Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mo 25. Aug 2025, 18:26

Hier noch einmal die Temperaturverläufe in der Atmosphäre für bildungswillige User:
hmpf hat geschrieben:Falls es hier noch mehr User gibt, die nicht verstehen, warum es in der Tropopause eine Wärmesenke geben muss:
Nach dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik fließt Wärme stets von warmen Bereichen zu kälteren
Bereichen – niemals umgekehrt.
Wenn man also einen Kochtopf mit kochendem Wasser auf eine ausgeschaltete kalte Herdplatte stellt,
fließt solange Wärme vom Topf in die Herdplatte, bis die Temperaturen von Platte und Topf exakt gleich sind.
In diesem Beispiel war der Topf mit kochendem Wasser die Wärmequelle und die ausgeschaltete Herdplatte
war die Wärmesenke. In der Atmosphäre ist es genauso:
Bild
Da entsprechen Stratosphäre und Troposphäre zwei heißen Töpfen und die Tropopause ist die kalte Herdplatte.
Im vorigen Beispiel wurde die Herdplatte durch die Wärme vom Topf immer wärmer.
Bei der Tropopause passiert das jedoch nicht. Die bleibt seit Jahrzehnten a…kalt.
Der einzige Grund dafür kann nur sein, dass etwas die in die Tropopause permanent fließenden Wärmeströme
aus der Atmosphäre entfernt. Da es aber ober und unterhalb der Tropopause wärmer ist, kann dies nur durch
Strahlung geschehen.
Die einzigen Gase, die im Bereich von 4 bis 50 µm IR-Strahlung absorbieren und deshalb dort auch strahlen
können, sind die Treibhausgase. Die stärksten Vertreter in der Atmosphäre davon sind CO2 und H2O.
Sie stellen die Wärmesenke dar, die die Wärmeenergie von der Sonne über die UV-Absorption des Ozons in der
Stratosphäre und über die Wärmestrahlung, Wärmeleitung und Konvektion von dem Erdboden über die
Troposphäre wieder an den Weltraum zurückgibt.
Irgendwelche Luftströmungen können nur Wärme innerhalb der Atmosphäre hin und her oder rauf und runter
oder vor und zurück transportieren. Sie können aber keine Wärmeenergie aus der Atmosphäre entfernen.
Ist an meiner Beschreibung etwas unklar?

Den Temperaturgradienten in der Troposphäre kann man natürlich „adiabatisch“ nennen und behaupten
die Temperaturabnahme sei, durch die sich beim Aufstieg abkühlende Luft, entstanden.
Dies ist jedoch eine Wunschvorstellung von CO2-Theologen und hat nichts mit Physik zu tun, denn Luft steigt
nur auf, weil und solange sie wärmer als ihre Umgebungsluft ist.
Somit kann die aufsteigende Luft der Umgebungsluft keine Wärme entziehen und sie selbst wird ja nicht kälter
als die Luft, zu der sie aufgestiegen ist.
Also beschreiben alle „adiabatischen Rechnungen“ physikalischen Unfug.
Einzig die Wärmestrahlung der Treibhausgase aus der Atmosphäre oberhalb von 4 km Höhe kann teilweise den
Weltraum erreichen und damit die obere Atmosphäre kühlen.
hmpf
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 25. Aug 2025, 18:37

hmpf hat geschrieben:Hier noch einmal die Temperaturverläufe in der Atmosphäre für bildungswillige User:

Hier ein Link für bildungsfähige User.
Wer das nicht ist der brauchts garnicht zu lesen.

Kurt

.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mo 25. Aug 2025, 18:41

Da es hier ja offensichtlich noch mehr User im Vorschulalter gibt:
Wenn ein Topf mit Wasser auf einer kalten Herdplatte steht, gleichen sich die Temperaturen des
Topfes und der Herdplatte nach einiger Zeit exakt an.
Regelt man die Herdplatte auf exakt 40 °C, hat man eine Wärmequelle (Herdplatte) und eine
Wärmesenke (Kochtopf + Küchenluft).
Nach einiger Zeit erreicht der Kochtopf ca. 38 °C. Heißer wird er nicht, weil ja permanent auch Wärme
an die Küchenluft abgegeben wird.
Es bleibt also eine Temperaturdifferenz von 2 C° dauerhaft erhalten.
Wenn man jetzt die Küche theoretisch ideal thermisch isolieren würde, würde nach einigen Tagen die
Lufttemperatur in der ganzen ideal isolierten Küche 40 °C betragen.
Jeder Temperaturgradient in der Küche wäre null.
Die Temperaturregelung der Herdplatte würde dann keinen Strom mehr einspeisen, weil es ja keine
Wärmesenke mehr gäbe.
Gibt es daran etwas nicht oder schwer zu verstehen?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 25. Aug 2025, 19:44

