Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 25. Aug 2025, 17:03

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wenn es beim „adiabatischen Temperaturgradienten“ keine Wärmequelle oder keine Wärmesenke gibt,
kann es in Materie keine dauerhafte Temperaturdifferenz geben.

Doch, gibt es. ...

Gott sind Sie krank!
Weil Sie das der „Materie“ (Gas, Wasser, Feststoffe, Plasma) befehlen?
Beweisen Sie doch einfach, dass alle bekannten thermodynamischen Gesetze falsch wären.
Ihnen fehlen elementarste Kenntnisse der Physik!
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen!

Was soll ich denn da, da könnte ich höchstens mit dir zusammentreffen.

Wenn man sucht findet man sogar eine Aussage im Wulst der Beleifigungen, dieseda:

Weil Sie das der „Materie“ (Gas, Wasser, Feststoffe, Plasma) befehlen?


Was soll man denn da Befehlen, das sind einfach nur Zustände von Atomen/Molekülen.
Da ist es halt so das sich bei Gas, hier Luft, unterschiedliche Temperaturen, je nach Höhe über dem Erdboden, ergeben obwohl es weder eine Wärmequelle, noch eine Wärmesenke, noch Zirkulation oder Einfluss von aussen oder nach aussen gibt (der adiabatische Zustand).

Selbst In deinem Treppenhaus ist das so. (siehe die adiabatischen Um-Zustände die die Luft dort inzwischen hat).
Du gehst wohl nicht mehr darauf ein, kannst es wohl nicht mehr gebrauchen, es hat wohl seine Schuldigkeit getan.
Kannst ruhig einzelne Teilmengen der Treppenhausluft gegeneinander austauschen, es ändert sich nichts daran das es oben kälter ist als unten.

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 25. Aug 2025, 17:27

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Kannst ruhig einzelne Teilmengen der Treppenhausluft gegeneinander austauschen, es ändert sich nichts daran das es oben kälter ist als unten. ...

Gott sind Sie krank!
1. Das würde aber bedeuten, dass kalte Luft in warmer Umgebungsluft aufsteigen würde.
2. Das würde zudem bedeuten, dass es trotz Temperaturdifferenz in einem Volumen keinen Wärmestrom, der die Temperaturdifferenz zu 0 macht, geben würde.

Nein, das bedeutet es eben nicht.

Nimm dein Treppenhaus, nimm Luft von oben und tausche sie gegen Luft von unten aus, es ändert sich überhaupt nichts.
Alle Moleküle sind gegeneinander austauschbar ohne das auch nur das geringste sich ändert.
Schliesslich hatten sie alle Zeit der Welt um sich durch Konvektion und Strahlung anzugleichen/auszugleichen.

Es ist unübersehbar, du weisst nicht was Messen bedeutet, was da physikalisch passiert, wieso das mit dem Unterschied so ist.
Es wurde dir doch schon mehrfach gesagt/gezeigt das dieses Verhalten nur bei Gas/Luft auftritt, bei Festkörpern nicht.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 25. Aug 2025, 17:49

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Sie behaupteten aber, es gäbe einen „adiabatischen Temperaturgradienten“ und haben dafür sogar
„Rechnungen“ von CO2-Theologen zitiert.

Ja klar, den gibt es ja auch, nur hat das eine eben nichts mit dem anderen zu tun. Du kannst nicht eine einzige Rechnung vorweisen für deinen Humbug den du hier so schreibst. Wird schon einen Grund haben wieso du es nicht kannst.

Für einen echten Physiker dürfte es nicht schwer sein eine Gegenrechnung zu machen. hmpf ist halt kein Physiker.

Die beiden Rechnungen mit/ohne Adiabasie muss man dann nur mit den realen Messwerten vergleichen und siehe: Die Natur hat gesprochen.

Aber Adiabasie in Flüssigkeiten und Gasen ist nun mal eine theoretisch und empirisch bewiesene Tatsache. Ein Atomsphäre ganz ohne Temperaturunterschiede an der Oberfläche ist undenkbar, völlig unrealistisch. Es muss also auf- und absteigende Luftmassen geben mit der entsprechenden adiabatischen Wirkung auf die vertikale Temperaturverteilung.

Wie einer auf die absurde Idee kommt "Luft ist nicht adiabatisch" und unbelehrbar hartnäckig dabei bleiben kann ist mir ein Rätsel. Der Grund kann doch nur Dummheit sein.

