Auf dem Mond

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Auf dem Mond

Beitragvon Kurt » Do 28. Jan 2010, 23:28

Hannes hat geschrieben:^Hallo Kurt !

    Wenn diese sich verändern verändert sich das Verhalten eben dieser Masse auch.
    Und wenn sie noch zusätzlich als "Feder" verwendet werden (Quarz) dann addieren/multipliz. sich die Veränderungen.

Ist schon recht, aber da braucht man für jeden Chronometer eine eigene SRT !

Hannes


Man braucht nichts dass Paradoxons produziert und auf falschen Voraussetzungen aufgebaut ist.
Vor allem ist es nicht gerade dem Erkennen förderlich wenn die eindeutig sichtbaren Unterschiede im Frequenzverhalten von Atomem bei Ortsveränderung einfach unter den Teppich gekehrt werden nur damits zu Postulaten passt.


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Re: Auf dem Mond

Beitragvon Ernst » Fr 29. Jan 2010, 16:50

Kurt hat geschrieben: Auf den ersten Blick nichts, jedoch auch die Masse der Unruh ist aus Atomen aufgebaut.
Wenn diese sich verändern verändert sich das Verhalten eben dieser Masse auch.
Und wenn sie noch zusätzlich als "Feder" verwendet werden (Quarz) dann addieren/multipliz. sich die Veränderungen.

In die Mechanik übersetzt, würde das bedeuten, das der Elastizitätsmodul gravitationsabhängig ist. Mindestens auf Gravitationsbeschleunigungen in der Größenordnung jener auf der Erde ist so ein Effekt nicht nachweisbar. Die Genauigkeit von Quarzuhren (und von Unruhchronometern) ist nicht abhängig von der Ausrichtung der Uhr im Gravitationsfeld. Auf dem Mond läuft die Uhr daher mit Sicherheit so wie hier. Wenn das in der Nähe von schwarzen Löchern anders sein sollte, kann der Uhrenkonstrukteur das ebenso kompensieren wie etwa den Temperatureinfluß.

...wenn die eindeutig sichtbaren Unterschiede im Frequenzverhalten von Atomem bei Ortsveränderung einfach unter den Teppich gekehrt werden ...

Welches Frequenzverhalten? Welche ortsabhängige physikalische Einfluß-Größe? (Gravitationsfeldstärke? Gravitationspotential? Elektrische Feldparameter? Magnetische Feldparameter?) Was verbirgt sich hinter deiner "Ortsveränderung"?
Wie gesagt, alle solche Einflüsse sind durch geeignete Uhrenkonstruktion kompensierbar, prinzipiell.
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Re: Auf dem Mond

Beitragvon Kurt » Mo 1. Feb 2010, 23:23

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Auf den ersten Blick nichts, jedoch auch die Masse der Unruh ist aus Atomen aufgebaut.
Wenn diese sich verändern verändert sich das Verhalten eben dieser Masse auch.
Und wenn sie noch zusätzlich als "Feder" verwendet werden (Quarz) dann addieren/multipliz. sich die Veränderungen.

In die Mechanik übersetzt, würde das bedeuten, das der Elastizitätsmodul gravitationsabhängig ist. Mindestens auf Gravitationsbeschleunigungen in der Größenordnung jener auf der Erde ist so ein Effekt nicht nachweisbar. Die Genauigkeit von Quarzuhren (und von Unruhchronometern) ist nicht abhängig von der Ausrichtung der Uhr im Gravitationsfeld. Auf dem Mond läuft die Uhr daher mit Sicherheit so wie hier. Wenn das in der Nähe von schwarzen Löchern anders sein sollte, kann der Uhrenkonstrukteur das ebenso kompensieren wie etwa den Temperatureinfluß.

...wenn die eindeutig sichtbaren Unterschiede im Frequenzverhalten von Atomem bei Ortsveränderung einfach unter den Teppich gekehrt werden ...

Welches Frequenzverhalten? Welche ortsabhängige physikalische Einfluß-Größe? (Gravitationsfeldstärke? Gravitationspotential? Elektrische Feldparameter? Magnetische Feldparameter?) Was verbirgt sich hinter deiner "Ortsveränderung"?
Wie gesagt, alle solche Einflüsse sind durch geeignete Uhrenkonstruktion kompensierbar, prinzipiell.
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Hallo Ernst, selbstverständlich sind alle Einflüsse die den Uhrengang, also den Oszillatorengang beeinflussen, irgendwie kompensierbar.
Wenn du ein Atom um 1 cm hochhebst schwingt es mit einer anderen Frequenz.
Das hat nichts mit Gravitation zu tun weil Gravitation eine andere Baustelle ist.
Es gibt nur ein einziges Verhältnis, und das ist das Verhältnis Materie und Träger.
Wobei unter Materie die BT, also Basisteilchen, zu verstehen ist.
Dieses Verhältnis bestimmt das Verhalten der Materie die aus BT gebaut ist.
Und es gibt keine andere Materie, jegliche Materie ist aus dem Grundbaustein der Materie, aus BT aufgebaut.

