fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Bezugssystem S':
Danke fürs Gegenrechnen.
Ich hatte einen Vorzeichendreher. Kommt, wenn man schnell zuviel auf einmal substituieren will.
Deine Rechnung ist nach dieser Korrektur identisch zu meiner:
Und nun im Bezugssystem S'
y' = A' sin [ω'(1 - v/c)(x'/c - t')] + A' sin [ω'(1 + v/c)(x'/c + t')]
x=gamma(x'+vt')
x=0
x'=-vt'
y' = A' sin [ω't'(1 + v/c)(1-v/c)] - A' sin [ω't'(1 - v/c)(1+v/c)]
y'=0
Dann ist klar, daß an den Laserenden die Bedingung der stationären Knoten erfüllt ist. Für das zweite Ende erspare ich mir die Rechnung. Ich glaubs so, weil die Rechnung ähnlich läuft. Man könnte ja auch da x=0 setzen. Dann wäre alles nur spiegelverkehrt.
Also dann:
Es laufen im bewegten Laser, unter Beibehaltung der Schwingungsknoten an den Enden, beide Wellen gegenläufig mit unterschiedlicher Wellenlänge bei gleicher Geschwindigkeit c.
Ob da eine Laserfunktion möglich ist, kann eigentlich nur ein Laser-Insider klären. Denn die angeregten Atome bleiben ja starr im Laser. Darum wirkt jetzt auf die Atome keine sinusförmige Stimulation, sondern eine aus zwei Frequenzen zusammengesetzte Stimulation.
Das werden wir hier nicht klären können.
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