Ohne eigene Rechnung kann hmpf behaupten was er will. Solange er nur falsche logische Schlüsse vorweist, sind seine "Argumente" für die Tonne.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 25. Aug 2025, 18:10

hmpf hat geschrieben:Den Temperaturgradienten in der Troposphäre kann man natürlich „adiabatisch“ nennen und behaupten
die Temperaturabnahme sei, durch die sich beim Aufstieg abkühlende Luft entstanden.

Nein das kann man nicht machen.
Das "adiopatische" ist so entstanden wie deine Luft im Treppenhaus, qlso oben und unten die gleichen Moleküle mit den gleichen Eigenschaften, also austauschbar..

Du gehst nicht auf das was man dir sagt, ja schon wärmstens auf Tablett legt, ein.
Bist anscheinend zu stur/zu selbstherrlich/zu verbohrt um dich damit auseinanderzusetzen.

Selbstverständlich ist die Erde eine Wärmequelle und oben ist eine Wärmesenke, ist doch klar und wurde von niemanden hier bestritten.

hmpf hat geschrieben:Dies ist jedoch eine Wunschvorstellung von CO2-Theologen und hat nichts mit Physik zu tun, denn Luft steigt
nur auf, weil und solange sie wärmer als ihre Umgebungsluft ist.


Hat da jemals jemand was anderes behauptet?

hmpf hat geschrieben:Somit kann die aufsteigende Luft der Umgebungsluft keine Wärme entziehen und sie selbst wird ja nicht kälter
als die Luft, zu der sie aufgestiegen ist.


Überlege mal was Wärme ist, was Wärme bedeutet, wie "Wärme" festgestellt wird!!

hmpf hat geschrieben:Also beschreiben alle „adiabatischen Rechnungen“ physikalischen Unfug.


Nein! Das Verstehen um diese Zusammenhänge ist elementar wichtig damit man die Umstände richtig beurteilen kann, ev, sich überlegen was noch kommt und wie man dagegen vorgehen kann.

hmpf hat geschrieben:Einzig die Wärmestrahlung der Treibhausgase aus der Atmosphäre oberhalb von 4 km Höhe kann teilweise den
Weltraum erreichen und damit die obere Atmosphäre kühlen.


Dagegen sagt ja keiner etwas.
Nur, du schaust die Temperatur zwischen "Unten" und "oben" als die Realdifferenz an und folgerst irgendwas daraus.

Überleg doch mal wie sich die Erzeugung von Strahlung in Bezug zur Temperatur verhält, bei diesen Temperaturdiffrenzen wäre die Strahlung oben sehr gering.
Bei Null K würde sie komplett versiegen.

Die Strahlungsmenge ist nicht von der Differenz zwischen oben und unten abhängig, sie wäre ja viel zu gering um die Erde zu kühlen (Zu kalt um "anständig" zu strahlen).

Die für die Strahlungsmenge geltende Gastemperatur ist nämlich viel höher als du errechnest/dir vorstellst.
Sie ist nämlich die Differenz zwischen dem gemessenem Wert und dem Wert den die "Adiapatie" ergibt.
Oben ist es viel wärmer als die Kurve, die du immer zeigst, zeigt.

Die niedrige Temperatur oben ist ein "Messfehler", der Messsensor misst nämlich nicht das was der Grundlage für die reale Wärmestrahlung entspricht, sondern das was das -verdünnte- Gas im vorgaukelt.

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 25. Aug 2025, 18:12

hmpf hat geschrieben:Die Atmosphäre ist nicht „adiabatisch“. Das habe ich hier schon mehrfach per Tabelle der Wärmeleitwerte bewiesen.

Dass du Wärmeleitwerte für einen Beweis hältst beweist lediglich, dass du Adiabatik und den 2. HS der Thermodynamik gar nicht verstehst, du Physiker. :mrgreen:

hmpf hat geschrieben:Beweisen Sie doch einfach, dass alle bekannten thermodynamischen Gesetze falsch wären.

Sie sind nicht falsch. Dass du sie nicht verstehst ist aber bewiesen. Dein Postulat "Die Atmosphäre ist nicht „adiabatisch“" verstößt gegen die Formulierung des 2. HS nach Carnot.

hmpf hat geschrieben:Warum können Sie keine Beweise zitieren, die Ihren physikalischen Schwachsinn bestätigen könnten?

