Aus dem Makrokosmos kann man für das Verhalten im Mikrokosmos lernen.
Wenn eine Kugelhaufengalaxie sich durch ein intergalaktisches Magnetfeld bewegt, dann wird diese sich entweder rechts- oder linksherum drehen.
Und zwar aufgrund der Unsymmetrie.
Und schon hat man eine Spiralgalaxie.
Der Zustand der Kugelhaufengalaxie ist nur ein momentaner Zustand nach der Entstehung des Haufens.
Genauso wie Atome haben Spiralgalaxien drehende Kerne und existieren unendlich lang.
Ähnliches Verhalten bei Planetensystemen.

hat geschrieben:
hat geschrieben:F = Energie
, 