julian apostata hat geschrieben:
http://www.weltderphysik.de/gebiet/planeten/erde/gps/Zitat:
Denn der Rechner des GPS Geräts hat mit den Werten von vier Satelliten ein System von vier Gleichungen mit vier Unbekannten zu lösen. Dieses Gleichungssystem hat eine eindeutige Lösung, die zur Synchronisation der Empfängeruhr mit den Atomuhren der Satelliten führt und damit die genauere Bestimmung der Position erlaubt. Einzige Voraussetzung: Der Empfänger muss mindestens 4 Satelliten gleichzeitig sehen.
Über dieses Gleichungssystem kann also der Rechner nicht nur den Standort des Gerätes ermitteln. Es wird zugleich ständig seine ungenaue Quarzuhr mit der GPS-Zeit synchronisiert.
Der Empfänger braucht vier SAT damit er sich zur Systemzeit synchron stellen kann, bzw. eine bekannte Differenz dazu hat/weiss.
Das ist notwendig damit er die Laufzeiten vom Sendepunkt zum Empfangspunkt errechnen kann.
julian apostata hat geschrieben:
Man kann damit auch genau prüfen, ob Atomuhren auch synchron ticken, wenn sie (bei unterschiedlichen Ortsumständen) sich auf der gleichen Höhe über dem Meeresspiegel befinden.
Diese Wunschliste kannst du gleich wieder begraben, die GPS-Uhren gehen nicht synchron, sie laufen frei.
Und da kannst du auch deine Behauptung dass der Gang der Uhren vom Abstand zur Meereshöhe abhängt gleich mit beerdigen, das ist nämlich nicht der Fall.
Der Gang einer Uhr häng einzig und allein von den Ortsumständen ab.
julian apostata hat geschrieben:
Und ihr habt wie immer keine Erklärung für das Phänomen.
Auch wenn du das noch hundertmal schreibst, es ist falsch.
Die Resonanzfrequenz der Atome hängt immer von den Umständen am Ort ihres Schwingens ab, das ist halt so, deine Möchtegernabhängigkeit ist einfach nur lächerlich.
Kurt