Japanische Widerlegung Einsteins!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Japanische Widerlegung Einsteins!

Beitragvon Ernst » Di 9. Jun 2015, 17:17

Chief hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Stehende Welle und Laserkörper bewegen sich gleichermaßen.

Ja, der in jedem Bewegungszustand gleichermaßen funktionierende Laser ist zweifellos ein starkes Indiz für die Emissionstheorie! Und es kommt auch noch die Theorie von Walter Ritz in Frage, weil die Lichtstrecken in den gebräuchlichen Resonatoren relativ kurz sind.
SRT und c=const in Bezug zum Äther versagen hier jedenfalls. ...

Äthertheorie versagt nicht wenn der Äther - wie von Michelson gefunden - relativ zur Erde ruht. Die Äthertheorie ist in diesem Fall mit der Ritzschen Theorie identisch. Sagnac-Instrument funktioniert weil Äther relativ zur Erde aber nicht relativ zum Instrument ruht. Gravitativ mitgeführter Äther bleib als einzige logische alternative. Es ist mir völlig unklar warum diese (einzig logische) Alternative von allen Seiten abgelehnt wird.

Weil das konträr ist zur experimentell gesicherten Abberation.
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Re: Laser Crusade

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 9. Jun 2015, 17:27

Ernst hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Was haben denn die wandernden Nullstellen einer nichtsinusförmifgen Welle irgendwas relevantes zu bedeuten

Wenn aber die Welle "nichtsinusförmig" ist, wie kommt es dann dass sie einen gespiegelten Sinus zeichnet?

Papperlapaap.
Das ist keine Sinuswelle, sondern eine Welle, für welche eine FFT zwei enthaltene Frequenzen ergibt. Das führt niemals zu einer stehenden Welle.
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Zur Erklärung: Eine (eindeutige) Lösung (eine andere beobachten wir nicht) der Maxwellschen partiellen Differentailgleichungen erfordert, dass die Lösung die partiellen Differentialgleichungen erfüllt ist UND dass (im eingeschwungenen Zustand) die Randbedingungen erfüllt sind. Die Randbedingungen sind, dass das tangentiale elektrische Feld an den Enden des Resonators null ist. Beides wird für den ruhenden Resonator durch die stehende Welle erfüllt. Für den bewegte Laser wird es erfüllt, wenn (und nur wenn) die SRT verwendet wird, um die Lösung des ruhenden Resonators in das gleichförmig bewegte System zu transformieren.

Im ruhenden System bewegen sich alle Amplituden der stehenden Welle GLEICHZEITIG entlang des Resonators sinusförmig. Aus der Sicht des bewegten IS findet die Bewegung der Amplituden entlang des Resonators NICHT mehr gleichzeitig statt. Das ist die RdG. Wer möchte, kann die SRT gerne aushebeln und für das bewegte IS mittels GT zeigen, dass die Maxwellschen Diff.-Glgen. erfüllt sind UND die Randbedingungen. Viel Spaß.
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Die Argumente derer die keine haben

Beitragvon Yukterez » Di 9. Jun 2015, 19:02

Ernst hat geschrieben:Daß du die beiden ganz unterschiedlichen Aussagen der Beziehungen nicht erkennst; für so dumm habe ich dich nun auch wieder nicht gehalten.

Dafür wusste ich von Anfang an dass von dir bestenfalls sowas kommen wird.

Bild, Bild
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Re: Laser Crusade

Beitragvon Ernst » Di 9. Jun 2015, 19:12

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Zur Erklärung: Eine (eindeutige) Lösung (eine andere beobachten wir nicht) der Maxwellschen partiellen Differentailgleichungen erfordert, dass die Lösung die partiellen Differentialgleichungen erfüllt ist UND dass (im eingeschwungenen Zustand) die Randbedingungen erfüllt sind. Die Randbedingungen sind, dass das tangentiale elektrische Feld an den Enden des Resonators null ist. Beides wird für den ruhenden Resonator durch die stehende Welle erfüllt. Für den bewegte Laser wird es erfüllt, wenn (und nur wenn) die SRT verwendet wird, um die Lösung des ruhenden Resonators in das gleichförmig bewegte System zu transformieren.

Die Randbedingung bleibt auch nach Emittertheorie bei Transformation erfüllt. Daß die Maxwellgleichungen nicht invariant sind, ist ja gerade Gegenstand der Kritik.

