Japanische Widerlegung Einsteins!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon fallili » Do 25. Jun 2015, 17:36

Spacerat hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:Nein, das heißt das ein zum Laser bewegter Beobachter etwas anders sieht/misst als ein zum Laser ruhender Beobachter.
"Dem Laser" ist es "sch....egal" ob er bewegt oder ruhend ist, weil "der Laser" gar nix davon merken kann ob er bewegt oder ruhend ist.
Öhm... was sieht denn ein Beobachter, der in dem Medium ruht, in welchem sich der Laser bewegt? Eine Rot- bzw. Blauverschiebung, nicht wahr? Und wie kann da die Lichtwellen des Lasers in diesem Medium nur unterwegs sein? Eben, rot- bzw. blauverschoben. Aber das geht ja in die Köpfe mabch einem Users hier nicht rein.

Tja - dann zeig mir mal einen Nachweis dafür, dass ein Beobachter "in einem Medium ruht" während der Laser "in einem Medium bewegt" ist.
Da brauchst Du dann auch nicht lange Kommentare hier zu schreiben. In dem Moment wo Du ein absolutes Medium nachweist, in dem man eben "absolute Bewegung" definieren kann, ist das Relativitätsprinzip und die SRT obsolet. Dann muss man auch gar nicht mehr darüber diskutieren wie ein Laser aus Sicht der SRT beschrieben werden kann weil es dann keine SRT mehr gibt.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Do 25. Jun 2015, 18:39

Chief hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Oben steht gar nix!

Hier ist Yuktierchens Bild für eine bestimmte Geschwindigkiet, kannst du zeigen dass die Phasenlage links und rechts immer unverändert bleibt? :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Bild


Blau und Rot sind in Phase wenn ich das richtig beurteile.

Hier schon, weil Wellenlängenverhältnis 1:3 beträgt.


Und auch da nur für jede Frequenz getrennt.
Die Anregung des Lasers kann mit der Direktfrequenz erfolgen das ist die die der Laserfrequenz entspricht, und auch mit Teilen davon, das ist z.B. 1/3 davon.
Jede dieser Frequenzen ist in der Lage hier anzuregen.
Sind zwei Frequenzen vorhanden die eingreifend wirken dann müssen diese zusammenpassen (z.B. das mit 1:3) sonst gibt's kein Laserlicht.

Ausserdem ist da ganze von Anfang an zum Scheitern verurteilt denn kein Laser der Welt gibt sich mit Wellenlängen/Anregungen zufrieden die nur ca. 62% der nötigen betragen.

Kurt

(ich schreibs nochmal her, vill. kapierts mal jemand. Bei z.B. 300 THz muss die Resonanzrohrlänge ein vielfaches von 1µm sein.
Ist das nicht gegeben gibt's kein Laserlicht)

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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Do 25. Jun 2015, 18:55

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Die Anregung des Lasers kann mit der Direktfrequenz erfolgen das ist die die der Laserfrequenz entspricht, und auch mit Teilen davon, das ist z.B. 1/3 davon.
Jede dieser Frequenzen ist in der Lage hier anzuregen.
Sind zwei Frequenzen vorhanden die eingreifend wirken dann müssen diese zusammenpassen (z.B. das mit 1:3) ...

Nein, das geht nicht. Das geht nur mit einer stehenden Welle.


Die Stehwelle existiert aber nicht.
Um eine "Oberwelle" anzuregen brauchst du Materie, oder eine "schiefe Kennlinie", also wiederum Materie.
An dieser -schiefen Kennlinie- wird eine Mischfrequenz erzeugt die in der Lage ist für sich zu existieren, die "Stehwelle" macht das nicht! Sie ist ein reines Additionsergebnis ohne als eigenständige Frequenz erzeugt worden zu sein.
Sie ist nicht vorhanden!! (und kann somit auch nichts bewirken oder für irgendwas verantwortlich gemacht werden)

Die Atome des Lasers können von aussen in der Laserfrequenz angeregt werden, sie können aber auch durch Umschichtung (ihrer Elektronen!) dazu gebracht werden die Laserfrequenz eigenständig zu erzeugen, und zwar durch "Rücksprung" auf ihre Schale.

Das sind erstmal die zwei Unterschiede die zu berücksichtigen sind.
Hier ist nicht die "Elektronenschupserei" von Bedeutung, sondern die direkte Anregung der Atome des Lasergases (eine ihrer Eigenresonanzfrequenzen) .

Und das geht erstmal nur mit der Originalfrequenz, in zweiter Art ist zu überlegen ob sich die Atome auch auf 1/3 ihrer Resonanzfreq. bequemen da zu schwingen.
Das kann gehen, muss es aber nicht unbedingt.

