Zeitdilatation und Längenkontraktion nicht notwendig

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zeitdilatation und Längenkontraktion nicht notwendig

Beitragvon contravariant » Fr 27. Nov 2015, 22:31

Ernst hat geschrieben:In deinem Quatschbeitrag verschweigst du gewissentlich, daß die in der realen Umgebung gemessenen RT Effekte sämtlich sehr mickrig sind. Zudem ist es Quatsch, die Effekte wegzureden, nur weil sie klein sind. Dann kannst du gleich die ganze RT wegeimern.

ich dachte, du wolltest darauf hinaus, dass die srt einen effekt vorhersagt, den man dann nicht messen kann und das die srt widerlegen würde. ich dummerchen.
selbstverständlich misst man den effekt, den die srt vorhersagt und das widerlegt dann die srt. denn die srt ist falsch und somit widerlegt alles die srt.
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Re: Zeitdilatation und Längenkontraktion nicht notwendig

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Sa 28. Nov 2015, 09:08

Ernst hat geschrieben:Das ist ja 'ne naive, noch dazu falsche, Deppenerklärung.
Die Erklärung liegt einfach darin, daß sich an der Wasseroberfläche eine bestimmte Form ungleich einer Kugel ausbildet. Ein Geoid. Und diese Form resultiert aus der Gravitation und der Kinetik. Das Geoid ist also das Ergebnis der beiden Einflüsse und bildet deshalb ein an allen Orten gleiches Potential bezüglich des Erdmittelpunktes. Und das bedeutet: gleicher Uhrengang.
Aber nur im verwendeten Bezugssystem Erdmittelpunkt

Unpräzise, das gilt im rotierenden Bezugssystem Erdmittelpunkt.
Ernst hat geschrieben:Jeder Relativist sollte zumindestens ahnen, daß bei der Wahl eines anderen Bezugssystems (z.B. Ort Berlin) das nicht mehr gilt.

Das ist eine Behauptung von dir. Warum soll das für Berlin nicht gelten? Für alle ruhende Ort auf dem Geoid gehen die Uhren gleich schnell. Auch nach der SRT.
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Re: Zeitdilatation und Längenkontraktion nicht notwendig

Beitragvon julian apostata » Sa 28. Nov 2015, 11:30

Ernst hat geschrieben:Die Erklärung liegt einfach darin, daß sich an der Wasseroberfläche eine bestimmte Form ungleich einer Kugel ausbildet. Ein Geoid. Und diese Form resultiert aus der Gravitation und der Kinetik. Das Geoid ist also das Ergebnis der beiden Einflüsse und bildet deshalb ein an allen Orten gleiches Potential bezüglich des Erdmittelpunktes. Und das bedeutet: gleicher Uhrengang.


Genau, gleiches Schwerepotential gegenüber Erdmittelpunkt, aber ungleiche Schwerkraft, anderer Luftdruck, andere Temperatur...

Dabei sollten doch laut Kritikerpropaganda solche Faktoren Einfluss auf den Uhrengang nehmen. Tun sie aber nicht.

Ernst hat geschrieben:Aber nur im verwendeten Bezugssystem Erdmittelpunkt :!: :!: :!:
Jeder Relativist sollte zumindestens ahnen, daß bei der Wahl eines anderen Bezugssystems (z.B. Ort Berlin) das nicht mehr gilt.


Kann ich noch nicht mal widersprechen. Vergeht nämlich im Mittelpunkt die Zeit T so vergehen in Berlin und Melbourne die Zeit T+ dt.

Und jetzt will Ernst das System Berlin berücksichtigen. Dann vergehen halt in Berlin die Zeit T+dt, in Melbourne auch T+dt und im Mittelpunkt T.

Nur, was will uns Ernst damit sagen?

fallili hat geschrieben:Was ich nicht weiß ist, wie Du damit einen Zusammenhang zur SRT herstellen willst.


Das Schwerepotential gegenüber Erdmittelpunkt (nicht die Schwerkraft!) hat Einfluss auf den Lauf der Zeit. Kapierst du diesen Satz?

Und wenn ja, kapierst du auch warum?
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Re: Zeitdilatation und Längenkontraktion nicht notwendig

Beitragvon fallili » Sa 28. Nov 2015, 12:11

julian apostata hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Was ich nicht weiß ist, wie Du damit einen Zusammenhang zur SRT herstellen willst.


Das Schwerepotential gegenüber Erdmittelpunkt (nicht die Schwerkraft!) hat Einfluss auf den Lauf der Zeit. Kapierst du diesen Satz?

Und wenn ja, kapierst du auch warum?

Schön, dann hat also das Schwerpotential eine Einfluss auf den Lauf der Zeit (was nun nix Neues oder Unbekanntes und damit irgendwie hilfreiche Erklärung von Dir ist).
Und da das Schwerepotential sich aus Gravitation und der Zentrifugalbeschleunigung zusammensetzt und diese beiden Faktoren auf einen Geoid einen konstanten Wert ergeben, wird der Einfluss des Schwerepotentials auf der gesamten Geoid-Oberfläche immer gleich sein. Folglich wird bei Berücksichtigung des Schwerepotentials die Zeit an der gesamten Oberfläche des Geoids identisch vergehen.

