Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mo 25. Aug 2025, 17:19

Kurt hat geschrieben:... Kannst ruhig einzelne Teilmengen der Treppenhausluft gegeneinander austauschen, es ändert sich nichts daran das es oben kälter ist als unten. ...

Gott sind Sie krank!
1. Das würde aber bedeuten, dass kalte Luft in warmer Umgebungsluft aufsteigen würde.
2. Das würde zudem bedeuten, dass es trotz Temperaturdifferenz in einem Volumen keinen Wärmestrom, der die Temperaturdifferenz zu 0 macht, geben würde.
Zeigen Sie, dass so etwas jemals beobachtet wurde.
Beweisen Sie doch einfach, dass alle bekannten thermodynamischen Gesetze falsch wären.
Ihnen fehlen elementarste Kenntnisse der Physik!
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 25. Aug 2025, 17:27

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Kannst ruhig einzelne Teilmengen der Treppenhausluft gegeneinander austauschen, es ändert sich nichts daran das es oben kälter ist als unten. ...

Gott sind Sie krank!
1. Das würde aber bedeuten, dass kalte Luft in warmer Umgebungsluft aufsteigen würde.
2. Das würde zudem bedeuten, dass es trotz Temperaturdifferenz in einem Volumen keinen Wärmestrom, der die Temperaturdifferenz zu 0 macht, geben würde.

Nein, das bedeutet es eben nicht.

Nimm dein Treppenhaus, nimm Luft von oben und tausche sie gegen Luft von unten aus, es ändert sich überhaupt nichts.
Alle Moleküle sind gegeneinander austauschbar ohne das auch nur das geringste sich ändert.
Schliesslich hatten sie alle Zeit der Welt um sich durch Konvektion und Strahlung anzugleichen/auszugleichen.

Es ist unübersehbar, du weisst nicht was Messen bedeutet, was da physikalisch passiert, wieso das mit dem Unterschied so ist.
Es wurde dir doch schon mehrfach gesagt/gezeigt das dieses Verhalten nur bei Gas/Luft auftritt, bei Festkörpern nicht.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mo 25. Aug 2025, 17:28

Hier noch einmal die Temperaturverläufe in der Atmosphäre für bildungswillige User:
hmpf hat geschrieben:Falls es hier noch mehr User gibt, die nicht verstehen, warum es in der Tropopause eine Wärmesenke geben muss:
Nach dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik fließt Wärme stets von warmen Bereichen zu kälteren
Bereichen – niemals umgekehrt.
Wenn man also einen Kochtopf mit kochendem Wasser auf eine ausgeschaltete kalte Herdplatte stellt,
fließt solange Wärme vom Topf in die Herdplatte, bis die Temperaturen von Platte und Topf exakt gleich sind.
In diesem Beispiel war der Topf mit kochendem Wasser die Wärmequelle und die ausgeschaltete Herdplatte
war die Wärmesenke. In der Atmosphäre ist es genauso:
Bild
Da entsprechen Stratosphäre und Troposphäre zwei heißen Töpfen und die Tropopause ist die kalte Herdplatte.
Im vorigen Beispiel wurde die Herdplatte durch die Wärme vom Topf immer wärmer.
Bei der Tropopause passiert das jedoch nicht. Die bleibt seit Jahrzehnten a…kalt.
Der einzige Grund dafür kann nur sein, dass etwas die in die Tropopause permanent fließenden Wärmeströme
aus der Atmosphäre entfernt. Da es aber ober und unterhalb der Tropopause wärmer ist, kann dies nur durch
Strahlung geschehen.
Die einzigen Gase, die im Bereich von 4 bis 50 µm IR-Strahlung absorbieren und deshalb dort auch strahlen
können, sind die Treibhausgase. Die stärksten Vertreter in der Atmosphäre davon sind CO2 und H2O.
Sie stellen die Wärmesenke dar, die die Wärmeenergie von der Sonne über die UV-Absorption des Ozons in der
Stratosphäre und über die Wärmestrahlung, Wärmeleitung und Konvektion von dem Erdboden über die
Troposphäre wieder an den Weltraum zurückgibt.
Irgendwelche Luftströmungen können nur Wärme innerhalb der Atmosphäre hin und her oder rauf und runter
oder vor und zurück transportieren. Sie können aber keine Wärmeenergie aus der Atmosphäre entfernen.
Ist an meiner Beschreibung etwas unklar?

