Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » Sa 17. Okt 2015, 09:42

Highway hat geschrieben:In deinem Beispiel muss man mitlaufen und permanent die Kraftrichtung ändern um eine Rotation um ein gedachtes Zentrum zu erreichen.

Ja, und. ist das verboten?
Ich muß auch nicht unbedingt die Richtung ändern; dann wird's kein Kreis, sondern eine Parabel.
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Highway gegen Newton

Beitragvon Yukterez » Sa 17. Okt 2015, 10:12

Bild hat geschrieben:Bezugssystem Hopping

Da es um das Thema

Bild himself hat geschrieben:The centrifugal force (also called a 'fictitious' force) is an outward force apparent in a rotating reference frame; it does not exist when measurements are made in an inertial frame of reference.

geht, wo du und dein Quintett ja mit

Bild hat geschrieben:Die Zentrifugalkraft tritt in allen Systemen gleichermaßen auf. Dass sie in Inertialsystemen nicht existiert ist eine betrügerische und mutmaßlich erpresserische Lüge der Relativisten!

dagegenhältst, ist das "Bezugssystem-Hopping" auch durchaus legitim.

Bild, Bild
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Re: Highways Irrtum mit der Federwaage einfach erklärt

Beitragvon Mikesch » Sa 17. Okt 2015, 10:48

Highway hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Schluss:
Eine zusätzliche Kraft wie die Zentrifugalkraft Zf ist gar nicht im Spiel, sonst müsste sie ja schon im Beispiel 1 oder Beispiel 2 auftauchen.

Wenn man sich im Physikkindergarten befindet vielleicht!

Wenn eine Masse (B) kraftschlüssig durch ein Seil (S) um ein Zentrum (Z) rotiert, Dann erzeugt diese Masse eine Zentrifugalkraft (Fzf) nach außen, da die Masse bestrebt ist, wäre diese nicht kraftschlüssig mit den Zentrum verbunden, sich vom Zentrum radial zu entfernen.

Falsch Erstens: Sie entfernt sich tangential, wenn schon denn schon. Schauen Sie sich mal die Bilder eines Schleifsteins/Trennscheibe an. Die Funken gehen tangential weg und nicht radial. Das zu Ihrer Realitätsverweigerung.
Falsch Zweitens: Ersetzen Sie das Seil durch Gravitation. Nehmen Sie als Objekt eine Raumstation. Da ist nichts kraftschlüssig verbunden. Wo ist da die Zentrifugalkraft? Die Zentripetalkraft ist die Gravitationskraft. Kleben die Bewohner der ISS an der Wand? Oder sind sie Schwerelos?. Erklären Sie das mal mit Zentrifugalkraft. (Übrigens damit erledigen wir gleich Pernes mit, da der yyy immer zwei Objekte zur Erklärung braucht, wobei bei Ihm das Zentrifugal- und und Petalkraftpäärchen auch noch in die gleiche Richtung geht. Irre.)
Falsch Drittens: Lernen Sie Vektoraddition. Die Kraft im Objekt ist bei Ihnen die Summe aus Zf und Zp. Das ist Null. Dann fliegt das Objekt aber geradeaus. So haben Sie es eingezeichnet und erklärt. Wenn es vom Seil zurückgehalten wird, gibt es eine Beschleunigung, also doch eine Kraft im Objekt, die nicht null ist. Das ist ein Widerspruch zur Ihrer Annahme, das Zf und Zp gleich groß ist und die Kraft aufs Objekt damit null . Ihre Annahme
Highway hat geschrieben:Wenn die Zentrifugalkraft nicht durch eine gleichgroße Zentripetalkraft ausgeglichen wird, dann erfolgt diese Entfernung vom Zentrum auch, übrigens in jedem Bezugssystem, was man leicht am Karussell, an der Dehnung des Seiles oder an einer zwischen geschalteten Federwaage feststellen kann.

einer Zentrifugalkraft und Ihre Erklärung ist also grundfalsch.
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Kurt » Sa 17. Okt 2015, 11:11

Ernst hat geschrieben:Auf einer ebenen Glasplatte rollt eine Kugel (quasi reibungsfrei). Du gehst um die Glasplatte herum und bläst kräftig auf die rollende Kugel stets in Richtung Zentrum der Platte. Wenn du mit der Kugel Schritt hältst und mit geeigneter Intensität immer in Richtung Zentrum bläst, gelingt es dir sicher, die Kugel auf eine Kreisbahn zu bringen. Was wirkt denn da auf die Kugel außer deiner Blaskraft, die ja in Richtung Zentrum wirkt?


Die Trägheit die die Kugel zeigt, denn die versucht das zu unterbinden.
Würde das nicht so sein dann würde ein einmaliger Blaserer von dir reichen und die Kugel würde im Kreis laufen.