Im ruhenden System bewegen sich alle Amplituden der stehenden Welle GLEICHZEITIG entlang des Resonators sinusförmig. Aus der Sicht des bewegten IS findet die Bewegung der Amplituden entlang des Resonators NICHT mehr gleichzeitig statt. Das ist die RdG. Wer möchte, kann die SRT gerne aushebeln und für das bewegte IS mittels GT zeigen, dass die Maxwellschen Diff.-Glgen. erfüllt sind UND die Randbedingungen. Viel Spaß.

Und weil die Bewegung aus der Sicht des bewegten Systems nicht mehr gleichzeitig stattfindet, findet im bewegten System gleichzeitig eine andere Bewegung statt.
Aus deiner (zutreffenden) Gleichung ist zu erkennen, daß die Einzelwellen hin- und rück eine differente Wellenlänge haben. Damit ist auch eine stehende Welle nicht mehr vorhanden. Eine Laserfunktion ist daher unmöglich.
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Re: Die Argumente derer die keine haben

Beitragvon Ernst » Di 9. Jun 2015, 19:16

Yukterez hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Daß du die beiden ganz unterschiedlichen Aussagen der Beziehungen nicht erkennst; für so dumm habe ich dich nun auch wieder nicht gehalten.

Dafür wusste ich von Anfang an dass von dir bestenfalls sowas kommen wird.

Weg und Zeit sind zwei unterschiedliche Kategorien.

Dir gern das ABC der Physik erläuternd.
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Re: Dramatische Zerlegung Ernsts!

Beitragvon Yukterez » Di 9. Jun 2015, 19:33

Ernst hat geschrieben:Weg und Zeit sind zwei unterschiedliche Kategorien.

Warum plottest du uns dann nicht den Unterschied zwischen beiden Formeln vor? Bild

Ernst hat geschrieben:Dir gern das ABC der Physik erläuternd.

Damit kannst du vielleicht Chief und den Poeten beeindrucken. Bei mir wirst du aber immer den Kürzeren ziehen:

Ernst hat geschrieben:Deine Beziehung besitzt als Argument einen Ort. Seine Beziehung besitzt als Argument eine Zeit.

Meine Funktion ist weder eine eine f[x] noch eine f[t] sondern eine f[x,t] und besitzt als Argument sowohl Ort als auch Zeit Bild

Bild,

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Re: Dramatische Zerlegung Ernsts!

Beitragvon Ernst » Di 9. Jun 2015, 20:00

Yukterez hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Weg und Zeit sind zwei unterschiedliche Kategorien.

Warum plottest du uns dann nicht den Unterschied zwischen beiden Formeln vor? Bild

Ernst hat geschrieben:Dir gern das ABC der Physik erläuternd.

Damit kannst du vielleicht Chief und den Poeten beeindrucken. Bei mir wirst du aber immer den Kürzeren ziehen:

Ernst hat geschrieben:Deine Beziehung besitzt als Argument einen Ort. Seine Beziehung besitzt als Argument eine Zeit.

Meine Funktion ist weder eine eine f[x] noch eine f[t] sondern eine f[x,t] und besitzt als Argument sowohl Ort als auch Zeit Bild


:lol: :lol: :lol:
Deine Funktion ist eine Verballhornung der Physik.
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Re: Dramatische Zerlegung Ernsts!

Beitragvon Yukterez » Di 9. Jun 2015, 20:03

Ernst hat geschrieben:Sabber Lol
Deine Funktion ist eine Verballhornung der Physik.

Ob man die x-Achse lieber in Metern, Lichtsekunden oder sonstwas skalieren will ist eine reine Geschmacksfrage.

Mich über eine solche nicht mit jemandem der bisher weder das Eine noch das Andere geschafft hat streiten müssend,

Bild
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Wenn zwei sich streiten freut sich der Dritte

Beitragvon Yukterez » Di 9. Jun 2015, 20:37

Chief hat geschrieben:Äther! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Ernst hat geschrieben:Emitter! :lol: :lol: :lol:
Blöd nur dass das Eine von einem und das Andere von einem anderen Experiment widerlegt wurden Bild

Zuletzt lachend,

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Re: Dramatische Zerlegung Ernsts!

Beitragvon Ernst » Di 9. Jun 2015, 20:43

Yukterez hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Sabber Lol
Deine Funktion ist eine Verballhornung der Physik.

Ob man die x-Achse lieber in Metern, Lichtsekunden oder sonstwas skalieren will ist eine reine Geschmacksfrage.

Oder in m oder in s. Alles schnurzpiepe. Aber nur für dich. :lol:

v=s/t
t=1
v=s
s=1
v=1

Klein Fritzchen Mathematik.

:lol: :lol: :lol: :lol:
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Zuletzt geändert von Ernst am Di 9. Jun 2015, 20:46, insgesamt 2-mal geändert.
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