Den Temperaturgradienten in der Troposphäre kann man natürlich „adiabatisch“ nennen und behaupten
die Temperaturabnahme sei, durch die sich beim Aufstieg abkühlende Luft entstanden.
Dies ist jedoch eine Wunschvorstellung von CO2-Theologen und hat nichts mit Physik zu tun, denn Luft steigt
nur auf, weil und solange sie wärmer als ihre Umgebungsluft ist.
Somit kann die aufsteigende Luft der Umgebungsluft keine Wärme entziehen und sie selbst wird ja nicht kälter
als die Luft, zu der sie aufgestiegen ist.
Also beschreiben alle „adiabatischen Rechnungen“ physikalischen Unfug.
Einzig die Wärmestrahlung der Treibhausgase aus der Atmosphäre oberhalb von 4 km Höhe kann teilweise den
Weltraum erreichen und damit die obere Atmosphäre kühlen.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mo 25. Aug 2025, 17:46

Kurt hat geschrieben:....Es wurde dir doch schon mehrfach gesagt/gezeigt das dieses Verhalten nur bei Gas/Luft auftritt, bei Festkörpern nicht. ...

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Warum lügen Sie hier permanent?
Warum können Sie keine Beweise zitieren, die Ihren physikalischen Schwachsinn bestätigen könnten?
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hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Kannst ruhig einzelne Teilmengen der Treppenhausluft gegeneinander austauschen, es ändert sich nichts daran das es oben kälter ist als unten. ...

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1. Das würde aber bedeuten, dass kalte Luft in warmer Umgebungsluft aufsteigen würde.
2. Das würde zudem bedeuten, dass es trotz Temperaturdifferenz in einem Volumen keinen Wärmestrom, der die Temperaturdifferenz zu 0 macht, geben würde.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 25. Aug 2025, 17:49

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Sie behaupteten aber, es gäbe einen „adiabatischen Temperaturgradienten“ und haben dafür sogar
„Rechnungen“ von CO2-Theologen zitiert.

Ja klar, den gibt es ja auch, nur hat das eine eben nichts mit dem anderen zu tun. Du kannst nicht eine einzige Rechnung vorweisen für deinen Humbug den du hier so schreibst. Wird schon einen Grund haben wieso du es nicht kannst.

Für einen echten Physiker dürfte es nicht schwer sein eine Gegenrechnung zu machen. hmpf ist halt kein Physiker.

Die beiden Rechnungen mit/ohne Adiabasie muss man dann nur mit den realen Messwerten vergleichen und siehe: Die Natur hat gesprochen.

Aber Adiabasie in Flüssigkeiten und Gasen ist nun mal eine theoretisch und empirisch bewiesene Tatsache. Ein Atomsphäre ganz ohne Temperaturunterschiede an der Oberfläche ist undenkbar, völlig unrealistisch. Es muss also auf- und absteigende Luftmassen geben mit der entsprechenden adiabatischen Wirkung auf die vertikale Temperaturverteilung.

Wie einer auf die absurde Idee kommt "Luft ist nicht adiabatisch" und unbelehrbar hartnäckig dabei bleiben kann ist mir ein Rätsel. Der Grund kann doch nur Dummheit sein.

Ohne eigene Rechnung kann hmpf behaupten was er will. Solange er nur falsche logische Schlüsse vorweist, sind seine "Argumente" für die Tonne.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mo 25. Aug 2025, 18:03

Frau Holle hat geschrieben:.... Ohne eigene Rechnung kann hmpf behaupten was er will. Solange er nur falsche logische Schlüsse vorweist, sind seine "Argumente" für die Tonne.

Gott sind Sie krank!
Warum lügen Sie hier permanent?
Die Atmosphäre ist nicht „adiabatisch“. Das habe ich hier schon mehrfach per Tabelle der Wärmeleitwerte bewiesen:
Bild
Wenn „adiabatische Berechnungen“ zu einem Temperaturgradienten ungleich 0 kommen, basieren sie auf
einer Traumwelt, in der es keine Wärmequellen und Wärmesenken zur Aufrechterhaltung einer
Temperaturdifferenz brauchen würde.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 25. Aug 2025, 18:10

hmpf hat geschrieben:Den Temperaturgradienten in der Troposphäre kann man natürlich „adiabatisch“ nennen und behaupten
die Temperaturabnahme sei, durch die sich beim Aufstieg abkühlende Luft entstanden.

Nein das kann man nicht machen.
Das "adiopatische" ist so entstanden wie deine Luft im Treppenhaus, qlso oben und unten die gleichen Moleküle mit den gleichen Eigenschaften, also austauschbar..

Du gehst nicht auf das was man dir sagt, ja schon wärmstens auf Tablett legt, ein.
Bist anscheinend zu stur/zu selbstherrlich/zu verbohrt um dich damit auseinanderzusetzen.