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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » Sa 17. Okt 2015, 11:25

Highway hat geschrieben:Welche Nummer versuchst du jetzt wieder abzuziehen? Von Verboten war doch überhaupt keine Rede. Von Parabeln war auch nicht die Rede und dabei handelt es sich auch nicht um Rotation um ein Zentrum mit konstanter Geschwindigkeit. Du schreibst zwei Sätze, bekommst natürlich wieder einen vor den Ballon und schon gehen deine Rückzugsgefechte los indem du Aspekte in die Diskussion zu bringen versuchst, die überhaupt nicht Thema waren. Du bist mir schon so'n Herzchen.

Wenn du nicht immer gleich beleidigt wärst, wenn man dir etwas Abtraktionsvermögen abfordert, wäre es vernünftiger.

Eine resultierende Kraft auf eine Masse beschleunigt diese in Kraftrichtung. Wirkt die Kraft senkrecht zur Geschwindigkeit der Masse, wird eine Geschwindigkeitskomponente senkrecht zur ursprünglichen Geschwindigkeit addiert. Das ist eine Beschleunigung der Masse. Wirkt die Kraft immer in Richtung auf einen Punkt, dann ergibt die stetige Geschwindigkeitsaddition eine Kreisbewegung. Das ist ein Sonderfall. Bleibt der Kraftvektor in der Richtung konstant, ergibt die stetige Geschwindigkeitsaddition eine Parabel.

Ich hatte das ja schon anhand eines von einem Turm parallel zur Erdoberfläche abgeschossenen Objektes erläutert. Ist die Abschussgeschwindigkeit klein, ist die Flugbahn eine Parabel. Das Objekt trifft irgendwo den Erdboden. Ist die Geschossgeschwindigkeit genügend groß, dann fliegt das Objekt über den Horizont hinaus und fliegt in konstantem Abstand zur Erde, Das Objekt beschreibt einen Kreis und wird zum Satelliten. So hängt das alles zusammen. Und wo zum Teufel findest du da irgendwo eine Trägheitskraft?
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » Sa 17. Okt 2015, 11:29

Kurt hat geschrieben:Würde das nicht so sein dann würde ein einmaliger Blaserer von dir reichen und die Kugel würde im Kreis laufen.

Ja Kurt, das würde sie bei dir vermutlich machen. Denn du siehst ja alles so falsch, wie es nur irgend geht.
Bei dir hatte ja auch gerade die AM die Bandbreite Null.
Und Licht ist eine transversale Welle.
Und Energie gibt's sowieso nicht.
Und mehr solcher Denksingularitäten.
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Zuletzt geändert von Ernst am Sa 17. Okt 2015, 11:36, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » Sa 17. Okt 2015, 11:40

Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:...So hängt das alles zusammen. Und wo zum Teufel findest du da irgendwo eine Trägheitskraft?

Wie schon beschrieben, bei der Masse!

Was bewirkt denn die an der Masse? Im Falle des Geschosses zum Beispiel.
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » Sa 17. Okt 2015, 11:42

Chief hat geschrieben:Da haben wir schon wieder die Ernstsche Einzellkraft!
Newton ist tot, es lebe der Schlosser!

Trink, trink, Brüderlein trink.
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Re: Kräfte messen - Frage zum Inlinerbild

Beitragvon Ernst » Sa 17. Okt 2015, 12:13

Chief hat geschrieben:Es ist interessant zu beobachten mit welcher Aggressivität die Analphabeten ihren Schwachsinn verteidigen.

Ja, nicht :?: Sie wollen einfach nicht sanftmütig das geniale Konzept der "Glorarmen Fünf" übernehmen:

Nochmal zum mitmeisseln. Wenn eine Kraft von 1000N an 10 identischen Federwaagen in Reihe zieht, zeigt eine Federwaage genau 100N an. Ist ganz einfach oder nicht?
Aus F1 = -F2 folgt F1+F2 <> 0 du Amateur.
Meine Rede. Man steckt 831J rein, bekommt aber 2*831J.
Und sobald die Energiezufuhr versiegt, wird ein bewegtes Objekt langsamer.
Evtl. könnte man zu virtuell auch "wahrnehmbar" oder "vorhanden" sagen, aber keinesfalls "scheinbar"! xxx.
F=m*a (nebst allem, was daraus folgt) ist eine Differentialgleichung?


Das muß doch nun mal jedem einleuchten.
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Zuletzt geändert von Ernst am Sa 17. Okt 2015, 12:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Newton

Beitragvon Ernst » Sa 17. Okt 2015, 12:23

Newton Zentripetalkraft original.png
Newton Zentripetalkraft original.png (19.16 KiB) 3413-mal betrachtet
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