Chief hat geschrieben:Das Problem ist, dass aus Sicht des Raumschiffs die Erde genauso beschleunigt. Die Relativgeschwindigkeit ist immer symmetrisch entgegengesetzt gleich. Das heißt, die Zeit auf der Erde muss aus Sicht des Raumschiffs langsamer vergehen.
Das ist überhaupt kein Problem
http://tube.geogebra.org/material/show/id/1463057Hier haben wir die Erde (dicker roter Punkt) und ein Raumschiff (dicker blauer Punkt). Das Raumschiff reist aus Erdsicht 5 Jahre lang mit 0.8*c und legt dabei 4 Lichtjahre zurück und kehrt dann wieder um.
Und jetzt kommt der Gag. Nach den Regeln der Lorentztransformation wird ja beim gegenüberliegenden System ein "Zeitgefälle" in Fahrtrichtnug registriert. Wenn also das Erdsystem für das Raumschiff seine Fahrtrichtung ändert, so muss auch das beobachtete Zeitgefälle sich umpolen. Das heißt, die Erduhr macht im Raumschiffsystem einen Sprung von t=1.8Jahre auf t=8.2Jahre.
So kann die Erduhr beruhigt langsamer als die Raumschiffuhr laufen. Am Ende zeigt sie t=10Jahre und die Raumschiffuhr t'=6 Jahre.

Also alfa = wurzel(1-v²/c²)
q wahrscheinlich die Ladung. Und das ist schon mal Quatsch weil in Cern sowas nicht beobachtet wird. Denn das müsste ja auffallen, weil dort mitunter auch Bleiionen beschleunigt werden.
Und da wird nur beobachtet, dass die Energie, welche beim Aufprall gemessen wird, nur von Masse und Geschwindigkeit abhängt.
Und was ist K und r?
Oder postest du wieder Zeug, das du selbst nicht verstehst?