Was keinesfalls geht ist die Anregung von Atomen mit 62% der Wellenlänge die notwendig ist.


Kurt

Edit: ergänzt um auch für Theoretiker was ev. doch Verständliches zu haben.

"schiefe Kennlinie" = nichtlineare Mischung zweier/mehrerer Frequenzen, dabei entstehen neue Frequenzen ("Seitenbänder" usw.)
Durch reine Addition, wie das hier mit der Antenne gemacht wird, entsteht keine neue Frequenz, also auch keine Stehwelle, sie ist ein reines Phantasieprodukt ohne Relevanz und Existenz.

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Zuletzt geändert von Kurt am Do 25. Jun 2015, 19:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Do 25. Jun 2015, 19:57

Chief hat geschrieben:Stehende Welle entsteht wenn am Spiegel reflektiert wird. Da die Welle zwischen zwei Spiegel hin und her reflektiert wird, muss stehende Welle an beiden Enden einen Knoten haben. Hin und her laufende Wellen müssen an beiden Enden einen Phasensprung von "pi" haben.


Nein!!!
Es entsteht keine Stehwelle, sie ist das Produkt einer Addition zweier Signale an einer/durch eine gemeinsamen Antenne.
Die Antenne addiert phasenmässig beide Signale, das Ergebnis ist eine Spannung die die Antenne abgibt, mehr ist da einfach nicht!!.
Der scheinbar notwendige Knoten ist doch nicht da, es ist die Notwenigkeit passende Umstände zu haben damit die Resonanz der Atome nicht abgewürgt wird, und das geschiegt nur dann nicht wenn die beiden Wellen phasenmässig passen (denn die Atome sind ja auch Antennen (und addieren Phasenmässig).
Und das tun sie nur wenn ein "Knoten" oder ein "Bauch" da vorhanden ist, das sind aber nur Vorstellungen, mehr nicht.
Weder Knoten noch Bauch existieren, sondern nur entsprechende Phasenlagen des einem, und dem zweitem, dem gespiegeltem Signal.

Du kannst genau so gut einen eigenen Sender nehmen (und den Spiegel wegwerfen) du kannst ihn auch bewegen lassen (dann ist halt Doppler zu berücksichtigen), entscheidend ist die Phasenlage am Atom(en), und sonst Nichts.

Kurt
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Do 25. Jun 2015, 20:11

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Stehende Welle entsteht wenn am Spiegel reflektiert wird. Da die Welle zwischen zwei Spiegel hin und her reflektiert wird, muss stehende Welle an beiden Enden einen Knoten haben. Hin und her laufende Wellen müssen an beiden Enden einen Phasensprung von "pi" haben.


Nein!!!
Es entsteht keine Stehwelle, sie ist das Produkt einer Addition zweier Signale an einer/durch eine gemeinsamen Antenne.
Die Antenne addiert phasenmässig beide Signale, das Ergebnis ist eine Spannung die die Antenne abgibt, mehr ist da einfach nicht!!.
Der scheinbar notwendige Knoten ist doch nicht da, es ist die Notwenigkeit passende Umstände zu haben damit die Resonanz der Atome nicht abgewürgt wird, und das geschiegt nur dann nicht wenn die beiden Wellen phasenmässig passen (denn die Atome sind ja auch Antennen (und addieren Phasenmässig).
Und das tun sie nur wenn ein "Knoten" oder ein "Bauch" da vorhanden ist, das sind aber nur Vorstellungen, mehr nicht.
Weder Knoten noch Bauch existieren, sondern nur entsprechende Phasenlagen des einem, und dem zweitem, dem gespiegeltem Signal.

Du kannst genau so gut einen eigenen Sender nehmen (und den Spiegel wegwerfen) du kannst ihn auch bewegen lassen (dann ist halt Doppler zu berücksichtigen), entscheidend ist die Phasenlage am Atom(en), und sonst Nichts.

Kurt

Nein, das geht nicht!

Bild


Das geht!! und das Ergebnis ist das gleiche!!

Was zeigt denn das Messgerät an?
Es zeigt das an was an seiner Antenne an Spannung erzeugt wird.
Die Spannung die erzeugt wird hängt von der Feldstärke des Signals ab.
Da hier zwei Signale vorliegen die beide auf die Antenne wirken zeigt es halt die Wirkung der beiden Signale an.
Und diese Wirkung, als Antennenspannung abgreifbar, ist das additive Ergebnis beider Signale.
Da diese gegenläufig sind kommt es zu den Phasenbeziehungen die die Antenne dann halt ausgibt.

