieck hüpfen so oft du willst.
Fakt ist dass der Sat weder seinen momentanen Standort sendet, noch seine Uhr synchronisiert wird.
Da kommst du nicht drüber, egal was du versuchst.

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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon julian apostata » Mo 25. Jul 2016, 10:05

http://www.weltderphysik.de/gebiet/planeten/erde/gps/

Denn der Rechner des GPS Geräts hat mit den Werten von vier Satelliten ein System von vier Gleichungen mit vier Unbekannten zu lösen. Dieses Gleichungssystem hat eine eindeutige Lösung, die zur Synchronisation der Empfängeruhr mit den Atomuhren der Satelliten führt und damit die genauere Bestimmung der Position erlaubt. Einzige Voraussetzung: Der Empfänger muss mindestens 4 Satelliten gleichzeitig sehen.


Über dieses Gleichungssystem kann also der Rechner nicht nur den Standort des Gerätes ermitteln. Es wird zugleich ständig seine ungenaue Quarzuhr mit der GPS-Zeit synchronisiert.

Man kann damit auch genau prüfen, ob Atomuhren auch synchron ticken, wenn sie (bei unterschiedlichen Ortsumständen) sich auf der gleichen Höhe über dem Meeresspiegel befinden.

Und ihr habt wie immer keine Erklärung für das Phänomen.
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » Mo 25. Jul 2016, 10:24

julian apostata hat geschrieben:http://www.weltderphysik.de/gebiet/planeten/erde/gps/

Denn der Rechner des GPS Geräts hat mit den Werten von vier Satelliten ein System von vier Gleichungen mit vier Unbekannten zu lösen. Dieses Gleichungssystem hat eine eindeutige Lösung, die zur Synchronisation der Empfängeruhr mit den Atomuhren der Satelliten führt und damit die genauere Bestimmung der Position erlaubt. Einzige Voraussetzung: Der Empfänger muss mindestens 4 Satelliten gleichzeitig sehen.


Über dieses Gleichungssystem kann also der Rechner nicht nur den Standort des Gerätes ermitteln. Es wird zugleich ständig seine ungenaue Quarzuhr mit der GPS-Zeit synchronisiert.


Der Empfänger braucht vier SAT damit er sich zur Systemzeit synchron stellen kann, bzw. eine bekannte Differenz dazu hat/weiss.
Das ist notwendig damit er die Laufzeiten vom Sendepunkt zum Empfangspunkt errechnen kann.

julian apostata hat geschrieben:Man kann damit auch genau prüfen, ob Atomuhren auch synchron ticken, wenn sie (bei unterschiedlichen Ortsumständen) sich auf der gleichen Höhe über dem Meeresspiegel befinden.


Diese Wunschliste kannst du gleich wieder begraben, die GPS-Uhren gehen nicht synchron, sie laufen frei.
Und da kannst du auch deine Behauptung dass der Gang der Uhren vom Abstand zur Meereshöhe abhängt gleich mit beerdigen, das ist nämlich nicht der Fall.
Der Gang einer Uhr häng einzig und allein von den Ortsumständen ab.

julian apostata hat geschrieben:
Und ihr habt wie immer keine Erklärung für das Phänomen.


Auch wenn du das noch hundertmal schreibst, es ist falsch.
Die Resonanzfrequenz der Atome hängt immer von den Umständen am Ort ihres Schwingens ab, das ist halt so, deine Möchtegernabhängigkeit ist einfach nur lächerlich.

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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » Mo 25. Jul 2016, 10:26

julian apostata hat geschrieben:Man kann damit auch genau prüfen, ob Atomuhren auch synchron ticken, wenn sie (bei unterschiedlichen Ortsumständen) sich auf der gleichen Höhe über dem Meeresspiegel befinden.


Mach das mal!!
(oder bleibts beim "man kann"!)


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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Ernst » Mo 25. Jul 2016, 11:09

Kurt hat geschrieben:...

Wenn man genau das Gegenteil dessen annimmt, was du schreibst, liegt man immer eingermaßen richtig.

http://www.weltderphysik.de/gebiet/planeten/erde/gps/

Das Signal mit der Modulationsfrequenz von 1023 MHz trägt den so genannten C/A-Code („Coarse/Acquisition“), das der GPS-Empfänger auf der Erde empfängt. Er enthält im Wesentlichen drei Informationen:
1. Identifizierung: „Ich bin der Satellit Sx.“
2. Positionsangabe: „Meine jetzige Position ist y Grad Nord und z Grad West.“
3. Signal-Sendezeitpunkt: „Diese Information habe ich nach meiner synchronisierten on-board Atomuhr genau zum Zeitpunkt tS gesendet.
....
Um aber den genauen Standort auf der Erdoberfläche bestimmen zu können, braucht man die Daten von mindestens drei Satelliten. Wieder über Laufzeitmessungen erhält man insgesamt drei Radiuskurven, die sich an einem bestimmten Punkt auf der Erde überschneiden. Das genau ist die Position, an der sich der GPS-Empfänger gerade befindet.
....
Durch die Genauigkeitsprobleme bei der Zeitangabe der Empfängeruhr tritt bei allen Distanzmessungen zu den Satelliten immer der gleiche Fehler auf. Geht die Empfängeruhr z.B. 0,002 Sekunden vor, wird die Entfernung zu allen Satelliten um 600 Kilometer ( s=300.000km/s⋅0,002s ) zu groß gemessen. Zieht man aber einen vierten Satelliten zur Beobachtung hinzu, lässt sich dieser Fehler beheben. Denn der Rechner des GPS Geräts hat mit den Werten von vier Satelliten ein System von vier Gleichungen mit vier Unbekannten zu lösen.

Nicht, daß ich denke, du verstehst auch nur 1% davon; aber für die anderen zur Information.
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