Warum kannst du keine zitieren, die deinen physikalischen Schwachsinn bestätigen?
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mo 25. Aug 2025, 18:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 25. Aug 2025, 18:37

hmpf hat geschrieben:Hier noch einmal die Temperaturverläufe in der Atmosphäre für bildungswillige User:

Hier ein Link für bildungsfähige User.
Wer das nicht ist der brauchts garnicht zu lesen.

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 25. Aug 2025, 19:44

hmpf hat geschrieben:Wenn ein Topf mit Wasser auf einer kalten Herdplatte steht, gleichen sich die Temperaturen des
Topfes und der Herdplatte nach einiger Zeit exakt an. [...]
Wenn man jetzt die Küche theoretisch ideal thermisch isolieren würde, würde nach einigen Tagen die
Lufttemperatur in der ganzen ideal isolierten Küche 40 °C betragen.
Jeder Temperaturgradient in der Küche wäre null.
Die Temperaturregelung der Herdplatte würde dann keinen Strom mehr einspeisen, weil es ja keine
Wärmesenke mehr gäbe.

Erst war es ein geschlossener Autoreifen, jetzt eine ideal thermisch isolierte Küche. Was willst du damit beweisen?

Den Unterschied zur Erdatmosphäre hast du wohl nicht verstanden. Muss man ihn dir nochmal erklären?
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 25. Aug 2025, 20:23

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wenn ein Topf mit Wasser auf einer kalten Herdplatte steht, gleichen sich die Temperaturen des
Topfes und der Herdplatte nach einiger Zeit exakt an. [...]
Wenn man jetzt die Küche theoretisch ideal thermisch isolieren würde, würde nach einigen Tagen die
Lufttemperatur in der ganzen ideal isolierten Küche 40 °C betragen.
Jeder Temperaturgradient in der Küche wäre null.
Die Temperaturregelung der Herdplatte würde dann keinen Strom mehr einspeisen, weil es ja keine
Wärmesenke mehr gäbe.

Erst war es ein geschlossener Autoreifen, jetzt eine ideal thermisch isolierte Küche. Was willst du damit beweisen?

Den Unterschied zur Erdatmosphäre hast du wohl nicht verstanden. Muss man ihn dir nochmal erklären?
 


Kannst es dir sparen, er will es nicht wissen.

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Di 26. Aug 2025, 08:10

hmpf hat geschrieben:Wenn es beim „adiabatischen Temperaturgradienten“ keine Wärmequelle oder keine Wärmesenke gibt,
kann es in Materie keine dauerhafte Temperaturdifferenz geben.

Die Aussage „ohne Wärmequelle oder Wärmesenke kann es keine dauerhafte Temperaturdifferenz geben“ ist nicht korrekt, denn:
In einem adiabatischen System gibt es per Definition keine Wärmequellen oder -senken, aber trotzdem kann eine stabile Temperaturdifferenz existieren, z. B. mit der Höhe.
Diese Temperaturdifferenz ist dann durch Druck- oder Volumenänderungen begründet, nicht durch Wärmezufuhr oder -abfuhr.

Willst du dich weiter lächerlich machen hier?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Di 26. Aug 2025, 08:35

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wenn es beim „adiabatischen Temperaturgradienten“ keine Wärmequelle oder keine Wärmesenke gibt,
kann es in Materie keine dauerhafte Temperaturdifferenz geben.

Die Aussage „ohne Wärmequelle oder Wärmesenke kann es keine dauerhafte Temperaturdifferenz geben“ ist nicht korrekt, denn:
In einem adiabatischen System gibt es per Definition keine Wärmequellen oder -senken, aber trotzdem kann eine stabile Temperaturdifferenz existieren, z. B. mit der Höhe.
Diese Temperaturdifferenz ist dann durch Druck- oder Volumenänderungen begründet, nicht durch Wärmezufuhr oder -abfuhr.

Willst du dich weiter lächerlich machen hier?

Nun da muß ich man etwas klar stellen. Eine adiabatische Erwärmung oder Abkühlung ist ein dynamischer Prozess etwa wenn Luft aufsteigt oder absteigt. Dies geht aber nicht ohne Energiezufuhr. Und Wärmeenergie kann nur durch Wärmequellen und Wärmesenken in mechanische Arbeit umgewandelt werden. Und da die Meere dabei eine große Rolle spielen, sind auch Erklärungen von Wärmesenken auf der Nachtseite nicht sehr plausibel. Daher finde ich den Ansatz von hmpf schon interessant.

Gruß
Rudi Knoth
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