Wenn das Atom anders schwingt wenn es hochgehoben wird, und das ist bewiesen, dann kannst du davon ausgehen dass jede Uhr, egal aus welchen Atomen ihr Oszillator aufgebaut ist, anders schwingt wenn sie 1 cm hochgehoben wird.

Es gibt also keine Materie die sich dem entziehen kann, das geht nicht.
Somit gibt es keinerlei Möglichkeit eine Uhr zu basteln die überall gleich geht. Da endet auch irgendwann eimal die Kunst der Uhrenbauer ihr Kompensationswerk zu vollenden.
Denn sie müssten genau wissen was an dem Ort an dem die Uhr ist für Umstände herrschen.
Wenn sie den "Würfel" hätten dann ginge es einigermassen.

Welches Frequenzverhalten? Welche ortsabhängige physikalische Einfluß-Größe?

Fragst du.
Nun, sie müssen den "Trägerdruck" kennen, die Anpassung der Materie an den Ortsbezug,
wissen ob sich die Materie im Zustand der Beschleunigung befindet.
Kurzum, sie müssen wissen wie genau die Trägertaktung zu den 1.234 x 10^77 Hz liegt.
Denn dann können sie, wenn denn mal Kurven und Grundwerte vorliegen, die notwendige Kompensation berechnen.
Aber! ein cm höher und schon gilt es nachzustellen.


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Re: Auf dem Mond

Beitragvon Ernst » Di 2. Feb 2010, 13:54

Kurt hat geschrieben:Das hat nichts mit Gravitation zu tun weil Gravitation eine andere Baustelle ist.
Es gibt nur ein einziges Verhältnis, und das ist das Verhältnis Materie und Träger.
Wobei unter Materie die BT, also Basisteilchen, zu verstehen ist.
Dieses Verhältnis bestimmt das Verhalten der Materie die aus BT gebaut ist.
Und es gibt keine andere Materie, jegliche Materie ist aus dem Grundbaustein der Materie, aus BT aufgebaut.

Tut mir Leid. Solchen Gedanken kann ich nicht nachvollziehen.
Das ist auch nicht praxiskompatibel. Die unbemannten Planeten-Exkusionen erforderten ein exaktes Timing der Leitzentrale und des Computers des Planetenlanders unter Berücksichtigung der Lichtlaufzeit, welche mittels Referenzreflexionssignalen ständig kontrolliert wurde. Niemals wurde ein ortsabhängiger Uhrengang beobachtet. Die Uhren liefen praktisch erdsynchron.
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Re: Auf dem Mond

Beitragvon Kurt » Di 2. Feb 2010, 15:22

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das hat nichts mit Gravitation zu tun weil Gravitation eine andere Baustelle ist.
Es gibt nur ein einziges Verhältnis, und das ist das Verhältnis Materie und Träger.
Wobei unter Materie die BT, also Basisteilchen, zu verstehen ist.
Dieses Verhältnis bestimmt das Verhalten der Materie die aus BT gebaut ist.
Und es gibt keine andere Materie, jegliche Materie ist aus dem Grundbaustein der Materie, aus BT aufgebaut.

Tut mir Leid. Solchen Gedanken kann ich nicht nachvollziehen.
Das ist auch nicht praxiskompatibel. Die unbemannten Planeten-Exkusionen erforderten ein exaktes Timing der Leitzentrale und des Computers des Planetenlanders unter Berücksichtigung der Lichtlaufzeit, welche mittels Referenzreflexionssignalen ständig kontrolliert wurde. Niemals wurde ein ortsabhängiger Uhrengang beobachtet. Die Uhren liefen praktisch erdsynchron.


Wenn danach geschaut werden würde dann würde dass auch auffallen.
Der Weg zum Ziel wird ständig korrigiert, die Anflugphase vom Bordrechner erledigt.
Da bleiben solche Abweichungen unter ferner liefen.
Denn eine synchrone "Zeit" ist dabei unnötig.
Selbst die Uhren in den GPS-Sats laufen nicht synchron zur Mutteruhr auf der Erde.
Einfacher gesagt, es ist unwichtig wie (haar)genau die Borduhr tickt.

Das die Abweichungen da sind das wird doch wohl nicht bestritten, oder?

