Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Ernst » So 20. Sep 2015, 08:27

Jan hat geschrieben:Eigentlich kann das Thema geschlossen werden. Da Lothar die Lösung des Flyby-Rätsel presentiert hat und damit auch die RT widerlegt hat.
Oder sehe ich das falsch?

Das siehst du richtig. Für den Nobelpreis wird er angemeldet und alle führenden Universitäten verleihen ihm die Ehrendoktorwürde "Dr. hc. unsinni".
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Re: Newton 3

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 20. Sep 2015, 08:27

Highway hat geschrieben:Warum sollten sie? d²s/dt² ist Null. Wie bei der Masse die auf dem Küchentisch liegt, da ist d²s/dt² ebenfalls Null . Samenkörner beschleunigen ja auch nicht durch die Gravitation.

Warum nicht?
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Re: Newton 3

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 20. Sep 2015, 08:29

Highway hat geschrieben:Das kannst du dir doch sicher selbst beantworten. Oder?

Heißt übersetzt: Du hast keine Ahnung.
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Re: Newton 3

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 20. Sep 2015, 08:45

Highway hat geschrieben:Werden diese ja auch, wenn man die Kraftvektoren richtig anwendet. Das Ergebnis des Experimentes stimmt eben nur dann überein, wenn man eine real wirkende Zentrifugalkraft in Kombination mit einer wirkenden Schwerkraft annimmt Die Pflanzen wachsen immer entgegen der Kraft, normalerweise die Gravitationskraft alleine, die auf die Pflanzen einwirken.

Damit ist der Beweis geführt, das die resultierende Kraft entsprechend F, wie in der Skizze zu erkennen, wirken muss.

Du behauptest, die Kraft F wirkt auf das Samenkorn. Warum beschleunigt es dann nicht?
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Re: Newton 3

Beitragvon Ernst » So 20. Sep 2015, 09:00

Highway hat geschrieben: Es liegen experimentelle Widerlegungen vor (Gras/Speichen/Masse auf Tisch) aber dennoch wird der wahre Sachverhalt abgestritten.

Alle bekannten Experimente stehen im Einklang mit dem Gebäude der klassischen Mechanik nach Newton. Wenn du sie nicht richtig interpretieren kannst, dann liegt es an dir.

Wenn eine Fahrradspeiche gedehnt wird, kann entweder ursächlich die Felge an der Speiche ziehen oder umgekehrt ursächlich die Speiche an der Felge ziehen. Da die Felge einen Kreis beschreibt, also beschleunigt wird, muß nach Newton eine Kraft auf die Felge ausgeübt werden. Und die liefert die Zugkraft der Speiche. Die Speiche zieht an der Felge. Mit der Zentripetalkraft. Am Schnittpunkt Speiche Felge tritt an der Felge diese Zugkraft auf. In der Speiche entsteht als Reaktion eine entgegengesetzte gleichgroße Zugkraft. Aber auf die Felge wirkt nur eine Kraft. Die andere wirkt ja auf die Speiche.
Ich empfehle dir, auch wenn es deiner Logik zuwider ist, wenigstens mal diesen Gedankengang Punkt für Punkt nachzuempfinden.

Und das Brot auf dem Tisch. Auf das Brot wirkt erstmal die Gravitationskraft. Diese Kraft drückt gegen den Tisch. Als Reaktion drückt der Tisch auf das Brot. Auf das Brot wirken daher zwei gleich große entgegengestzt wirkende Kräfte; einmal die Gravitation und zum anderen entgegengesetzt der Tisch. Summe Null. Beschleunigung Null.

Und jetzt jaul nicht gleich, sondern versuche, das nachzuvollziehen. Verwechsele dabei nicht die Problematik Trägheitskraft mit der Problematik Kraft-Gegenkraft.
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Die gloreichen 7 der Wissentschaftlichen Physik

Beitragvon Mikesch » So 20. Sep 2015, 09:17

Die sieben Spitzenwissenschaftler (Pernes, Highway, Spacerat, rmw und weitere) der westlichen und östlichen Hemisphere kommen eben ohne differenzierte Beachtung der verschiedenen Bezugssysteme aus, haben es auch nicht nötig, sich der profanen Methode des Freischneidens von Körpern zu bedienen. Ebenso verzichten die Helden auf das Lesen und Verstehen von wissenschaftlichen (I-Bäh) Veröffentlichungen und Lehrbüchern (nix für Koniferen), bringen die Erkenntnisse und Wahrheit (tm) der Vektorrechnung in ungeahnte Dimensionen (actio und drehreactio), entwickelt eine atemberaubende neue wissenschaftliche Sprache (Diffusion ist Streuung), haben es nicht nötig Nachweise aufgrund ihrer Genialität zu erbringen (Fliehkraftmessung und ISS).
Bewunderswert. Sieben gegen der Rest der Welt.....
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon Lothar Pernes » So 20. Sep 2015, 09:20

contravariant hat geschrieben:
Lothar Pernes hat geschrieben:Bitte, was konkret soll ich nun „vorrechnen“?

Die newtonschen Bewegungsgleichungen für Sonne und Erde in einem nicht rotierendem IS unter Berücksichtigung der Gravitation und der Zentrifugalkraft lösen. Dann sehen wir ja, ob sich geschlossene trajektorien ergeben.

Bevor ich Contravariant zu dieser Forderung antworte, möchte ich von ihm wissen, ob er zugibt, daß aus dem folgenden Bild mit den zwei umlaufenden Massen eindeutig hervorgeht, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß.

Drehsystem01.jpg
Drehsystem01.jpg (36.34 KiB) 6292-mal betrachtet

Tip: Man muß sich ein Seil zwischen den beiden Massen vorstellen. Ersetzt man das Seil durch die Gravitation, ändert sich zwar nichts am physikalischen Zusammenhang, aber man kann sich verirren.

Mit freundlichen Grüßen
Lothar Pernes
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 20. Sep 2015, 11:00

@Sockenpuppe Loddar Pernes:

Wie erklärst du die Kräfteverhältnisse, wenn nur eine Masse an einer Stange oder einem Seil um eine Achse kreist?
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon contravariant » So 20. Sep 2015, 11:14

Lothar Pernes hat geschrieben:Bevor ich Contravariant zu dieser Forderung antworte, möchte ich von ihm wissen, ob er zugibt, daß aus dem folgenden Bild mit den zwei umlaufenden Massen eindeutig hervorgeht, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird und erbracht werden muß.

Die zentrifugalkraft wird, wie alle anderen Scheinkräfte auch, nicht von einem anderen Körper ausgeübt. Deshalb auch der Name Scheinkraft.
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Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 20. Sep 2015, 11:27

@contravariant:

Der geballten Intelligenzia hier klar zu machen, dass in beschleunigten Bezugssystemen per se Newton 2 nicht gilt, ist aussichtslos.

Dass, um Newton 2 in beschleunigten BS wieder herzustellen, Scheinkräfte als mathematisches Hilfsmittel eingeführt werden können, ist für die Intelligenzia unbegreiflich.

Dass mit Scheinkräften zwar Newton 2 wieder passt, aber dafür Newton 3 nicht gilt, ist für die Intelligenzia unverständlich.

Vor allem deshalb, weil für die Intelligenzia schon Newton 1 bis 3 in Inertialsystemen ein spanisches Dorf ist. Das Ergebnis ist ein physikalisches Absurdistan.
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