hmpf hat geschrieben:Wenn ein Topf mit Wasser auf einer kalten Herdplatte steht, gleichen sich die Temperaturen des
Topfes und der Herdplatte nach einiger Zeit exakt an. [...]
Wenn man jetzt die Küche theoretisch ideal thermisch isolieren würde, würde nach einigen Tagen die
Lufttemperatur in der ganzen ideal isolierten Küche 40 °C betragen.
Jeder Temperaturgradient in der Küche wäre null.
Die Temperaturregelung der Herdplatte würde dann keinen Strom mehr einspeisen, weil es ja keine
Wärmesenke mehr gäbe.

Erst war es ein geschlossener Autoreifen, jetzt eine ideal thermisch isolierte Küche. Was willst du damit beweisen?

Den Unterschied zur Erdatmosphäre hast du wohl nicht verstanden. Muss man ihn dir nochmal erklären?
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mo 25. Aug 2025, 20:07

Frau Holle hat geschrieben:...
Erst war es ein geschlossener Autoreifen, jetzt eine ideal thermisch isolierte Küche. Was willst du damit beweisen?
Den Unterschied zur Erdatmosphäre hast du wohl nicht verstanden. Muss man ihn dir nochmal erklären?

Gott sind Sie krank!
Ja, versuchen Sie einem Physiker zu erklären, warum in einem Autoreifen, einem Treppenhaus oder der
Atmosphäre nicht dieselben physikalischen Gesetze gelten sollten?
Ich kann Ihnen sagen, warum Sie meinen, es müssten verschiedene physikalische Gesetze für die drei
genannten Objekte gelten, Ihr IQ ist deutlich unter 40 und …
Ihnen fehlen elementarste Kenntnisse der Physik!
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen!
hmpf
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 25. Aug 2025, 20:23

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wenn ein Topf mit Wasser auf einer kalten Herdplatte steht, gleichen sich die Temperaturen des
Topfes und der Herdplatte nach einiger Zeit exakt an. [...]
Wenn man jetzt die Küche theoretisch ideal thermisch isolieren würde, würde nach einigen Tagen die
Lufttemperatur in der ganzen ideal isolierten Küche 40 °C betragen.
Jeder Temperaturgradient in der Küche wäre null.
Die Temperaturregelung der Herdplatte würde dann keinen Strom mehr einspeisen, weil es ja keine
Wärmesenke mehr gäbe.

Erst war es ein geschlossener Autoreifen, jetzt eine ideal thermisch isolierte Küche. Was willst du damit beweisen?

Den Unterschied zur Erdatmosphäre hast du wohl nicht verstanden. Muss man ihn dir nochmal erklären?
 


Kannst es dir sparen, er will es nicht wissen.

Kurt

.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mo 25. Aug 2025, 20:26

Kurt hat geschrieben:... Kannst es dir sparen, er will es nicht wissen. ...

Gott sind Sie krank!
Warum lügen Sie hier permanent?
Ihre „Beweise“ würde ich gerne „wissen“.
Warum können Sie keine Beweise zitieren, die Ihren physikalischen Schwachsinn bestätigen könnten?
Ihnen fehlen elementarste Kenntnisse der Physik!
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen!
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Di 26. Aug 2025, 06:56

Im Internet findet man häufig Behauptungen - auch von Meteorologen –, welche die Abnahme der
Temperatur mit der Höhe in der Atmosphäre recht abenteuerlich und unphysikalisch „erklären“.
Da wird z.B. behauptet, die Temperatur sei ja die kinetische Energie der Moleküle und müsse mit der Höhe abnehmen.
Dabei wird in kindlicher Weise angenommen, die Moleküle würden Ihre jeweilige Höhe in der Atmosphäre
im Freiflug erreichen und beim Aufstieg würde ihre Geschwindigkeit und damit kinetische Energie natürlich abnehmen.
In der Realität erreichen die Moleküle ihre Höhe in der Atmosphäre jedoch dadurch, dass es unten zu eng wird
und sie von ihren Nachbarmolekülen nach oben geschubst werden. Dadurch verlieren die Moleküle keine
Bewegungsenergie. Im Gegenteil wenn ihre Temperatur zufällig kleiner war, wird ihnen von unten sogar eingeheizt.