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Re: Auf dem Mond

Beitragvon Ernst » Di 2. Feb 2010, 16:04

Kurt hat geschrieben:Das die Abweichungen da sind das wird doch wohl nicht bestritten, oder?

Es gibt kein Meßgerät ohne Meßfehler. Aber unter Berücksichtigung des Meßfehlers laufen Uhren, wo sie auch immer sind und wie sie sich auch immer bewegen, synchron. Sonst wären sie ja auch keine Uhren, sondern Anzeiger für Temperatur, Beschleunigung, Feuchte oder sonstwas.

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Re: Auf dem Mond

Beitragvon Kurt » Di 2. Feb 2010, 16:44

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das die Abweichungen da sind das wird doch wohl nicht bestritten, oder?

Es gibt kein Meßgerät ohne Meßfehler.

Das es kein Messgerät ohne Messfehler gibt ist unbestritten
Aber! was misst eine Uhr?

Ernst hat geschrieben: Aber unter Berücksichtigung des Meßfehlers laufen Uhren, wo sie auch immer sind und wie sie sich auch immer bewegen, synchron.


Du meinst des Gangfehlers.

Synchron laufen überhaupt keine Uhren.
Du kannst sie u.U. synchron halten, das ist aber auch schon alles.
Sobald du sie bewegst oder einer anderen Umgebung aussetzt, veränders sie ihre Gangart, ist auch nicht mehr synchron wenn sie das vorher war.

Ernst hat geschrieben:Sonst wären sie ja auch keine Uhren, sondern Anzeiger für Temperatur, Beschleunigung, Feuchte oder sonstwas.


Uhren sind Anzeiger, was denn sonst?


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Re: Auf dem Mond

Beitragvon Ernst » Di 2. Feb 2010, 20:16

Kurt hat geschrieben:
Sobald du sie bewegst oder einer anderen Umgebung aussetzt, veränders sie ihre Gangart, ist auch nicht mehr synchron wenn sie das vorher war.

Sowas wurde bisher nicht beobachtet. Und was auch sollte der Grund für dieses Verhalten sein? Wie bemerkt die Uhr die neue Umgebung?

Kurt hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Sonst wären sie ja auch keine Uhren, sondern Anzeiger für Temperatur, Beschleunigung, Feuchte oder sonstwas.

Uhren sind Anzeiger, was denn sonst?

Aber nicht für alles mögliche, sondern für den Vergleich mit Referenzzeitdauern (Erdrotationsdauer, Sonnenumlauf etc).

Wären Uhren zu nichts gut, dann könnte man sie ja entsorgen. Ich behalte meine. Sie zeigt mir die augenblickliche Phase der Erdrotation an. Und wenn ich mal zum Mond fahre, zeigt sie ebenfalls, "wohin sich die Erde gerade gedreht hat". ich könnte das auch optisch mit 1 s Zeitverzug auch gut verifizieren.

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Re: Auf dem Mond

Beitragvon Kurt » Di 2. Feb 2010, 21:44

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Sobald du sie bewegst oder einer anderen Umgebung aussetzt, veränders sie ihre Gangart, ist auch nicht mehr synchron wenn sie das vorher war.

Sowas wurde bisher nicht beobachtet. Und was auch sollte der Grund für dieses Verhalten sein? Wie bemerkt die Uhr die neue Umgebung?


Natürlich wird das beobachtet, es wird auch von der RT so angenommen.
Es wird sogar von zwei RTern behandelt.
Eine macht die Bewegung, die Andere den Abstand.
Schau mal nach der GPS-Uhrenangleichung, besser Datenkorrektur.
Da gehts nicht anders, denn sonst würden die Daten nicht stimmen, das GPS immer neben der Strasse rumtindeln.
Die Atomuhr im SAT läuft schneller als herunten.
Das kann man irgendwelchen Anschauungen zuschreiben (Gravitationsfeld und andere Hirngespinnste) oder dem was ist.
Es IST einfach ein anderer Ort, an diesem anderem Ort herrschen andere Umstände.
Diese bewirken dass die Atome dort schneller/anders/nicht anders takten.
Da Atome auch der Grundbaustein einer Unruh oder eines Quarzes sind, ist diese auch betroffen.
Es geht nicht nur die Atomuhr anders, sondern auch alle Uhren die irgendwie Atome als Bewegungsmasse verwenden.

