Reale Vorgänge im Universum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Ernst » Fr 14. Aug 2015, 12:25

Jan hat geschrieben:Gravitation ist die Summe der Vorgänge.

Quatsch.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Fr 14. Aug 2015, 13:30

Summe der Vorgänge aus

- Druck durch Sonnenwind. Sieht man an der Deformierung des Erdmagnetfeldes
- Fliehkraft der Erde; die Masse der Erde mit der Geschwindigkeit in der Kreisbahn
- Dipol-Dipol-Wechselwirkung ergibt die magnetische Kopplung
- Gravitation der Massen ist gleich der Gravitation als Folge der EM-WW

Als Ergebnis hat man Fliehkraft und Druckstoßkraft auf der einen Seite
Dipol-Dipol-Wechselwirkung und Gravitation auf der anderen Seite

Als Ergebnis erhält man eine stabile Umlaufbahn.
Dieses Ergebnis würde sich auch einstellen, wenn es nur die Dipol-Dipol-Wechselwirkung gäbe.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon fallili » Fr 14. Aug 2015, 13:43

Ernst hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Mag ja sein, das für Dich der Schwerpunkt der Gesamtmasse unverändert bleibt, ich selber hab es noch nicht erlebt, dass der Flutberg über Dortmund hinweg gezogen ist und dadurch die Massenverteilung der Erde immer konstant ist.

Es geht um die Wirkung der Flutberge auf den Mond. Aus seiner Sicht dreht sich die Erde unter dem ortsfesten Flutberg weg. Die Form der Erde incl. Flutberg ist aus seiner Sicht daher stets gleich und unverändert.

Und Wechselwirkungen zwischen Mund und Erde können nur über gravitative Kräfte auftreten - da springt kein "Drehimpuls" auf geheimnisvolle Weise von A nach B.

Na endlich. Gravitative Kräfte sind Zentralkräfte, welche keinen Drehimpuls übertragen können.


Auch wenn Du recht damit hast, dass die Erklärung (Flutberg ist etwas verschoben aus der Achse Mitte Erde Mitte Mond) dann, wenn alles immer konstant ist, nicht ausreichen würde, irrst Du Dich aber, was den dynamischen Verlauf angeht.
Wenn aus Sicht des Mondes die Erde sich unter einem konstantem Flutberg hinwegdrehen würde, dann müsste Dortmund irgendwann mal definitiv vom Flutberg überschwemmt werden (Dortmund muss sich ja auch irgendwann unter dem Berg durchdrehen).
Das ganze Thema "Flutberg" ist natürlich wesentlich komplexer (es gibt Gegenden wo die Flut immer 15 m hoch wird und Gegenden wo die Flut nicht mal einen Meter erreicht).

Aber es bleibt dabei, dass es keine andere Erklärung für eine Änderung des Drehimpulses des Mondes gibt. Dieser Drehimpuls ändert sich nachweislich (da gibt's keine Diskussion darüber) und Irgendwie müssen Kräfte ausgeübt werden - es gibt ja keine Verbindung die irgendwie Drehimpulse übertragen könnte.
Der Mond zieht verschiedene Punkte der Erde (vorhandene Wassermenge, Fels usw.) verschieden stark an und die Positionen dieser Wasser- und Felsmengen ändern sich in Bezug auf den Mond. Dementsprechend sind die Gegenkräfte welche auf den Mond wirken auch nur in Summe zu betrachten, wobei sich deren Richtung eben ändert. Das Ganze ist dynamisch - durch die über den Tag unterschiedliche Wasserverteilung - und man kann sich vorstellen wie komplex es wird.
Der Mond wird natürlich in Richtung Schwerpunkt der Erde gezogen, aber dieser Schwerpunkt ist durch die bewegten Wassermengen nicht irgendwo innerhalb der Erdkugel konstant an einer Stelle. Daher wird sich die Richtung, in die der Mond gezogen wird, innerhalb bestimmter Grenzen ständig ändern.
Dass die Erde natürlich auch noch um den gemeinsamen Schwerpunkt Erde-Mond kreist, macht es dann noch komplexer.
Zuletzt geändert von fallili am Fr 14. Aug 2015, 13:48, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Ernst » Fr 14. Aug 2015, 13:43

Jan hat geschrieben:Summe der Vorgänge aus

- Druck durch Sonnenwind. Sieht man an der Deformierung des Erdmagnetfeldes
- Fliehkraft der Erde; die Masse der Erde mit der Geschwindigkeit in der Kreisbahn
- Dipol-Dipol-Wechselwirkung ergibt die magnetische Kopplung
- Gravitation der Massen ist gleich der Gravitation als Folge der EM-WW

Als Ergebnis hat man Fliehkraft und Druckstoßkraft auf der einen Seite
Dipol-Dipol-Wechselwirkung und Gravitation auf der anderen Seite

Als Ergebnis erhält man eine stabile Umlaufbahn.
Dieses Ergebnis würde sich auch einstellen, wenn es nur die Dipol-Dipol-Wechselwirkung gäbe.