Jedes aufsteigende Luftpaket erzeugt unter sich einen Unterdruck und über sich einen Überdruck.
Diese Druckdifferenz lässt in Summe stets genauso viel Luft aufsteigen wie absteigen.
Im Endeffekt ergeben sich durch kleine Temperaturunterschiede somit Kreisströmungen.
Diese können aber keine Temperaturdifferenzen erzeugen. Im Gegenteil diese Kreisströmungen gleichen
vorhandene Temperaturdifferenzen sogar aus.

Wenn es oben wärmer ist, bringt der aufsteigende Teil der Kreisströmung Kälte nach oben und der absteigende
Teil der Kreisströmung bringt Wärme nach unten. Dadurch wird die vorhandene Temperaturdifferenz abgebaut.

Wenn es oben kälter ist, bringt der aufsteigende Teil der Kreisströmung Wärme nach oben und der absteigende
Teil der Kreisströmung bringt Kälte nach unten. Dadurch wird die vorhandene Temperaturdifferenz abgebaut.

Also sind alle Behauptungen und „Rechnungen“ auf Basis potentieller Energie oder Konvektion gequirlter Bullshit.
Der einzige Grund für die Temperaturabnahme mit der Höhe in der Atmosphäre sind die Strahlungsemissionen
der Treibhausgase, die oberhalb von ca. 4 km nicht mehr komplett in der Atmosphäre absorbiert werden und
so den Weltraum auf nimmer Wiedersehen erreichen und damit den emittierenden Molekülen Wärmeenergie
entwendet haben.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Di 26. Aug 2025, 08:10

hmpf hat geschrieben:Wenn es beim „adiabatischen Temperaturgradienten“ keine Wärmequelle oder keine Wärmesenke gibt,
kann es in Materie keine dauerhafte Temperaturdifferenz geben.

Die Aussage „ohne Wärmequelle oder Wärmesenke kann es keine dauerhafte Temperaturdifferenz geben“ ist nicht korrekt, denn:
In einem adiabatischen System gibt es per Definition keine Wärmequellen oder -senken, aber trotzdem kann eine stabile Temperaturdifferenz existieren, z. B. mit der Höhe.
Diese Temperaturdifferenz ist dann durch Druck- oder Volumenänderungen begründet, nicht durch Wärmezufuhr oder -abfuhr.

Willst du dich weiter lächerlich machen hier?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Di 26. Aug 2025, 08:35

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wenn es beim „adiabatischen Temperaturgradienten“ keine Wärmequelle oder keine Wärmesenke gibt,
kann es in Materie keine dauerhafte Temperaturdifferenz geben.

Die Aussage „ohne Wärmequelle oder Wärmesenke kann es keine dauerhafte Temperaturdifferenz geben“ ist nicht korrekt, denn:
In einem adiabatischen System gibt es per Definition keine Wärmequellen oder -senken, aber trotzdem kann eine stabile Temperaturdifferenz existieren, z. B. mit der Höhe.
Diese Temperaturdifferenz ist dann durch Druck- oder Volumenänderungen begründet, nicht durch Wärmezufuhr oder -abfuhr.

Willst du dich weiter lächerlich machen hier?

Nun da muß ich man etwas klar stellen. Eine adiabatische Erwärmung oder Abkühlung ist ein dynamischer Prozess etwa wenn Luft aufsteigt oder absteigt. Dies geht aber nicht ohne Energiezufuhr. Und Wärmeenergie kann nur durch Wärmequellen und Wärmesenken in mechanische Arbeit umgewandelt werden. Und da die Meere dabei eine große Rolle spielen, sind auch Erklärungen von Wärmesenken auf der Nachtseite nicht sehr plausibel. Daher finde ich den Ansatz von hmpf schon interessant.

Gruß
Rudi Knoth
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