Nochmal zurück zur RT.
Ich hab das Steinewerfen gebracht, dann erstaunt gefragt wieso denn so wenig Widerstand gekommen ist.
Das hat mir einerseits gezeigt dass ich nicht allein mit meinen "Alternativspinnereien" bin, dass es Leute gibt die die einfache Logik die dahintersteht verstehen, andererseits bedurfte es erst einer Anmahnung wo denn der Einwand bleibe dass die Zeit auf dem Berg schneller vergehe als unten im Tal.
Nun überleg mal was das heisst.
Die Zeit vergeht oben schneller als unten.
Zeit ist das was Uhren zeigen.
Was zeigen Uhren, selbstgezählte Takte.
Diese Zählerei, das Ergebnis dieser Summe, wird Zeit genannt.
Also kann es sich nur um einen Umstand handeln, die Zählerei geschieht hurtiger als unten.
Damit dass sein kann muss die Taktung schneller kommmen als unten.
Also taktet die Uhr öfter wenn sie oben ist.
Das heisst im Klartext dass ihr Oszillator schneller schwingt.
Man muss erst die Ideologie durchschauen damit man sieht was dahintersteckt.

Wenn man die weiteren Hirngespinnste weglässt, die Gravitation als das anschaut was es ist, dann bleibt nur eins übrig.
Es hängt vom Ort ab wie schnell die Uhr oszilliert.
Somit ist klar das es Ortsfaktoren gibt.

Ein "Lichtstrahl" kennt den Weg nicht vom Erzeuger bis zum Ziel.
Er durcheilt, es ist kein Lichtstrahl, es sind einzelne, longitudinal sich ausbreitende Druckunterschiede, er durcheilt also Orte.
Und jeder Ort kann anders mit seinen Ortsfaktoren bestückt sein.
Darum ist es auch so dass sich da Unterschiede ergeben.
So wie der unterschiedliche Uhrengang, so auch die unterschiedliche Lichtweiterleitung.

Das es so ist hat Fizeau bewiesen.

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Sonst wären sie ja auch keine Uhren, sondern Anzeiger für Temperatur, Beschleunigung, Feuchte oder sonstwas.

Uhren sind Anzeiger, was denn sonst?

Aber nicht für alles mögliche, sondern für den Vergleich mit Referenzzeitdauern (Erdrotationsdauer, Sonnenumlauf etc).

Natürlich, sie zählen Dauern.
Durch Vergleich mit einer Referentdauer kommen dann die einzelnen "Tage", Sekunden..." zustande.

Ernst hat geschrieben:Wären Uhren zu nichts gut, dann könnte man sie ja entsorgen. Ich behalte meine. Sie zeigt mir die augenblickliche Phase der Erdrotation an. Und wenn ich mal zum Mond fahre, zeigt sie ebenfalls, "wohin sich die Erde gerade gedreht hat". ich könnte das auch optisch mit 1 s Zeitverzug auch gut verifizieren.


Zu nichts gut? Sie sind unverzichtbar.
So unverzichtbar dass sogar das "Leben" welche entwickelt hat.
Alle Lebewesen haben eine Uhr eingebaut.

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Re: Auf dem Mond

Beitragvon Ernst » Mi 3. Feb 2010, 12:24

Kurt hat geschrieben:
Es wird sogar von zwei RTern behandelt.
Eine macht die Bewegung, die Andere den Abstand.
Das kann man irgendwelchen Anschauungen zuschreiben (Gravitationsfeld und andere Hirngespinnste) oder dem was ist.

Es IST einfach ein anderer Ort, an diesem anderem Ort herrschen andere Umstände.
....
Und jeder Ort kann anders mit seinen Ortsfaktoren bestückt sein.

Dann bitte definiere diese anderen Umstände und diesen Ortsfaktor quantitativ. Wie ist der Ortsfaktor definiert? Nach welcher Mathematik wird das berechnet? Welcher definierte Uhrengang ergibt sich auf dem Mond relativ zur Erde?

Ohne solche mathematischen Angaben ist das keine Physik. Man kann ja zur RT stehen wie man will, wie ich auch äußerst skeptisch. Eines aber hat sie gewiß, ein geschlossenes mathematisches Gebäude. Sonst wäre es ja auch keine Physik. Und theoretische Vorhersagen und Praxis sind vergleichbar.
Darüberhinaus nennt sie physikalische Einflußfaktoren; beispielsweise für die ZD sind das Geschwindigkeit und Gravitationspotential. Die Uhr auf dem Mond läuft nach dieser Rechnung pro Jahr etwa 3 min nach. Also alles sehr konkret. Wie stellt sich das alles bei Dir dar?

PS: Übrigens laufen die Satuhren deshalb anders, weil sie gravitationsabhängige Meßfehler aufweisen; ähnlich einer auf Meeresnull geeichten Pendel-Uhr auf dem Mount Everest. Beides sind einfach falsch gehende Uhren, die korrigiert werden müssen

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