Den Einfluß der schiebenden blauen Weltraumschwäne hast du noch vergessen.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Ernst » Fr 14. Aug 2015, 14:13

fallili hat geschrieben:Wenn aus Sicht des Mondes die Erde sich unter einem konstantem Flutberg hinwegdrehen würde, dann müsste Dortmund irgendwann mal definitiv vom Flutberg überschwemmt werden (Dortmund muss sich ja auch irgendwann unter dem Berg durchdrehen).

Die Erde dreht sich aus Mondsicht unter den realen Flutbergen hinweg. Infolge der unterschiedlchen "Oberflächenelastizität" ist der Flutberg im großflächig freien Wasser größer als in kleinen Gewässern und im Festlandereich wie Dortmund ist er, auf die Erdkruste wirkend, extrem klein.

Der Mond wird natürlich in Richtung Schwerpunkt der Erde gezogen, aber dieser Schwerpunkt ist durch die bewegten Wassermengen nicht irgendwo innerhalb der Erdkugel konstant an einer Stelle. Daher wird sich die Richtung, in die der Mond gezogen wird, innerhalb bestimmter Grenzen ständig ändern.

Selbst wenn das so wäre, würde sich alles im Abstand von 24 ständig wiederholen und etwaige Einflüsse würden im Mittel kompensiert.

Bei Geltung der ART müßten sich dagegen die Bahnradien unter Ausbildung von Gravitationswellen verringern. Stimmt nicht mit der Realität überein.

Einzig die klassische Newtonsche gravitative Abberation kann den Vorgang deuten. Wobei die Gravitationsgeschwindigkeit um Größenordnungen die LG übersteigt.

Und nebenbei: Wenn die endliche Gravitationsgeschwindigkeit relativ zur Gravitationsquelle konstant ist, dann läßt sich ohne den ART Klimborium die Periheldrehung des Merkur erklären.
https://worlov.wordpress.com/2010/11/10/physikalische-ideen-gerbers-gravitationstheorie/
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Zuletzt geändert von Ernst am Fr 14. Aug 2015, 14:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Fr 14. Aug 2015, 14:19

Nur die magnetische Kopplung kann die Druck- und Fliehkräfte und speziell die sich ständig verändernden Kräfte ausgleichen.

http://folum.cdgs-crew.com/userpix/5_28 ... 0_51_1.jpg

Für die Gravitationstheorie ist da wenig Platz.

Die Erdumlaufbahn ist abhängig vom Dipolmoment des Sonnen- und Erdmagnetfeldes.
Dateianhänge
emf.jpg
emf.jpg (32.24 KiB) 5077-mal betrachtet
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Fr 14. Aug 2015, 17:52

Gravitation bleibt ja auch Bestandteil der ART.
Deswegen können im Universum auch 96 % nicht erklärt werden.

Aus elektromagnetischer Sicht kann Gravitation nur eine Kraft unter mehreren sein.
Und Gravitation ist auch auf EM-WW zurückzuführen.
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Fr 14. Aug 2015, 18:12

Gravitation wird scheinbar von allen irgendwie falsch verstanden.
Auf jedenfall funktioniert die ART nur zu 4 %.
Das ist ja nicht mein Problem.

Auch die Lichtablenkung durch Gravitation ist widerlegt worden.
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Beitragvon Yukterez » Fr 14. Aug 2015, 18:42

Bild hat geschrieben:Auf jedenfall funktioniert die ART nur zu 4 %.

Woher willst du wissen wie die ART funktioniert wo du doch nicht einmal die Grundrechenarten kennst? Außerdem kommt die ART prächtig mit solchen Sachen wie zB dunkler Energie zurecht, die heißt dort Λ und fließt als kosmologische Konstante ein Bild

Bild, Bild
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Re: Reale Vorgänge im Universum

Beitragvon Jan » Fr 14. Aug 2015, 19:57

Einstein glaubte anfangs nicht an den Urknall.
Zu dieser Auffassung mußte er überredet werden.

Einstein fühlte sich unsicher, ob er auf den richtigen Weg ist.
Heute weiß man, daß er auf dem Holzweg war.

@Chief
Hast du etwa das Dynamoprinzip der Erde nicht verstanden?
Das Yukterez damit überfordert ist, ist hier allen klar.

Immer wenn Yukterez polemisch wird, hat er keine Argumente mehr.
Jan
 
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