Highway hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Highway hat geschrieben:Was ist denn das jetzt für eine Art Beschleunigung die nicht beschleunigt?
Gewichtskraft...
Mike
Also F_g = d²s/dt²*m?
Ja. Übrigens auch eine Scheinkraft.
Mike
Highway hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Highway hat geschrieben:Was ist denn das jetzt für eine Art Beschleunigung die nicht beschleunigt?
Gewichtskraft...
Mike
Also F_g = d²s/dt²*m?
Spaßratz hat geschrieben:Ich habe niemals in irgendeinem Satz etwas von Inertialsystemen geschrieben!
Spaßratz hat geschrieben:Von Inertialsystemen war auf Seiten der Kritiker aber nie die Rede!
Lothar Pernes hat geschrieben:Dann wird sofort ersichtlich, daß die Zentripetalkraft der einen Masse von der Zentrifugalkraft der anderen Masse erbracht wird, die Zentrifugalkraft also ebenso reell und auch im äußeren Inertialsytem vorhanden ist wie Zentripetalkraft.

Highway hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Highway hat geschrieben:Also F_g = d²s/dt²*m?
Ja. Übrigens auch eine Scheinkraft.
Mike
Das erklärt es natürlich. Die Kraft die auf eine Masse wirkt, welche auf einem Tisch liegt, ist eine Scheinkraft? Also jetzt ist es langsam aber genug der Scherze!
hat geschrieben:BIS VOR KURZEM

Highway hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Naja, das Sie über diese Brücke gehen, war nicht zu erwarten. Die Gravitationskraft ist aus Sicht der ART eine Scheinkraft, aus Ihrer Sicht natürlich nicht.
Ich mache dir einen Vorschlag. Wir verstärken den Tisch ein wenig, legen dich drauf, und auf dich packen wir die Scheinkraft eines Gewichtes von 10 Tonnen. Einverstanden?
hat geschrieben:Was lehrt uns das?
hat geschrieben:In diesem Sinne reduziert die allgemeine Relativitätstheorie die Gravitationskraft auf den Status einer Scheinkraft: Wenn man auf einem Stuhl sitzend fühlt, wie man durch eine „Gravitationskraft“ zur Erde hin gezogen wird, deutet die ART dies so, dass man von der Stuhlfläche fortwährend daran gehindert wird, der Geodäte durch die von der Erdmasse gekrümmten Raumzeit zu folgen, was der freie Fall wäre. Dabei ist die Kraft, mit der die Stuhlfläche auf die Sitzfläche des Beobachters einwirkt, keineswegs eine Scheinkraft. Sie geht letztlich zurück auf die elektrostatische Abstoßung bei der Berührung der Atome der Stuhlfläche durch die Atome des Beobachters. Nach der Sichtweise der allgemeinen Relativitätstheorie verschiebt sich also die Interpretation der Ereignisse. Während nach der klassischen Mechanik die Erde ein Inertialsystem darstellt, in dem die nach unten gerichtete Schwerkraft auf den Beobachter durch die nach oben gerichtete Stützkraft des Stuhls ausgeglichen wird, so dass der Beobachter in Ruhe bleiben kann, stürzt das nach der allgemeinen Relativitätstheorie richtige Inertialsystem mit Erdbeschleunigung g nach unten. Doch in diesem Inertialsystem übt der Stuhl eine Kraft auf den Beobachter aus, die ihn konstant mit -g nach oben beschleunigt.

Yukterez hat geschrieben:hat geschrieben:Was lehrt uns das?
Das lehrt uns das:Der allgemeine Konsens hat geschrieben:
Nachhilfe erteilend,
hat geschrieben:_______
(Beitrag sinnerhaltend zusammengefasst)


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