fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Zur Erklärung: Eine (eindeutige) Lösung (eine andere beobachten wir nicht) der Maxwellschen partiellen Differentailgleichungen erfordert, dass die Lösung die partiellen Differentialgleichungen erfüllt ist UND dass (im eingeschwungenen Zustand) die Randbedingungen erfüllt sind. Die Randbedingungen sind, dass das tangentiale elektrische Feld an den Enden des Resonators null ist. Beides wird für den ruhenden Resonator durch die stehende Welle erfüllt. Für den bewegte Laser wird es erfüllt, wenn (und nur wenn) die SRT verwendet wird, um die Lösung des ruhenden Resonators in das gleichförmig bewegte System zu transformieren.
Die Randbedingung bleibt auch nach Emittertheorie bei Transformation erfüllt. Daß die Maxwellgleichungen nicht invariant sind, ist ja gerade Gegenstand der Kritik.
Zitat:
Im ruhenden System bewegen sich alle Amplituden der stehenden Welle GLEICHZEITIG entlang des Resonators sinusförmig. Aus der Sicht des bewegten IS findet die Bewegung der Amplituden entlang des Resonators NICHT mehr gleichzeitig statt. Das ist die RdG. Wer möchte, kann die SRT gerne aushebeln und für das bewegte IS mittels GT zeigen, dass die Maxwellschen Diff.-Glgen. erfüllt sind UND die Randbedingungen. Viel Spaß.
Und weil die Bewegung aus der Sicht des bewegten Systems
nicht mehr gleichzeitig stattfindet, findet im bewegten System
gleichzeitig eine andere Bewegung statt.
Aus deiner (zutreffenden) Gleichung ist zu erkennen, daß die Einzelwellen hin- und rück eine differente Wellenlänge haben. Damit ist auch eine stehende Welle nicht mehr vorhanden. Eine Laserfunktion ist daher unmöglich.
.
.