Kurt

Schmeiss den Spiegel weg und nimm den zweiten Sender und schon passiert Identisches!!

.
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Do 25. Jun 2015, 20:20

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Schmeiss den Spiegel weg und nimm den zweiten Sender und schon passiert Identisches!!

.
.

Nein, das geht nicht weil keine feste Phasenbeziehung besteht.


Muss ich dir mit dem Hammer das reinprügeln!!!
Die Phasenbeziehung kannst du mit jedem Sender bereitstellen, dieser braucht nur phasenkonstant zum Erstsender sein und im passendem Abstand sein falls er stationär betrieben wird.
Ist er bewegt dann muss Doppler dazu und sich auch wiederum eine 180° Differenz an der Antenne einstellen.
Die "Stehwelle", das Hirngespinnst Stehwelle, lebt von den 180° Unterschied, wie der zustande kommt ist völlig wurscht!!!!

Es ist Sache der Umstände an der Antenne, sonst nichts!


Kurt
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Do 25. Jun 2015, 20:48

Chief hat geschrieben:Nö, zeigst du nur, dass du stationäre Interferenzstreifen mit zwei Lichtquellen erzeugen kannst.


Du brauchst es ja nicht zu kapieren, ist mir inzwischen eh egal.

Ich wundere mich nur noch über den Stuss der hier verzapft wird.l
Am besten über Ernst, zumindest von ihm hätte ich ein wenig Realitätssinn erwartet (und nicht blöde Antworten), er lässt sich aber, wohl mangels Beziehung zur Realität, mit einem ganz einfachen Umstand über den Tsch ziehen.
Nur weil ein Verhältnis von 1:3 identische/passende "Knoten" ergibt wirft er die Flinte ins Korn.
Was soll denn bei 0,5c schon rauskommen als ein Verhältnis von 1:3??

300 als Ausgang, 1/2c als Bewegung.
Ergibt 150 und 450, also 1:3

Traurig wenn er das nicht schnallt und darauf angewiesen ist das erst mit Formeln vorgehalten bekommen zu müssen.
Wie schauts denn bei 0,41 oder bei 0,13 c usw. aus? Passen da auch die Knoten.


Du sagst mir nun wie deine Stehwelle entsteht und welche Frequenz und Geschwindigkeit sie hat.

Kurt
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Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Kurt » Do 25. Jun 2015, 20:59

Chief hat geschrieben:Siehe auch

Bild


Lass doch diese blöden Darstellungen, eine Dipolantenne kann so nie und nimmer funktionieren.
Das ganze Gehabe kommt von dem Fehlsinn dass ein Signal transversal sein muss weil es sonst nicht polarisiert sei kann.
Das ist ein ebensolcher Fehlschuss wie Alberts Photoeffekt.
Dass sich solche Falschvorstellungen über ein J-hundert halten können ist sehr beachtenswert (naja, man sieht es hier ja ganz deutlich, es wird einfach an die nächste Generation als "Wahrheit" weitergegeben).

Deine Stehwelle existiert nicht und du kannst nicht zeigen wie sie entstehen soll und welche Frequenz usw. sie hat.
Auch kannst du nicht sagen wieso mein Sender das nicht ebenso hinkriegt.
Sei dir versichert, er kriegt es ebenso hin.
Nimm du mal eine Überlagerungsfläche und lass deine "Stehwelle" dort interferieren.
Was kommt raus? Genau, ein Überlagerungsmuster!!
Identisch zu meinem, das mit dem zweitem Sender.

Die Stehwelle existiert nicht, sie ist in Hirngespinnst!!

Kurt
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Beavis versus Butthead

Beitragvon Yukterez » Do 25. Jun 2015, 22:00

Bild hat geschrieben:Hier ist meine Fälschung von Yuktierchens Bild für eine bestimmte Geschwindigkiet Sabber Lol
Bild hat geschrieben:Blau und Rot sind in Phase wenn ich das richtig beurteile.
Bild hat geschrieben:Hier schon, weil Wellenlängenverhältnis 1:3 beträgt.

Bild
http://yukterez.ist.org/mahag,japan/0,5_vs_0,3.htm,

Bild
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Re: Beavis & Butthead

Beitragvon Yukterez » Do 25. Jun 2015, 23:05

Bild hat geschrieben:________Bild (ungekürzter Originalbeitrag)

Wellenlängenverhältnis links: 3:1, Wellenlängenverhältnis rechts: 13:7 = 1.857142857:1, Unterschied: Null

Bild

Nachdem aus der japanischen Widerlegung offensichtlich nichts geworden ist, hier ein Trostpflaster für Highway und Chief:
Die logisch unausweichliche Widerlegung Einsteins Bild

Bild, Bild
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