Selbstverständlich ist die Erde eine Wärmequelle und oben ist eine Wärmesenke, ist doch klar und wurde von niemanden hier bestritten.

hmpf hat geschrieben:Dies ist jedoch eine Wunschvorstellung von CO2-Theologen und hat nichts mit Physik zu tun, denn Luft steigt
nur auf, weil und solange sie wärmer als ihre Umgebungsluft ist.


Hat da jemals jemand was anderes behauptet?

hmpf hat geschrieben:Somit kann die aufsteigende Luft der Umgebungsluft keine Wärme entziehen und sie selbst wird ja nicht kälter
als die Luft, zu der sie aufgestiegen ist.


Überlege mal was Wärme ist, was Wärme bedeutet, wie "Wärme" festgestellt wird!!

hmpf hat geschrieben:Also beschreiben alle „adiabatischen Rechnungen“ physikalischen Unfug.


Nein! Das Verstehen um diese Zusammenhänge ist elementar wichtig damit man die Umstände richtig beurteilen kann, ev, sich überlegen was noch kommt und wie man dagegen vorgehen kann.

hmpf hat geschrieben:Einzig die Wärmestrahlung der Treibhausgase aus der Atmosphäre oberhalb von 4 km Höhe kann teilweise den
Weltraum erreichen und damit die obere Atmosphäre kühlen.


Dagegen sagt ja keiner etwas.
Nur, du schaust die Temperatur zwischen "Unten" und "oben" als die Realdifferenz an und folgerst irgendwas daraus.

Überleg doch mal wie sich die Erzeugung von Strahlung in Bezug zur Temperatur verhält, bei diesen Temperaturdiffrenzen wäre die Strahlung oben sehr gering.
Bei Null K würde sie komplett versiegen.

Die Strahlungsmenge ist nicht von der Differenz zwischen oben und unten abhängig, sie wäre ja viel zu gering um die Erde zu kühlen (Zu kalt um "anständig" zu strahlen).

Die für die Strahlungsmenge geltende Gastemperatur ist nämlich viel höher als du errechnest/dir vorstellst.
Sie ist nämlich die Differenz zwischen dem gemessenem Wert und dem Wert den die "Adiapatie" ergibt.
Oben ist es viel wärmer als die Kurve, die du immer zeigst, zeigt.

Die niedrige Temperatur oben ist ein "Messfehler", der Messsensor misst nämlich nicht das was der Grundlage für die reale Wärmestrahlung entspricht, sondern das was das -verdünnte- Gas im vorgaukelt.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 25. Aug 2025, 18:12

hmpf hat geschrieben:Die Atmosphäre ist nicht „adiabatisch“. Das habe ich hier schon mehrfach per Tabelle der Wärmeleitwerte bewiesen.

Dass du Wärmeleitwerte für einen Beweis hältst beweist lediglich, dass du Adiabatik und den 2. HS der Thermodynamik gar nicht verstehst, du Physiker. :mrgreen:

hmpf hat geschrieben:Beweisen Sie doch einfach, dass alle bekannten thermodynamischen Gesetze falsch wären.

Sie sind nicht falsch. Dass du sie nicht verstehst ist aber bewiesen. Dein Postulat "Die Atmosphäre ist nicht „adiabatisch“" verstößt gegen die Formulierung des 2. HS nach Carnot.

hmpf hat geschrieben:Warum können Sie keine Beweise zitieren, die Ihren physikalischen Schwachsinn bestätigen könnten?

Warum kannst du keine zitieren, die deinen physikalischen Schwachsinn bestätigen?
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mo 25. Aug 2025, 18:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mo 25. Aug 2025, 18:18

Kurt hat geschrieben:... Die niedrige Temperatur oben ist ein "Messfehler", der Messsensor misst nämlich nicht das was der Grundlage für die reale Wärmestrahlung entspricht, sondern das was das -verdünnte- Gas im vorgaukelt. ...

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mo 25. Aug 2025, 18:25

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Die Atmosphäre ist nicht „adiabatisch“. Das habe ich hier schon mehrfach per Tabelle der Wärmeleitwerte bewiesen.

Dass du Wärmeleitwerte für einen Beweis hältst beweist lediglich, dass du Adiabatik und den 2. HS der Thermodynamik gar nicht verstehst, du Physiker. ...

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Adiabatisch heißt: ohne Wärmeaustausch mit der Umgebung.
Damit wird der 2. Hauptsatz der Thermodynamik aber zum Teil ausgeblendet.
Warum können Sie keine Beweise zitieren, die Ihren physikalischen Schwachsinn bestätigen könnten?
Zeigen Sie konkret eine „adiabatische Berechnung“, die begründen würde, warum der 2. Hauptsatz der
in ihrer „Rechnung“ nicht beachtet werden müsste.
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