Aber was hat das mal mit SRT zu tun?
Was passiert mit der Geschwindigkeitsdifferenz zwischen z.B. Pol und Äquator - ist die völlig egal, oder eben im IS Erde nicht von Belang?
Der Pol hat eine Tangentialgeschwindigkeit von 0 und am Äquator haben wir dagegen 1670 km/h.

PS: Deinen arroganten Ton kannst Du mir sparen, erklär lieber wo hierbei die SRT ins Spiel kommt.
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Re: Zeitdilatation und Längenkontraktion nicht notwendig

Beitragvon julian apostata » Sa 28. Nov 2015, 12:48

@falali
Man kann es über die gravitative Rotverschiebung erklären (ob man die jetzt zur ART oder SRT zählt ist Geschmacksache)

Leite Licht mittels eines Glasfaserkabels hinauf zur Erdoberfläche, so verliert es Energie. Wurden also unten n Schwingungen/T gesendet so kommen oben n Schwingungen/(T+dt) an (niedrigere Frequenz).

Und das Zusammenwirken von Gravitation und Rotationsgeschwindigkeit (gehört auf jeden Fall zur SRT) bewirken eben, dass T+dt an jedem Punkt des Geoids gleich ist.
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Die Traumwelt des Spaßratz

Beitragvon Yukterez » Sa 28. Nov 2015, 13:13

Bild hat geschrieben:Wieso dilatiert auf denen die Zeit auch nicht

Deine jeder Vernunft und jedem Experiment widersprechende idiotische Behauptung musst du schon selbst begründen, oder sollen wir dir vielleicht auch noch erklären wie

Bild hat geschrieben:Meine aussage war, wenn links und rechts mit jeweils 100N gezogen wird, dann zeigt die Federwaage 200N an. Nochmal zum mitmeisseln. Wenn eine Kraft von 1000N an 10 identischen Federwaagen in Reihe zieht, zeigt eine Federwaage genau 100N an. Ist ganz einfach oder nicht?

funktionieren soll?

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Spaßratz geht mit seiner Phantasie durch

Beitragvon Yukterez » Sa 28. Nov 2015, 13:37

Bild hat geschrieben:Man bist du blöd.

Sagt Mister "Wenn eine Kraft von 1000N an 10 identischen Federwaagen in Reihe zieht, zeigt eine Federwaage genau 100N an."

Bild hat geschrieben:Wie denn nun? Dilatiert die Zeit auf Booten (MEERESHÖHE!!!) nun, die zwischen Melburne und Belin unterwegs sind nun oder nicht?

Natürlich, und niemand außer einer Mickymaus wie dir würde jemals etwas anderes behaupten.

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Spaßratz will hoch hinaus

Beitragvon Yukterez » Sa 28. Nov 2015, 14:41

Bild hat geschrieben:Und du reitest lieber auf solchen Geschichten rum, als eine simple Frage zu beantworten.

Bin ich denn der Hüter deiner Träume?

Bild hat geschrieben:Wahrscheinlich, weil du dich da nicht rauswinden kannst.

Das brauche ich auch gar nicht, denn deine Belehrungsresistenz ist ganz allein dein eigenes Problem.

Bild hat geschrieben:Also noch mal: Wieso dilatiert die Zeit auf zueinander bewegten Objekten plötzlich anders, wenn ein Bezugspunkt, auf welchen man sich zuvor noch beziehen konnte, plötzlich nicht mehr da ist?

Die Frage wäre eher warum du glaubst dass das so ist, aber die Antwort darauf kennen wir ja bereits.

Bild hat geschrieben:Ich sehe schon: Du hast nicht den geringsten Plan, worauf ich überhaupt hinaus will.

Den hast du ja nicht mal selber.

Bild hat geschrieben:Und btw. Julian hat behauptet, dass alle Uhren auf Meereshöhe gleich schnell ticken,

Du bist nur zu dumm das was er geschrieben hat sinnerfassend zu lesen.

Bild hat geschrieben:Ihr Relativisten könnt euch echt einsalzen lassen. Sabber Lol

Klar, tauschen wir einfach http://yukterez.net/nbody/#plot gegen dropbox.com/spacerat/DreiKörperproblem.jar, gell.

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Spaßratz bringt seine Privatphysik nicht an den Mann

Beitragvon Yukterez » Sa 28. Nov 2015, 14:55

Bild hat geschrieben:Du bist so eklatant Arrogant, dass du es nicht mal versuchst.

Warum sollte ich auch, wo doch jeder weiß dass sich das bei dir nicht auszahlt?

Erhaben,

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Der ewige Verlierer

Beitragvon Yukterez » Sa 28. Nov 2015, 16:34

Bild hat geschrieben:Natürlich... wer hätte auch was anderes erwartet.

So lange du nicht mit einem Projekt aufwarten kannst an dem du nicht auf das Erbärmlichste gescheitert bist kannst du dir auch nichts anderes erwarten.

Jemanden wie dich beim besten Willen nicht ernst nehmen könnend,

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